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Textersetzung - „Volksschule Liefering II“ durch „Volksschule Liefering 2
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| 20 || Tafel wurde entfernt. || Die evangelische Johanneskapelle || Stauffeneggstraße 51 || Nach Auflassung der Kapelle 2010 wurde die Tafel abgenommen. Für [[Protestanten|protestantische]] Flüchtlinge aus Südosteuropa, die nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] nach Salzburg gekommen waren, wurden mehrere Wohnmöglichkeiten geschaffen. In das Gebäude [[Stauffeneggstraße]] 49–51 wurde eine Kapelle integriert, die, bis zur Errichtung der evangelischen [[Matthäuskirche]] in [[Taxham]], neben der [[Evangelische Christuskirche Stadt Salzburg|Christuskirche]] an der [[Schwarzstraße]], den Protestanten als zweites Gotteshaus in Salzburg diente.
 
| 20 || Tafel wurde entfernt. || Die evangelische Johanneskapelle || Stauffeneggstraße 51 || Nach Auflassung der Kapelle 2010 wurde die Tafel abgenommen. Für [[Protestanten|protestantische]] Flüchtlinge aus Südosteuropa, die nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] nach Salzburg gekommen waren, wurden mehrere Wohnmöglichkeiten geschaffen. In das Gebäude [[Stauffeneggstraße]] 49–51 wurde eine Kapelle integriert, die, bis zur Errichtung der evangelischen [[Matthäuskirche]] in [[Taxham]], neben der [[Evangelische Christuskirche Stadt Salzburg|Christuskirche]] an der [[Schwarzstraße]], den Protestanten als zweites Gotteshaus in Salzburg diente.
 
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| 21 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 21-1.jpg|thumb|180px]] || Die [[Stadtpfarre Salzburg-St. Martin]] || Vor der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Martin Liefering]] am Glockenturm, [[Triebenbachstraße]] 26 || Nachdem in den 1960er-Jahren die Bevölkerung Lieferings stark zugenommen hatte, wurde aus räumlichen Gründen eine zweite katholische Kirche fällig. Anfangs wurden ab 1968 Gottesdienste außerhalb der [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Petrus und Paulus|alten Pfarrkirche Liefering]] im Gebäude der neu errichteten [[Volksschule Liefering II]] abgehalten, ab [[Weihnachten]] 1972 in dem schon bestehenden Pfarrsaal. Gegen Jahresende 1969 war die Gründung der neuen Pfarre Salzburg-St. Martin beschlossen worden. Der Baubeginn des gesamten Pfarrzentrums mit sozialen Einrichtungen erfolgte erst im Mai 1979, die Einweihung der Kirche am [[9. November]] [[1980]]. Die Pfarre erstreckt sich auf das [[Salzachseen|Salzachseegebiet]] und den gesamten Raum östlich der [[Münchner Bundesstraße]].
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| 21 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 21-1.jpg|thumb|180px]] || Die [[Stadtpfarre Salzburg-St. Martin]] || Vor der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Martin Liefering]] am Glockenturm, [[Triebenbachstraße]] 26 || Nachdem in den 1960er-Jahren die Bevölkerung Lieferings stark zugenommen hatte, wurde aus räumlichen Gründen eine zweite katholische Kirche fällig. Anfangs wurden ab 1968 Gottesdienste außerhalb der [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Petrus und Paulus|alten Pfarrkirche Liefering]] im Gebäude der neu errichteten [[Volksschule Liefering 2]] abgehalten, ab [[Weihnachten]] 1972 in dem schon bestehenden Pfarrsaal. Gegen Jahresende 1969 war die Gründung der neuen Pfarre Salzburg-St. Martin beschlossen worden. Der Baubeginn des gesamten Pfarrzentrums mit sozialen Einrichtungen erfolgte erst im Mai 1979, die Einweihung der Kirche am [[9. November]] [[1980]]. Die Pfarre erstreckt sich auf das [[Salzachseen|Salzachseegebiet]] und den gesamten Raum östlich der [[Münchner Bundesstraße]].
 
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| 22 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 22-3.jpg|thumb|180px]] || [[Salzachschifffahrt]] || Am Ende der [[Theodostraße]] an der [[Salzach]] || Vom [[Mittelalter]] bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts herrschte auf der Salzach reger Handelsverkehr hauptsächlich zwischen [[Hallein]] und [[Laufen an der Salzach]] ([[Salz]], Getreide, [[Wein]] und andere Waren). Kontrolliert wurde der Verkehr von den Schiffseignern in Laufen. Der Fluss diente zudem sowohl Lieferinger als auch Laufener Fischern als Fanggrund. Mit der neuen Grenzziehung zwischen [[Bayern]] und Salzburg im Jahr [[1816]] entlang der Salzach beschränkte sich der Handel zusehends und kam mit dem Anschluss der Städte an die [[Westbahnstrecke|Eisenbahn]] Mitte des 19. Jahrhunderts völlig zum Erliegen.
 
| 22 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 22-3.jpg|thumb|180px]] || [[Salzachschifffahrt]] || Am Ende der [[Theodostraße]] an der [[Salzach]] || Vom [[Mittelalter]] bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts herrschte auf der Salzach reger Handelsverkehr hauptsächlich zwischen [[Hallein]] und [[Laufen an der Salzach]] ([[Salz]], Getreide, [[Wein]] und andere Waren). Kontrolliert wurde der Verkehr von den Schiffseignern in Laufen. Der Fluss diente zudem sowohl Lieferinger als auch Laufener Fischern als Fanggrund. Mit der neuen Grenzziehung zwischen [[Bayern]] und Salzburg im Jahr [[1816]] entlang der Salzach beschränkte sich der Handel zusehends und kam mit dem Anschluss der Städte an die [[Westbahnstrecke|Eisenbahn]] Mitte des 19. Jahrhunderts völlig zum Erliegen.

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