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Textersetzung - „Tauernautobahn“ durch „Tauern Autobahn“
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===== Freitag, [[4. Jänner]] =====
 
===== Freitag, [[4. Jänner]] =====
Im Hinblick auf die am Wochenende zu erwartenden starken Schneefälle traten bereits zahlreiche Urlauber in [[Obertauern]] ihre verfrühte Heimreise an. Am Nachmittag musste die [[Tauernautobahn]] zwischen [[Flachauwinkl]] und dem [[Tauern-Tunnel (Tauernautobahn)|Tauern-Tunnel]] für eine Stunde gesperrt werden. Am Benzegg, einem 2 076 m hohen Berg, musste an bekannten Lawinenstrichen gesprengt werden. An den drei angepeilten Orten detonierten in Summe sechs Sprengladungen mit je zwei Kilogramm Lawinensprengstoff. In den Salzburger Berge herrschte Lawinenwarnstufe 4.
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Im Hinblick auf die am Wochenende zu erwartenden starken Schneefälle traten bereits zahlreiche Urlauber in [[Obertauern]] ihre verfrühte Heimreise an. Am Nachmittag musste die [[Tauern Autobahn]] zwischen [[Flachauwinkl]] und dem [[Tauern-Tunnel (Tauern Autobahn)|Tauern-Tunnel]] für eine Stunde gesperrt werden. Am Benzegg, einem 2 076 m hohen Berg, musste an bekannten Lawinenstrichen gesprengt werden. An den drei angepeilten Orten detonierten in Summe sechs Sprengladungen mit je zwei Kilogramm Lawinensprengstoff. In den Salzburger Berge herrschte Lawinenwarnstufe 4.
    
===== Samstag, [[5. Jänner]] =====
 
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Die [[Salzburger Landeskorrespondenz]] meldete am Nachmittag, dass 24 000 Personen "eingeschneit" seien. Die Lawinengefahr war in Salzburg weiterhin extrem hoch, Stufe 4 bis 5. Montagnachmittag waren die Orte Obertauern, Unken, Lofer, [[St. Martin bei Lofer]], Weißbach bei Lofer und Rauris nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Um 18 Uhr kamen wegen Lawinengefahr und daraus folgenden Straßensperren die Gemeinde [[Tweng]] und das [[Großarltal]] dazu. Insgesamt waren damit ab 18 Uhr zirka 24 000 Personen in Salzburg nicht mit dem Auto erreichbar. Die Versorgung (Verpflegung sowie Infrastruktur und medizinische Versorgung) war gesichert.
 
Die [[Salzburger Landeskorrespondenz]] meldete am Nachmittag, dass 24 000 Personen "eingeschneit" seien. Die Lawinengefahr war in Salzburg weiterhin extrem hoch, Stufe 4 bis 5. Montagnachmittag waren die Orte Obertauern, Unken, Lofer, [[St. Martin bei Lofer]], Weißbach bei Lofer und Rauris nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Um 18 Uhr kamen wegen Lawinengefahr und daraus folgenden Straßensperren die Gemeinde [[Tweng]] und das [[Großarltal]] dazu. Insgesamt waren damit ab 18 Uhr zirka 24 000 Personen in Salzburg nicht mit dem Auto erreichbar. Die Versorgung (Verpflegung sowie Infrastruktur und medizinische Versorgung) war gesichert.
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Am Abend musste die [[Tauernautobahn]] zwischen der [[Einhausung Flachau]] und [[Einhausung Zederhaus|Zederhaus]] wegen Schneeglätte komplett gesperrt werden. Weiters gesperrt wurde auch der [[Katschberg-Tunnel]] in Fahrtrichtung Norden bei Rennweg (Kärnten). Die Asfinag rechnete mit einer mehrere Stunden andauernden Straßensperre.  
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Am Abend musste die [[Tauern Autobahn]] zwischen der [[Einhausung Flachau]] und [[Einhausung Zederhaus|Zederhaus]] wegen Schneeglätte komplett gesperrt werden. Weiters gesperrt wurde auch der [[Katschberg-Tunnel]] in Fahrtrichtung Norden bei Rennweg (Kärnten). Die Asfinag rechnete mit einer mehrere Stunden andauernden Straßensperre.  
    
Ab 19 Uhr wurde nun auch die [[Glemmtal Landesstraße]] (L 111) ins [[Glemmtal]] ab der Abzweigung [[Maishofen]] gesperrt. Damit waren mehr als 41 000 Personen nicht mehr mit dem Fahrzeug erreichbar.  
 
Ab 19 Uhr wurde nun auch die [[Glemmtal Landesstraße]] (L 111) ins [[Glemmtal]] ab der Abzweigung [[Maishofen]] gesperrt. Damit waren mehr als 41 000 Personen nicht mehr mit dem Fahrzeug erreichbar.  

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