Vermutlich stand um [[1300]] hier ein erste Befestigung, eine Burganlage. Wobei der Name vom nahe vorbeifließenden [[Glanbach]] stammt und in keinem Zusammenhang mit der Kärntner Familie der Glanegger steht. Bereits um [[1350]] als erzbischöflicher Sitz erwähnt, war es vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1609]] lang Sitz eines [[Pflegegericht|Pflegschaftsgerichtes]] ([[Pfleggericht Glanegg]]). [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] ([[1495]]–[[1519]]) ließ die vom Verfall bedrohte Anlage wieder instandsetzen. Dabei erhielt sie ihren noch heute weitgehend erhaltenen Charakter einer bewohnten Turmburg, wie man es auch noch im [[Schloss Fuschl]] erkennen kann. | Vermutlich stand um [[1300]] hier ein erste Befestigung, eine Burganlage. Wobei der Name vom nahe vorbeifließenden [[Glanbach]] stammt und in keinem Zusammenhang mit der Kärntner Familie der Glanegger steht. Bereits um [[1350]] als erzbischöflicher Sitz erwähnt, war es vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1609]] lang Sitz eines [[Pflegegericht|Pflegschaftsgerichtes]] ([[Pfleggericht Glanegg]]). [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] ([[1495]]–[[1519]]) ließ die vom Verfall bedrohte Anlage wieder instandsetzen. Dabei erhielt sie ihren noch heute weitgehend erhaltenen Charakter einer bewohnten Turmburg, wie man es auch noch im [[Schloss Fuschl]] erkennen kann. |