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Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:
 
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:
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* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern
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* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern (BLKÖB)
 
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich "Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern"<ref>[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]</ref> nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel ''Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G'' ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen.  
 
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich "Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern"<ref>[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]</ref> nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel ''Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G'' ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen.  
  

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