| | Im Jahr [[2002]] wurde er vom damaligen [[ÖVP]]-[[Vizebürgermeister|Bürgermeister-Stellvertreter]] [[Karl Gollegger]] in dessen Büro berufen und wurde im Jahr [[2004]] von dessen Nachfolger [[Harald Preuner]] übernommen. | | Im Jahr [[2002]] wurde er vom damaligen [[ÖVP]]-[[Vizebürgermeister|Bürgermeister-Stellvertreter]] [[Karl Gollegger]] in dessen Büro berufen und wurde im Jahr [[2004]] von dessen Nachfolger [[Harald Preuner]] übernommen. |
| − | Im Jahr [[2023]] war Huber längst [[Politischer Sekretär|Büroleiter]] Preuners, der seit fast fünf Jahren [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] war und nach der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Stadt Salzburg)|Bürgermeisterwahl 2024]] abtreten wollte. Zum Abschied verschaffte Preuner Huber die Leitung der Magistratsabteilung MA 1 – Allgemeine und Bezirksverwaltung. Dies ging nicht ohne Misstöne vor sich: Im Auswahlverfahren hatte Huber, mit lediglich einem Punkt Rückstand, unter den Bewerbern nur Platz 2 erreicht. Die Entscheidung zugunsten Hubers fiel gegen die Stimmen von [[SPÖ]] und [[Grüne]]n (Bürgerliste) mit den Stimmen von [[ÖVP]] und [[FPÖ]] und der (bei Stimmengleichheit den Ausschlag gebenden) Stimme des Stadtchefs. Dieser Vorgang, der von der langjährigen Praxis, immer den Erstgereihten zu bestellen, abweiche, wurde von den überstimmten Parteien scharf kritisiert.<ref>*ORF Salzburg, 13./14. Juli 2023 [https://salzburg.orf.at/stories/3215791/ ''Huber neuer Verwaltungschef: SPÖ kritisiert Kür]</ref> | + | Im Jahr [[2023]] war Huber längst [[Politischer Sekretär|Büroleiter]] Preuners, der seit fast fünf Jahren [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] war und nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Stadt Salzburg|Bürgermeisterwahl 2024]] abtreten wollte. Zum Abschied verschaffte Preuner Huber die Leitung der Magistratsabteilung MA 1 – Allgemeine und Bezirksverwaltung. Dies ging nicht ohne Misstöne vor sich: Im Auswahlverfahren hatte Huber, mit lediglich einem Punkt Rückstand, unter den Bewerbern nur Platz 2 erreicht. Die Entscheidung zugunsten Hubers fiel gegen die Stimmen von [[SPÖ]] und [[Grüne]]n (Bürgerliste) mit den Stimmen von [[ÖVP]] und [[FPÖ]] und der (bei Stimmengleichheit den Ausschlag gebenden) Stimme des Stadtchefs. Dieser Vorgang, der von der langjährigen Praxis, immer den Erstgereihten zu bestellen, abweiche, wurde von den überstimmten Parteien scharf kritisiert.<ref>*ORF Salzburg, 13./14. Juli 2023 [https://salzburg.orf.at/stories/3215791/ ''Huber neuer Verwaltungschef: SPÖ kritisiert Kür]</ref> |