| − | In der Zwischenzeit waren in den Nachbargemeinden Salzburgs, die vielfach Mitte der [[1930er]] Jahre zur Schaffung eines "Groß-Salzburg" eingemeindet wurden, die Freiwilligen Feuerwehren [[Gnigl]], [[Maxglan]], [[Itzling]], [[Liefering]], [[Leopoldskroner Moos]], [[Aigen]] und [[Morzg]]-Kleingmain entstanden, die größtenteils bis zu Beginn der [[1950er]]-Jahre aufgelöst wurden. Auch eine Reihe freiwilliger Betriebsfeuerwehren bestanden im Raum des heutigen Stadtgebietes, hier sind vor allem die "K. u. K. Staatsbahnfeuerwehr", die Betriebsfeuerwehren der [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbrauerei]], der Firmen [[Gessele]] und [[Fisslthalermühle]] zu nennen. Sogar eine "Feuerwehr der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesirrenanstalt Lehen]]" bestand bis [[1940]]. | + | In der Zwischenzeit waren in den Nachbargemeinden Salzburgs, die vielfach Mitte der [[1930er]] Jahre zur Schaffung eines "Groß-Salzburg" [[Eingemeindungen|eingemeindet]] wurden, die Freiwilligen Feuerwehren [[Gnigl]], [[Maxglan]], [[Itzling]], [[Liefering]], [[Leopoldskroner Moos]], [[Aigen]] und [[Morzg]]-Kleingmain entstanden, die größtenteils bis zu Beginn der [[1950er]]-Jahre aufgelöst wurden. Auch eine Reihe freiwilliger Betriebsfeuerwehren bestanden im Raum des heutigen Stadtgebietes, hier sind vor allem die "K. u. K. Staatsbahnfeuerwehr", die Betriebsfeuerwehren der [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbrauerei]], der Firmen [[Gessele]] und [[Fisslthalermühle]] zu nennen. Sogar eine "Feuerwehr der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesirrenanstalt Lehen]]" bestand bis [[1940]]. |
| | Der Kriegsausbruch [[1914]] bedingte einen empfindlichen Mannschaftsschwund, dem man mit der Aufstellung einer "Jungwehr", bestehend aus 14 bis 16-jährigen, begegnete. Unter der aufopfernden Führung der nicht zum Wehrdienst einberufenen Kommandanten konnten diese Jugendlichen im Branddienst, vor allem aber bei der Betreuung der Lazarettzüge und der Heimführung von Kriegsversehrten mit viel Idealismus den schweren Aufgaben gerecht werden. | | Der Kriegsausbruch [[1914]] bedingte einen empfindlichen Mannschaftsschwund, dem man mit der Aufstellung einer "Jungwehr", bestehend aus 14 bis 16-jährigen, begegnete. Unter der aufopfernden Führung der nicht zum Wehrdienst einberufenen Kommandanten konnten diese Jugendlichen im Branddienst, vor allem aber bei der Betreuung der Lazarettzüge und der Heimführung von Kriegsversehrten mit viel Idealismus den schweren Aufgaben gerecht werden. |