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== Karriere ==
 
== Karriere ==
Feiersinger, im Zivilberuf ehemals als Gendarm tätig, begann seine Karriere beim [[1. Saalfeldner SK]]. [[1986]] wechselte der Pinzgauer zum Profiklub [[SV Austria Salzburg ]] und wuchs dort allmählich zu einem Spitzenspieler heran. Das Talent von Feiersinger wurde erst spät erkannt, der heimatverbundene Mittelfeldspieler und spätere Weltklasse-Libero lehnte [[1989]] selbst ein vielversprechendes Angebot von Rapid Wien-Trainer Hans Krankl ab und blieb in Salzburg.
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Feiersinger, im Zivilberuf ehemals als Gendarm tätig, begann seine Karriere beim [[1. Saalfeldner SK]]. [[1986]] wechselte der Pinzgauer zum Profiklub [[SV Austria Salzburg]] und wuchs dort allmählich zu einem Spitzenspieler heran. Das Talent von Feiersinger wurde erst spät erkannt, der heimatverbundene Mittelfeldspieler und spätere Weltklasse-Libero lehnte [[1989]] selbst ein vielversprechendes Angebot von Rapid Wien-Trainer Hans Krankl ab und blieb in Salzburg.
    
Einen Karriereschub erfuhr Feiersinger erst unter Trainer [[Otto Baric]], mit dem er bei Austria Salzburg seine ersten Erfolge auf Vereinsebene feierte. [[Fußballtabellen 1991/92|1992]] und [[Fußballtabellen 1992/93|1993]] wurde er mit der Salzburger Austria jeweils österreichischer Vizemeister, wobei die ersten Titelgewinne nur hauchdünn (Tordifferenz) verloren gingen. [[Fußballtabellen 1993/94|1994]] feierte er mit der Austria den ersten österreichischen Meistertitel und wurde auch Supercupsieger. Ein Erfolg den der Saalfeldner mit seiner Mannschaft auch [[Fußballtabellen 1994/95|1995]] wiederholte. Unvergessen bleiben seine Spiele im UEFA-Cup der Saison [[1993]]/[[1994|94]] als Salzburg als erster österreichischer Verein über die deutschen Klubs Karlsruher SC und Eintracht Frankfurt in das Finale kam und nur Inter Mailand zweimal knapp 0:1 unterlag. Feiersinger war auch Mitglied der Meistermannschaft von [[Fußballtabellen 1996/97|1997]] unter [[Heribert Weber]], ehe er nach der Herbstsaison 1996 in die deutsche Bundesliga zu Borussia Dortmund wechselte.  
 
Einen Karriereschub erfuhr Feiersinger erst unter Trainer [[Otto Baric]], mit dem er bei Austria Salzburg seine ersten Erfolge auf Vereinsebene feierte. [[Fußballtabellen 1991/92|1992]] und [[Fußballtabellen 1992/93|1993]] wurde er mit der Salzburger Austria jeweils österreichischer Vizemeister, wobei die ersten Titelgewinne nur hauchdünn (Tordifferenz) verloren gingen. [[Fußballtabellen 1993/94|1994]] feierte er mit der Austria den ersten österreichischen Meistertitel und wurde auch Supercupsieger. Ein Erfolg den der Saalfeldner mit seiner Mannschaft auch [[Fußballtabellen 1994/95|1995]] wiederholte. Unvergessen bleiben seine Spiele im UEFA-Cup der Saison [[1993]]/[[1994|94]] als Salzburg als erster österreichischer Verein über die deutschen Klubs Karlsruher SC und Eintracht Frankfurt in das Finale kam und nur Inter Mailand zweimal knapp 0:1 unterlag. Feiersinger war auch Mitglied der Meistermannschaft von [[Fußballtabellen 1996/97|1997]] unter [[Heribert Weber]], ehe er nach der Herbstsaison 1996 in die deutsche Bundesliga zu Borussia Dortmund wechselte.  

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