| − | Während einer routinemäßigen Begehung der denkmalgeschützten Kirche im Frühjahr [[2024]] inspizierte der Glockenreferent der [[Erzdiözese]], [[Josef Kral] den Kirchturm. Dabei wurde offenbar, dass die Balken der tragenden Holzkonstruktion verfault waren, auf welcher der Glockenstuhl aufliegt. Daher durften die drei Glocken nicht mehr geläutet werden, die bisher jeden Morgen und Abend um 06 und 18 Uhr sowie zu Mittag um 12 Uhr erklangen. Es handelt sich um einen Kirchturm mit einer offenen Glockenstube. Regenwasser könne ungehindert eindringen. Es werde auf Empfehlung der Experten erwogen, den derzeit ins Mauerwerk integrierten Glockenstuhl davon zu lösen und ihn im Kirchturm frei stehend zu errichten. Zugleich sollen frühere Konstruktionsfehler ausgemerzt werden, die derzeit unter anderem zur Bildung von Kondenswasser führen. | + | Während einer routinemäßigen Begehung der denkmalgeschützten Kirche im Frühjahr [[2024]] inspizierte der Glockenreferent der [[Erzdiözese]], [[Josef Kral]] den Kirchturm. Dabei wurde offenbar, dass die Balken der tragenden Holzkonstruktion verfault waren, auf welcher der Glockenstuhl aufliegt. Daher durften die drei Glocken nicht mehr geläutet werden, die bisher jeden Morgen und Abend um 06 und 18 Uhr sowie zu Mittag um 12 Uhr erklangen. Es handelt sich um einen Kirchturm mit einer offenen Glockenstube. Regenwasser könne ungehindert eindringen. Es werde auf Empfehlung der Experten erwogen, den derzeit ins Mauerwerk integrierten Glockenstuhl davon zu lösen und ihn im Kirchturm frei stehend zu errichten. Zugleich sollen frühere Konstruktionsfehler ausgemerzt werden, die derzeit unter anderem zur Bildung von Kondenswasser führen. |
| − | Die Sanierung der Anlage im Glockenstuhl durch die Salzburger Firma Schauer & Sachs war im Novmber 2024 abgeschlossen. "Eine Viertelstunde vor Beginn der Rorate am 7. Dezember wird das Geläute um 6.45 Uhr zum ersten Mal wieder zu hören sein", sagt Rudolf Rausch, der Obmann des Pfarrkirchenrats der Pfarre Nußdorf. Acht Monate lang konnten die Glocken nicht geläutet werden, weil die Holzkonstruktion verfault war, auf der der Glockenstuhl aufliegt. Nun werden die Glocken wieder täglich um 6 und 18 Uhr sowie zu Mittag um 12 Uhr geläutet. Die Sanierung kostet rund 25.000 Euro. Das Bundesdenkmalamt und die Erzdiözese haben Unterstützung zugesagt. Knapp die Hälfte der Kosten ist durch Spenden gedeckt. | + | Die Sanierung der Anlage im Glockenstuhl durch die Salzburger Firma Schauer & Sachs war im Novmber 2024 abgeschlossen. "Eine Viertelstunde vor Beginn der Rorate am [[7. Dezembe]]r wird das Geläute um 06:45 Uhr zum ersten Mal wieder zu hören sein", sagt Rudolf Rausch, der Obmann des Pfarrkirchenrats der Pfarre Nußdorf. Acht Monate lang konnten die Glocken nicht geläutet werden, weil die Holzkonstruktion verfault war, auf der der Glockenstuhl aufliegt. Nun werden die Glocken wieder täglich um 06 und 18 Uhr sowie zu Mittag um 12 Uhr geläutet. Die Sanierung kostet rund 25.000 Euro. Das Bundesdenkmalamt und die Erzdiözese haben Unterstützung zugesagt. Knapp die Hälfte der Kosten ist durch Spenden gedeckt. |