Der Plagiatsvorwurf erwies sich als haltlos. Das Ergebnis der Überprüfung der Dissertation von Alexandra Föderl-Schmid aus dem Jahr [[1996]] durch die Universität Salzburg lag Anfang April [[2024]] vor: Demnach sei "kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten" festzustellen gewesen, wie die Uni am Donnerstagvormittag, [[4. April]], mitteilte. Die "Süddeutsche Zeitung" setzte allerdings eine neue Kommission ein, die nochmals die Vorwürfe intern überprüfen will.<ref>[https://science.apa.at/power-search/16457294201661780098 science.apa.at], 4. April 2024</ref> | Der Plagiatsvorwurf erwies sich als haltlos. Das Ergebnis der Überprüfung der Dissertation von Alexandra Föderl-Schmid aus dem Jahr [[1996]] durch die Universität Salzburg lag Anfang April [[2024]] vor: Demnach sei "kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten" festzustellen gewesen, wie die Uni am Donnerstagvormittag, [[4. April]], mitteilte. Die "Süddeutsche Zeitung" setzte allerdings eine neue Kommission ein, die nochmals die Vorwürfe intern überprüfen will.<ref>[https://science.apa.at/power-search/16457294201661780098 science.apa.at], 4. April 2024</ref> |