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[[Datei:Ansichtskarte Buchberghütte, Eisenaueralm am Schafberg,.jpg|thumb|[[Historische Ansichtskarten von Salzburg|Historische Ansichtskarte]] von der Buchberghütte.]]
 
[[Datei:Ansichtskarte Buchberghütte, Eisenaueralm am Schafberg,.jpg|thumb|[[Historische Ansichtskarten von Salzburg|Historische Ansichtskarte]] von der Buchberghütte.]]
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Am Donnerstagvormittag, den [[14. November]] [[2024]], war die Buchberghütte in [[Brände (Geschichte)|Vollbrand]] geraten. Die [[Freiwillige Feuerwehr St. Gilgen|Feuerwehr St. Gilgen]] war gemeinsam mit den Löschzügen [[Freiwillige Feuerwehr St. Gilgen Löschzug Winkl|Winkl]] und [[Freiwillige Feuerwehr St. Gilgen Löschzug Abersee|Abersee]] im Einsatz, sowie auch die Freiwilligen Feuerwehren [[Unterach am Attersee|Unterach]], [[Steinbach am Attersee|Steinbach]] und [[St. Lorenz am Mondsee|St. Lorenz]]. Auch die [[Berufsfeuerwehr Salzburg]] war zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach St. Gilgen ausgerückt. Ein Großaufgebot von rund 80 Feuerwehrkräften versuchte mit 15 Einsatzfahrzeugen dem Brand Herr zu werden. Eine aktuelle Problematik soll die Wasserversorgung darstellen. Denn es gibt in der Nähe der Hütte keine Wasserquelle. Es wurde nun ein Tank-Pendelverkehr eingerichtet. Auch ein Hubschrauber wurde nun hinzugezogen. Dieser liefert Wasser vom [[Mondsee (See)|Mondsee]] zu den Einsatzkräften.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/feuer-almhuette-st-gilgen-168452578 www.sn.at], 14. November 2024</ref>
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Am Donnerstagvormittag, den [[14. November]] [[2024]], war die Buchberghütte um 08:30 Uhr in [[Brände (Geschichte)|Vollbrand]] geraten. Die [[Freiwillige Feuerwehr St. Gilgen|Feuerwehr St. Gilgen]] war gemeinsam mit den Löschzügen [[Freiwillige Feuerwehr St. Gilgen Löschzug Winkl|Winkl]] und [[Freiwillige Feuerwehr St. Gilgen Löschzug Abersee|Abersee]] im Einsatz, sowie auch die Freiwilligen Feuerwehren [[Unterach am Attersee|Unterach]], [[Steinbach am Attersee|Steinbach]] und [[St. Lorenz am Mondsee|St. Lorenz]]. Auch die [[Berufsfeuerwehr Salzburg]] war zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach St. Gilgen ausgerückt. Ein Großaufgebot von rund 80 Feuerwehrkräften versuchte mit 15 Einsatzfahrzeugen dem Brand Herr zu werden. Eine aktuelle Problematik soll die Wasserversorgung darstellen. Denn es gibt in der Nähe der Hütte keine Wasserquelle. Es wurde nun ein Tank-Pendelverkehr eingerichtet. Auch ein Hubschrauber wurde nun hinzugezogen. Dieser liefert Wasser vom [[Mondsee (See)|Mondsee]] zu den Einsatzkräften.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/feuer-almhuette-st-gilgen-168452578 www.sn.at], 14. November 2024</ref> Insgesamt standen 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rotem Kreuz im Einsatz. Der Flachgauer Bezirkskommandant [[Klaus Lugstein]] unterstützte die Einsatzleitung. Die Buchberghütte wurde völlig zerstört. Wie die Polizei Salzburg mitteilt, war die Brandursache am Nachmittag noch unklar.<ref>SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/flachgau/grossalarm-vollbrand-einer-almhuette-in-st-gilgen-fordert-ueber-110-einsatzkraefte-168451084?emst=DSpJKlaQEa_1990_6356944_4 14. November 2024</ref>
    
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