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Textersetzung - „Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)“ durch „Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)“
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Mielach wuchs in [[St. Koloman]] in einem Wirtshaus auf. Er führte in Salzburg unter anderem das [[Gasthaus Steinlechner]].
 
Mielach wuchs in [[St. Koloman]] in einem Wirtshaus auf. Er führte in Salzburg unter anderem das [[Gasthaus Steinlechner]].
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Zur [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2004]] trat er für die [[ÖVP]] auf dem 10. Listenplatz an. Zuvor ließ er für 574 Euro seine Vornamen von "Rupert Michael" auf "Berti Rupert Michael" ändern, damit auch Vorzugsstimmen auf den Namen "Berti Mielach", unter dem man ihn kennt, gültig seien. Im Fall seiner Wahl wollte er etwas für junge Leute tun, besonders für die Lehrlinge. Die Stadt müsse gerade im Sommer urbaner und hipper werden, er dachte etwa an ein Beachvolleyballturnier auf dem [[Residenzplatz]]. Im Wahlkampf setzte er auf Humor: Sein T‑Shirt trug den Slogan "Dickes Programm, schlanke Politik". Für den sofortigen Einzug in den [[Salzburger Gemeinderat]] reichte das Wahlergebnis nicht, doch im März 2015 rückte er interimistisch auf das Mandat der ihr erstes Kind erwartenden [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderätin]] [[Marlene Wörndl]] nach. Im Mai 2017 legte er das Mandat zurück.
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Zur [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2004]] trat er für die [[ÖVP]] auf dem 10. Listenplatz an. Zuvor ließ er für 574 Euro seine Vornamen von "Rupert Michael" auf "Berti Rupert Michael" ändern, damit auch Vorzugsstimmen auf den Namen "Berti Mielach", unter dem man ihn kennt, gültig seien. Im Fall seiner Wahl wollte er etwas für junge Leute tun, besonders für die Lehrlinge. Die Stadt müsse gerade im Sommer urbaner und hipper werden, er dachte etwa an ein Beachvolleyballturnier auf dem [[Residenzplatz]]. Im Wahlkampf setzte er auf Humor: Sein T‑Shirt trug den Slogan "Dickes Programm, schlanke Politik". Für den sofortigen Einzug in den [[Salzburger Gemeinderat]] reichte das Wahlergebnis nicht, doch im März 2015 rückte er interimistisch auf das Mandat der ihr erstes Kind erwartenden [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderätin]] [[Marlene Wörndl]] nach. Im Mai 2017 legte er das Mandat zurück.
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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