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Im Land Salzburg existieren fünf Tresterergruppen: die [[1963]] gegründeten [[Tresterer Stuhlfelden]], die seit etwa Ende des [[20. Jahrhundert]]s bestehenden [[Tresterer Zell am See]], eine Gruppe in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] und eine in [[Unken]]. Auch der [[Alpinia Salzburg]] gehört eine Tresterergruppe an. Es sind [[Brauchtumsverein]]e, die sich um die Erhaltung uralter Überlieferung bemühen und nur zu den traditionellen Zeiten auftreten, ohne auf Publikumsgunst oder Markt zu schielen.
 
Im Land Salzburg existieren fünf Tresterergruppen: die [[1963]] gegründeten [[Tresterer Stuhlfelden]], die seit etwa Ende des [[20. Jahrhundert]]s bestehenden [[Tresterer Zell am See]], eine Gruppe in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] und eine in [[Unken]]. Auch der [[Alpinia Salzburg]] gehört eine Tresterergruppe an. Es sind [[Brauchtumsverein]]e, die sich um die Erhaltung uralter Überlieferung bemühen und nur zu den traditionellen Zeiten auftreten, ohne auf Publikumsgunst oder Markt zu schielen.
 
==Tresterergipfel==
 
==Tresterergipfel==
Nach diversen Meinungsverschiedenheiten hat im Februar 2012 ein sog. >Tresterergipfel < stattgefunden, an dem Vertreter aller Tresterergruppen des Landes, Vertreter des Pinzgauer Gauverbandes, Landtagspräsident [[Simon Illmer]], die Landtagsabgeordneten [[Waltraud Ebner]] und [[Sonja Ottenbacher]], [[Monika Kalista]], die Leiterin der Abteilung Kultur, Gesellschaft und Generationen des Landes,  [[Ulrike Kammerhofer]], Landesinstitut für Volkskunde, [[Lucia Loidolt]], Leiterin des Referates für Volkskultur und Landesrätin [[Tina Widmann]] als Volkskulturreferentin teilgenommen haben. Das Ergebnis des Treffens ist die voraussichtliche gemeinsame Einreichung für die Anerkennung des Brauches als immaterielles Weltkulturerbe durch die UNESCO. Ursprünglich hatten die [[Grödig]]er Tresterer (Alpinia) einen Alleingang versucht.
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Nach diversen Meinungsverschiedenheiten hat im Februar 2012 ein sog. >Tresterergipfel < stattgefunden, an dem Vertreter aller Tresterergruppen des Landes, Vertreter des Pinzgauer Gauverbandes, Landtagspräsident [[Simon Illmer]], die Landtagsabgeordneten [[Waltraud Ebner]] und [[Sonja Ottenbacher]], [[Monika Kalista]], die Leiterin der Abteilung Kultur, Gesellschaft und Generationen des Landes,  [[Ulrike Kammerhofer]], Landesinstitut für Volkskunde, [[Lucia Luidold]], Leiterin des Referates für Volkskultur und Landesrätin [[Tina Widmann]] als Volkskulturreferentin teilgenommen haben. Das Ergebnis des Treffens ist die voraussichtliche gemeinsame Einreichung für die Anerkennung des Brauches als immaterielles Weltkulturerbe durch die UNESCO. Ursprünglich hatten die [[Grödig]]er Tresterer (Alpinia) einen Alleingang versucht.
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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