| − | Der Hochaltar mit dem Gnadenbild trägt auf seiner Rückseite die Inschrift "1742 Tischler [[Gugg]]". Er kam als ehemaliger Hochaltar der [[Filialkirche hl. Rupert Weißpriach|Filialkirche hl. Rupert]] in [[Weißpriach]] nach Kendlbruck. Der rocaillenverzierte Tabernakel stammt aus dem dritten Viertel des [[18. Jahrhundert]]s. Auch die Figuren, mittig Maria mit Kind, links hl. Joachim und rechts hl. Anna, und im Auszug den hl. [[Erentrudis]], sind in diesem Zeitraum entstanden. Die beiden Bilder, Mariä Verkündigung aus dem 18. Jahrhundert und hl. Maria und die Rosenkranzgeheimnisse stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das Weihwasserbecken [[1748]] und die 15 Stationsbilder im [[19. Jahrhundert]]. Es gibt zahlreiche [[Votivbild]]er, zum Teil aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. | + | Der Hochaltar mit dem Gnadenbild trägt auf seiner Rückseite die Inschrift "1742 Tischler [[Georg Gugg|Gugg]]". Er kam als ehemaliger Hochaltar der [[Filialkirche hl. Rupert Weißpriach|Filialkirche hl. Rupert]] in [[Weißpriach]] nach Kendlbruck. Der rocaillenverzierte Tabernakel stammt aus dem dritten Viertel des [[18. Jahrhundert]]s. Auch die Figuren, mittig Maria mit Kind, links hl. Joachim und rechts hl. Anna, und im Auszug den hl. [[Erentrudis]], sind in diesem Zeitraum entstanden. Die beiden Bilder, Mariä Verkündigung aus dem 18. Jahrhundert und hl. Maria und die Rosenkranzgeheimnisse stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das Weihwasserbecken [[1748]] und die 15 Stationsbilder im [[19. Jahrhundert]]. Es gibt zahlreiche [[Votivbild]]er, zum Teil aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. |
| | In den Jahren [[1952]]–1953 gab es die letzten Umbauten in Maria Hollenstein. Damals wurde die Kirche um ein Joch verlängert. Seither wurde sie maximal gelegentlich ausgemalt. [[Pfarrer von Ramingstein|Pfarrer]] [[Manfred Thaler]] freute sich, dass er im September [[2019]] die Zusage zu einer Generalsanierung erhalten hatte. Auf rund eine Million Euro belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten. Drei Viertel wurden durch Subventionen der Erzdiözese Salzburg, des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] und der Gemeinde Ramingstein abgedeckt. Ein Viertel musste aus Rücklagen, Eigenmitteln und Spenden aufgebracht werden. | | In den Jahren [[1952]]–1953 gab es die letzten Umbauten in Maria Hollenstein. Damals wurde die Kirche um ein Joch verlängert. Seither wurde sie maximal gelegentlich ausgemalt. [[Pfarrer von Ramingstein|Pfarrer]] [[Manfred Thaler]] freute sich, dass er im September [[2019]] die Zusage zu einer Generalsanierung erhalten hatte. Auf rund eine Million Euro belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten. Drei Viertel wurden durch Subventionen der Erzdiözese Salzburg, des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] und der Gemeinde Ramingstein abgedeckt. Ein Viertel musste aus Rücklagen, Eigenmitteln und Spenden aufgebracht werden. |