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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
''P labyrinthella'' wurde bisher erst wenige Male in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gefunden. Die auffallenden Minen mit Raupen fand [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Michael Kurz]] zuerst am [[1. August]] [[2005]] in der Nähe von [[Eugendorf]] an einem sonnigen [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand, sowie an einer vergleichbaren Stelle später auf dem Weg von [[Schwaighofen]] auf den [[Heuberg (Berg)|Heuberg]] (Kurz &amp; Kurz 2021). Beide Fundorte liegen in Zone I nach Embacher et al. [[2011]] ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]). Ein entsprechender Nachweis in den [[Schieferalpen]] (Zone III) gelang schließlich noch Sabine Flechtmann in [[Natrun]] bei [[Maria Alm am Steinernen Meer]]. Die Fundorte liegen in rund 560 bis 1&mbsp;020 [[M ü. A.|m Höhe]]. Lebensraum der Art sind offensichtlich sonnige Waldränder mit Schösslingen der Nahrungspflanze der Raupen, der Zitter[[pappel]]. Die [[Glossar Biologie#P|Phänologie]] der Art ist bisher noch nicht ausreichend belegt, lediglich Raupenfunde aus dem August sind nachgewiesen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021).
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''P labyrinthella'' wurde bisher erst wenige Male in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gefunden. Die auffallenden Minen mit Raupen fand [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Michael Kurz]] zuerst am [[1. August]] [[2005]] in der Nähe von [[Eugendorf]] an einem sonnigen [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand, sowie an einer vergleichbaren Stelle später auf dem Weg von [[Schwaighofen]] auf den [[Heuberg (Berg)|Heuberg]] (Kurz &amp; Kurz 2021). Beide Fundorte liegen in Zone I nach Embacher et al. [[2011]] ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]). Ein entsprechender Nachweis in den [[Schieferalpen]] (Zone III) gelang schließlich noch [[Sabine Flechtmann]] in [[Natrun]] bei [[Maria Alm am Steinernen Meer]]. Die Fundorte liegen in rund 560 bis 1&mbsp;020 [[M ü. A.|m Höhe]]. Lebensraum der Art sind offensichtlich sonnige Waldränder mit Schösslingen der Nahrungspflanze der Raupen, der Zitter[[pappel]]. Die [[Glossar Biologie#P|Phänologie]] der Art ist bisher noch nicht ausreichend belegt, lediglich Raupenfunde aus dem August sind nachgewiesen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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* Karsholt, O. & E. J. van Nieukerken 2011. Gracillariidae. In – Karsholt, O. & E. J. van Nieukerken (eds.). Lepidoptera, Moths. – Fauna Europaea version 2.4., http://www.faunaeur.org [online 21 Juni 2012].
 
* Karsholt, O. & E. J. van Nieukerken 2011. Gracillariidae. In – Karsholt, O. & E. J. van Nieukerken (eds.). Lepidoptera, Moths. – Fauna Europaea version 2.4., http://www.faunaeur.org [online 21 Juni 2012].
 
* [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz, M. A.]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz, M. E.]] 2000–2021. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 16 Dezember 2021].
 
* [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz, M. A.]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz, M. E.]] 2000–2021. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 16 Dezember 2021].
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== Einzelnachweis ==
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<references />
    
[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
[[Kategorie:Wissenschaft]]

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