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| | == Leben == | | == Leben == |
| − | Mackinger war verheiratet, Vater eines leiblichen Sohnes gleichen Names und eines weiteren Sohnes, [[Leopold Wally]], den seine Gattin Josepha Mackinger mit in die Ehe gebracht hatte. Zunächst lebte die Familie in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]], übersiedelte jedoch 1933 nach [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]], wo sie unter der Adresse [[Amselstraße|Linzer Reichsstraße]] 67 (heute Amselstraße Nr. 11) gemeldet war. | + | Mackinger war verheiratet, Vater eines leiblichen Sohnes gleichen Namens und eines weiteren Sohnes, [[Leopold Wally]], den seine Gattin Josepha Mackinger mit in die Ehe gebracht hatte. Zunächst lebte die Familie in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]], übersiedelte jedoch [[1933]] nach [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]], wo sie unter der Adresse Linzer Reichsstraße 67 (heute [[Amselstraße]] Nr. 11) gemeldet war. |
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| − | Mackinger gehörte einer Gruppe der verbotenen Revolutionäre Sozialisten Österreich (RSÖ) an, die jedoch 1942 zerschlagen wurde. Am [[15. Juni]] desselben Jahres wurde er von der [[Gestapo]] verhaftet und sechs Tage später in das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] deportiert. Von dort aus erfolgt am [[27. Mai]] [[1943]] die Überstellung in des Gefangenenhaus des [[Landesgericht Salzburg|Landesgerichtes Salzburg]]. Am [[5. Oktober]] stand Mackinger wieder vor Gericht, wo er zu drei Jahren und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt wurde. | + | Mackinger gehörte einer Gruppe der verbotenen [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs]] (RSÖ) an, die jedoch [[1942]] zerschlagen wurde. Am [[15. Juni]] desselben Jahres wurde er von der [[Gestapo]] verhaftet und sechs Tage später in das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] deportiert. Von dort aus erfolgt am [[27. Mai]] [[1943]] die Überstellung in des Gefangenenhaus des [[Landesgericht Salzburg|Landesgerichtes Salzburg]]. Am [[5. Oktober]] stand Mackinger wieder vor Gericht, wo er zu drei Jahren und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt wurde. |
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| | Am [[8. Jänner]] des darauffolgenden Jahres kam er in das Zuchthaus Bruchsal bei Karlsruhe, wo er am [[16. Dezember]] starb. Die genaue Todesursache ist nicht eurierbar. | | Am [[8. Jänner]] des darauffolgenden Jahres kam er in das Zuchthaus Bruchsal bei Karlsruhe, wo er am [[16. Dezember]] starb. Die genaue Todesursache ist nicht eurierbar. |
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| − | Zum Andenken an Josef Mackinger wurde am [[13. Juli]] [[2015]] im Salzburger Stadtteil [[Langwied]] in der [[Amselstraße]] Nr. 11 ein [[Stolperstein]] verlegt. | + | == Gedenken == |
| | + | Zum Gedenken an Josef Mackinger wurde am [[13. Juli]] [[2015]] im Salzburger Stadtteil [[Langwied]] vor dem Haus [[Amselstraße]] Nr. 11 ein [[Stolperstein]] verlegt. |
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| | + | Auf einer [[Gedenktafel an die revolutionären bahnbediensteten Sozialisten|Gedenktafel an die revolutionären bahnbediensteten Sozialisten]] in der [[Aufnahmegebäude des Salzburger Hauptbahnhofs|Eingangshalle]] des [[Salzburger Hauptbahnhof]]s ist sein Name zu lesen. |
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| | == Quelle == | | == Quelle == |
| − | * [https://www.stolpersteine-salzburg.at/stolperstein/Mackinger,Josef Stolperstein Josef Mackinger] | + | * [https://www.stolpersteine-salzburg.at/stolperstein/mackinger_josef/ Stolperstein Josef Mackinger] |
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