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Aufgewachsen als Sohn des seinerzeitigen Schwarzacher [[Gendarmerie]]-Postenkommandanten, übersiedelte Panosch 1986 nach Salzburg und studierte Rechtswissenschaften an der [[Universität Salzburg]]. Nach seiner Promotion arbeitete er dort am Institut für Bürgerliches Recht als Vertragsassistent. [[1994]] holte ihn [[Gabi Burgstaller]] als Jurist in SPÖ-Klub im [[Salzburger Landtag]], wo er Geschäftsführer wurde. Weiters war er Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg für Österreichisches und Europäisches Privatrecht.  
 
Aufgewachsen als Sohn des seinerzeitigen Schwarzacher [[Gendarmerie]]-Postenkommandanten, übersiedelte Panosch 1986 nach Salzburg und studierte Rechtswissenschaften an der [[Universität Salzburg]]. Nach seiner Promotion arbeitete er dort am Institut für Bürgerliches Recht als Vertragsassistent. [[1994]] holte ihn [[Gabi Burgstaller]] als Jurist in SPÖ-Klub im [[Salzburger Landtag]], wo er Geschäftsführer wurde. Weiters war er Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg für Österreichisches und Europäisches Privatrecht.  
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Nach den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahlen 1999]] wurde das neue [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]<nowiki></nowiki>smitglied zum Vorsitzenden des Ausschusses für Planung, Verkehr und Umwelt gewählt. Am [[5. Mai]] [[2004]] wurde Panosch zum [[Stadtrat]] gewählt (Ausschussvorsitzender für Planung, Verkehr und Umwelt) und gehörte bis [[2013]] der Stadtregierung an. Seine Zuständigkeiten umfassten die Bereiche Bauverwaltung und Wohnungswesen. Unter seiner Ressortführung kam es zu einer Modernisierung der städtischen Bauverwaltung, etwa durch den Aufbau eines elektronischen Vergabewesens und die Ausgliederung der Immobilienbewirtschaftung.   
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Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1999]] wurde das neue [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]<nowiki></nowiki>s[[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|mitglied]] zum Vorsitzenden des Ausschusses für Planung, Verkehr und Umwelt gewählt. Am [[5. Mai]] [[2004]] wurde Panosch zum [[Stadtrat]] gewählt (Ausschussvorsitzender für Planung, Verkehr und Umwelt) und gehörte bis [[2013]] der Stadtregierung an. Seine Zuständigkeiten umfassten die Bereiche Bauverwaltung und Wohnungswesen. Unter seiner Ressortführung kam es zu einer Modernisierung der städtischen Bauverwaltung, etwa durch den Aufbau eines elektronischen Vergabewesens und die Ausgliederung der Immobilienbewirtschaftung.   
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Nach der [[Gemeinderatswahlen 2004 und 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] wurde er neuer [[Vizebürgermeister]] und im [[Stadtsenat]] zuständig für Soziales, Senioren und Wohnungswesen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren u. a. die inhaltliche Neuorientierung des InfoCenter Soziales (ICS) als zentrale Anlaufstelle für Menschen in einer Notlage in der Stadt Salzburg, die Schaffung einer Servicestelle für Kinderbetreuung sowie der Aufbau einer ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe für alleinstehende Senior.
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Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] wurde er neuer [[Vizebürgermeister]] und im [[Stadtsenat]] zuständig für Soziales, Senioren und Wohnungswesen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren u. a. die inhaltliche Neuorientierung des InfoCenter Soziales (ICS) als zentrale Anlaufstelle für Menschen in einer Notlage in der Stadt Salzburg, die Schaffung einer Servicestelle für Kinderbetreuung sowie der Aufbau einer ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe für alleinstehende Senior.
    
Im September 2013 wechselte Panosch als stellvertretender Salzburger Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung in die Privatwirtschaft.<ref>"[[Salzburger Nachrichten]]", 2. Oktober 2013, Lokalteil S. 3: Zwei Pongauer führen Wiener Städtische</ref> [[2014]] wurde er zum Landesdirektor ernannt. Mit Oktober [[2014]] wurde er zum Landesdirektor ernannt und ihm in weiterer Folge die Prokura verliehen. Seit Mai [[2015]] ist er Mitglied des Wirtschaftsparlaments der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] und Obmann-Stellvertreter der Sparte Bank und Versicherung.<ref>[https://www.wko.at/Content.Node/Funktionaerskontaktseite.html?rollenid=3240507 www.wko.at], abgefragt am 16. November 2016</ref>
 
Im September 2013 wechselte Panosch als stellvertretender Salzburger Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung in die Privatwirtschaft.<ref>"[[Salzburger Nachrichten]]", 2. Oktober 2013, Lokalteil S. 3: Zwei Pongauer führen Wiener Städtische</ref> [[2014]] wurde er zum Landesdirektor ernannt. Mit Oktober [[2014]] wurde er zum Landesdirektor ernannt und ihm in weiterer Folge die Prokura verliehen. Seit Mai [[2015]] ist er Mitglied des Wirtschaftsparlaments der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] und Obmann-Stellvertreter der Sparte Bank und Versicherung.<ref>[https://www.wko.at/Content.Node/Funktionaerskontaktseite.html?rollenid=3240507 www.wko.at], abgefragt am 16. November 2016</ref>
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Mit Juni 2015 übernahm er weiters den Landesvorsitz des Wirtschaftsforums der Führungskräfte für das [[Bundesland Salzburg]]. Dabei handelt es sich um das größte parteiunabhängige Netzwerk von Führungskräften in Österreich.<ref>[https://www.wdf.at/Das-WdF/Organisation/Landesvorstand#Salzburg www.wdf.at], abgefragt am 16. November 2016</ref>
 
Mit Juni 2015 übernahm er weiters den Landesvorsitz des Wirtschaftsforums der Führungskräfte für das [[Bundesland Salzburg]]. Dabei handelt es sich um das größte parteiunabhängige Netzwerk von Führungskräften in Österreich.<ref>[https://www.wdf.at/Das-WdF/Organisation/Landesvorstand#Salzburg www.wdf.at], abgefragt am 16. November 2016</ref>
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[[2016]] wurde Panosch das Exequatur als Leiter der konsularischen Vertretung der Ukraine in Salzburg erteilt, seit September [[2018]] ist er auch Aufsichtsrat in den Ukrainischen Versicherungsgesellschaften UIG, Kniazha und Kniazha Life.<ref>Die Ukraine ist in Salzburg wieder diplomatisch vertreten - Stöckl bei der Ernennung von Martin Panosch zum Honorarkonsul der Ukraine, [[Salzburger Landeskorrespondenz]], 29. August 2016</ref>
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[[2016]] wurde Panosch das Exequatur als Leiter der [[Konsularische Vertretungen in Salzburg#Ukraine|konsularischen Vertretung]] der [[Ukraine]] in Salzburg erteilt, seit September [[2018]] ist er auch Aufsichtsrat in den Ukrainischen Versicherungsgesellschaften UIG, Kniazha und Kniazha Life.<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 29. August 2016: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=57021 Die Ukraine ist in Salzburg wieder diplomatisch vertreten - Stöckl bei der Ernennung von Martin Panosch zum Honorarkonsul der Ukraine]</ref>
    
== Privat ==
 
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