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Hartl, der sich seinen Lebensunterhalt als Eisenbahner verdiente, war verheiratet und hatte eine Tochter (* 12. März 1939, in Salzburg). Als Wohnsitz galt die Adresse [[Elisabethstraße]] 49.
 
Hartl, der sich seinen Lebensunterhalt als Eisenbahner verdiente, war verheiratet und hatte eine Tochter (* 12. März 1939, in Salzburg). Als Wohnsitz galt die Adresse [[Elisabethstraße]] 49.
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Hartl gehörte der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und Gewerkschaft an. Weiter engagierte er sich in der kommunistischen Widerstandsbewegung, ebenso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und viele andere. Er arbeitete als Zellenleiter in der Ortsgruppe Itzling.  
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Hartl gehörte der [[SPÖ Salzburg|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und Gewerkschaft an. Weiter engagierte er sich in der kommunistischen Widerstandsbewegung, ebenso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und viele andere. Er arbeitete als Zellenleiter in der Ortsgruppe Itzling.  
    
Am [[2. April]] [[1942]] erfolgte die Verhaftung Hartls, mit der Begründung, er habe an der Vorbereitung zum Hochverrat mitgewirkt. Das Todesurteil erfolgt am [[3. März]] [[1943]], in Salzburg. Es wurde am [[30. Juli]] desselben Jahres in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] vollstreckt.
 
Am [[2. April]] [[1942]] erfolgte die Verhaftung Hartls, mit der Begründung, er habe an der Vorbereitung zum Hochverrat mitgewirkt. Das Todesurteil erfolgt am [[3. März]] [[1943]], in Salzburg. Es wurde am [[30. Juli]] desselben Jahres in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] vollstreckt.

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