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Die '''Stockente''' zählt zur Familie der Entenvögel und kommt als größte Schwimmente an allen Gewässern im [[Bundesland Salzburg]] – ausgenommen im Hochgebirge - vor und gehört zu den [[Tiere im Nationalpark Hohe Tauern|Tieren im Nationalpark Hohe Tauern]].   
 
Die '''Stockente''' zählt zur Familie der Entenvögel und kommt als größte Schwimmente an allen Gewässern im [[Bundesland Salzburg]] – ausgenommen im Hochgebirge - vor und gehört zu den [[Tiere im Nationalpark Hohe Tauern|Tieren im Nationalpark Hohe Tauern]].   
 
==Biologisches==
 
==Biologisches==
Die Stockente ist die Stammform der Hausente und verpaart sich bei Gelegenheit bis heute mit ihr. Die Stockente findet sich in weiten Teilen Nordamerikas und fast überall in Eurasien. Sie ist unkompliziert, was Brutplatz und Nahrung betrifft und somit in Bestand und Verbreitung ihrer Art überaus erfolgreich. Sie ist Dauergast in Stadt und Land und lebt an Teichen, Bächen  und Stadtkanälen. Sie frisst, was sie verdauen kann und ist daher auch bereit schnell neue Nahrungsquellen zu nutzen. Ähnlich wie bei der Amsel findet auch bei der Stockente seit längerer Zeit eine Verstädterung statt.
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Die Stockente ist die Stammform der Hausente und verpaart sich bei Gelegenheit bis heute mit ihr. Die Stockente findet sich in weiten Teilen Nordamerikas und fast überall in Eurasien. Sie ist unkompliziert, was Brutplatz und Nahrung betrifft und somit in Bestand und Verbreitung ihrer Art überaus erfolgreich. Sie ist Dauergast in Stadt und Land und lebt an Teichen, Bächen  und Stadtkanälen. Sie frisst, was sie verdauen kann und ist daher auch bereit schnell neue Nahrungsquellen zu nutzen. Ähnlich wie bei der [[Amsel]] findet auch bei der Stockente seit längerer Zeit eine Verstädterung statt.
 
==Etymologisches==
 
==Etymologisches==
 
Die Bezeichnung Stockente kam erst im [[20. Jahrhundert]] auf. Er ist ein Hinweis auf die Art ihrer Brutplätze. Sie fühlt sich in auf Stock gesetzten Weiden genau so wohl wie in einem Reisighaufen. Im Volksmund ist aber immer noch eher die Bezeichnung Wildente gebräuchlich, was aber als artübergreifender Name nicht wirklich kennzeichnend sein kann.  
 
Die Bezeichnung Stockente kam erst im [[20. Jahrhundert]] auf. Er ist ein Hinweis auf die Art ihrer Brutplätze. Sie fühlt sich in auf Stock gesetzten Weiden genau so wohl wie in einem Reisighaufen. Im Volksmund ist aber immer noch eher die Bezeichnung Wildente gebräuchlich, was aber als artübergreifender Name nicht wirklich kennzeichnend sein kann.  

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