Das Konsortium wird 50,1 Prozent von Rosenbauer übernehmen - je ein Drittel dieses Anteils entfällt auf Pierer, Mateschitz sowie Raiffeisen Oberösterreich und die Invest Unternehmensbeteiligungs AG, die als ''Private-Equity-Fonds'' der Raiffeisengruppe agiert. Für die Mehrheitsübernahme sind insgesamt rund 180 Mill. Euro nötig, die Pierer, Mateschitz und Raiffeisen zu etwa gleichen Teilen aufbringen. Das bedeutet, dass auf Pierer rund 60 Mill. Euro entfallen.<ref>[https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/kritische-fragen-pleite-ktm-wie-stefan-pierer-uebernahme-rosenbauer-169185244 www.sn.at], 27. November 2024: "Kritische Fragen nach Pleite von KTM: Wie finanzierte Stefan Pierer die Übernahme von Rosenbauer?"</ref> | Das Konsortium wird 50,1 Prozent von Rosenbauer übernehmen - je ein Drittel dieses Anteils entfällt auf Pierer, Mateschitz sowie Raiffeisen Oberösterreich und die Invest Unternehmensbeteiligungs AG, die als ''Private-Equity-Fonds'' der Raiffeisengruppe agiert. Für die Mehrheitsübernahme sind insgesamt rund 180 Mill. Euro nötig, die Pierer, Mateschitz und Raiffeisen zu etwa gleichen Teilen aufbringen. Das bedeutet, dass auf Pierer rund 60 Mill. Euro entfallen.<ref>[https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/kritische-fragen-pleite-ktm-wie-stefan-pierer-uebernahme-rosenbauer-169185244 www.sn.at], 27. November 2024: "Kritische Fragen nach Pleite von KTM: Wie finanzierte Stefan Pierer die Übernahme von Rosenbauer?"</ref> |