| | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>== | | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>== |
| − | ''N. fuscella'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] weit verbreitet und nicht selten. Nachweise sind bisher aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia, ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]), III ([[Schieferalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al. (2024)]] bekannt, die Funde in Zone II und IV liegen allerdings schon vor 1970. Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung erstreckt sich über einen Bereich von 400 bis 1050 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2024). Über den natürlichen Lebensraum der Art in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] liegen keine Angaben vor, dokumentiert sind lediglich Nachweise aus Wohnräumen, in denen die Art gelegentlich immer wieder auftritt. Hier können sich die Tiere offensichtlich das ganze Jahr hindurch entwickeln und wurden auch schon im Jänner, sowie von März bis September angetroffen. Im Freien dürften die Tiere in vermutlich zwei Generationen pro Jahr von April bis August auftreten (Hannemann 1977). | + | ''N. fuscella'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] weit verbreitet und nicht selten. Nachweise sind bisher aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia, ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]), III ([[Schieferalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al. (2024)]] bekannt, die Funde in Zone II und IV liegen allerdings schon vor 1970. Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung erstreckt sich über einen Bereich von 400 bis 1050 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2024). Über den natürlichen Lebensraum der Art in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] liegen keine Angaben vor, dokumentiert sind lediglich Nachweise aus Wohnräumen, in denen die Art gelegentlich immer wieder auftritt. Hier können sich die Tiere offensichtlich das ganze Jahr hindurch entwickeln und wurden auch schon im Jänner, sowie von März bis September angetroffen. Im Freien dürften die Tiere in vermutlich zwei Generationen pro Jahr von April bis August auftreten (Hannemann 1977). Die Entwicklungsdauer ist jedenfalls nicht erblich fixiert. Unter Mangelbedingungen (N-Mangel durch Haferflocken als Raupenfutter und trockene Haltung bei e.o.-Zucht) kann diese bis zu zwei Jahre dauern. |