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'''Nemapogon clematella''' (''Tinea clematella'' Fabricius, 1781: 297) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tineidae]].
 
'''Nemapogon clematella''' (''Tinea clematella'' Fabricius, 1781: 297) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tineidae]].
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==Diagnose==
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''N. clematella'' ist auf Grund der auffallenden Vorderflügelzeichnung in Salzburg unverwechselbar.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
''N. clematella'' wurde in Salzburg zwar bereits in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]: [[Hallwang]]-[[Söllheim]], Thalgau), Ia ([[Stadt Salzburg]]: [[Salzachsee]], Josefiau und [[Leopoldskroner Weiher]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]: [[Puch]], Bluntautal), III ([[Schieferalpen]]: Saalfelden süd, Natrun bei Maria Alm) und IV (Zentralalpen: [[Rauris]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011) gefunden (siehe auch Kurz et al. 2010b), ist aber eine eher selten nachgewiesene Art. Zudem liegen die Funde vom Leopoldskroner Weiher und aus [[Rauris]] schon mehr als 100 Jahre zurück ([[Karl Mitterberger|Mitterberger 1909]]). Die bisher bekannte Höhenverbreitung erstreckt sich von 400 bis 1100 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011), über den Lebensraum in Salzburg ist aber nichts bekannt. In Oberösterreich wurde die Art besonders in Augebieten mit Erlenbeständen gefunden (Klimesch 1990). Die Falter wurden von Mai bis September gefunden, ''N. clematella'' tritt in Salzburg also in zwei sich überlappenden Generationen im Jahr auf.
 
''N. clematella'' wurde in Salzburg zwar bereits in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]: [[Hallwang]]-[[Söllheim]], Thalgau), Ia ([[Stadt Salzburg]]: [[Salzachsee]], Josefiau und [[Leopoldskroner Weiher]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]: [[Puch]], Bluntautal), III ([[Schieferalpen]]: Saalfelden süd, Natrun bei Maria Alm) und IV (Zentralalpen: [[Rauris]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011) gefunden (siehe auch Kurz et al. 2010b), ist aber eine eher selten nachgewiesene Art. Zudem liegen die Funde vom Leopoldskroner Weiher und aus [[Rauris]] schon mehr als 100 Jahre zurück ([[Karl Mitterberger|Mitterberger 1909]]). Die bisher bekannte Höhenverbreitung erstreckt sich von 400 bis 1100 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011), über den Lebensraum in Salzburg ist aber nichts bekannt. In Oberösterreich wurde die Art besonders in Augebieten mit Erlenbeständen gefunden (Klimesch 1990). Die Falter wurden von Mai bis September gefunden, ''N. clematella'' tritt in Salzburg also in zwei sich überlappenden Generationen im Jahr auf.