Dieses Wahlergebnis wurde als Strafe für Burgschwaigers Führungsstil angesehen, der bei den Gemeindemitarbeitern und der Bevölkerung viele Sympathien gekostet hatte. Die hohe Zahl ungültiger Stimmen wurde auf SPÖ-Protestwähler zurückgeführt. Der aufkommenden SPÖ-internen Personaldiskussion stellte sich Burgschwaiger jedoch nicht. Vielmehr sicherte er sich die Unterstützung dreier weiterer Mitglieder der siebenköpfigen SPÖ-Fraktion und ließ sich am [[7. April]] [[2019]] in das der SPÖ-Fraktion zustehende Amt des Vizebürgermeisters der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße wählen. Am [[12. April]] 2019 erklärte er – dem Parteiausschluss zuvorkommend – seinen Austritt aus der SPÖ, behielt aber sein Mandat; die drei Verbündeten taten es ihm gleich. | Dieses Wahlergebnis wurde als Strafe für Burgschwaigers Führungsstil angesehen, der bei den Gemeindemitarbeitern und der Bevölkerung viele Sympathien gekostet hatte. Die hohe Zahl ungültiger Stimmen wurde auf SPÖ-Protestwähler zurückgeführt. Der aufkommenden SPÖ-internen Personaldiskussion stellte sich Burgschwaiger jedoch nicht. Vielmehr sicherte er sich die Unterstützung dreier weiterer Mitglieder der siebenköpfigen SPÖ-Fraktion und ließ sich am [[7. April]] [[2019]] in das der SPÖ-Fraktion zustehende Amt des Vizebürgermeisters der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße wählen. Am [[12. April]] 2019 erklärte er – dem Parteiausschluss zuvorkommend – seinen Austritt aus der SPÖ, behielt aber sein Mandat; die drei Verbündeten taten es ihm gleich. |