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| | [[1914]] konnte die erste Zeugstätte errichtet werden. | | [[1914]] konnte die erste Zeugstätte errichtet werden. |
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| − | [[1933]] erwarb man eine von der [[Freiwillige Feuerwehr Ebenau|Feuerwehr Ebenau]] neue Spritze und gründete damit einen zweiten Löschzug für [[Unterkoppl]], für den [[1935]] unterhalb der Schnuttnschmiede eine eigene Zeugstätte errichtet wurde. | + | [[1933]] erwarb man von der [[Freiwillige Feuerwehr Ebenau|Feuerwehr Ebenau]] eine neue Spritze und gründete damit einen zweiten Löschzug für [[Unterkoppl]], für den [[1935]] unterhalb der Schnuttnschmiede eine eigene Zeugstätte errichtet wurde. |
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| | [[1936]] wurde als dritter Löschzug der [[Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Guggenthal|Löschzug Guggenthal]] eingerichtet. Er steht in der Tradition der ehemaligen Betriebsfeuerwehr der [[Brauerei Guggenthal]], die am [[12. September]] [[1919]] als Filialfeuerwehr Guggenthal neu gegründet wurde, [[1922]] jedoch nicht mehr existierte und [[1925]] als "Freiwillige Feuerwehr Guggenthal" und Filialfeuerwehr der [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl|Freiwilligen Feuerwehr Gnigl]] neu gegründet wurde. Nach der Eingemeindung der [[Gemeinde Gnigl]] nach [[Stadt Salzburg|Salzburg]] [[1933]] blieb die Feuerwehr Guggenthal bis zu ihrer Eingliederung in die Freiwillige Feuerwehr Koppl eigenständig. Sie verfügte sogar über eine Motorspritze. Löschzugskommandant war Gutsverwalter [[Paul Schilt]]. | | [[1936]] wurde als dritter Löschzug der [[Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Guggenthal|Löschzug Guggenthal]] eingerichtet. Er steht in der Tradition der ehemaligen Betriebsfeuerwehr der [[Brauerei Guggenthal]], die am [[12. September]] [[1919]] als Filialfeuerwehr Guggenthal neu gegründet wurde, [[1922]] jedoch nicht mehr existierte und [[1925]] als "Freiwillige Feuerwehr Guggenthal" und Filialfeuerwehr der [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl|Freiwilligen Feuerwehr Gnigl]] neu gegründet wurde. Nach der Eingemeindung der [[Gemeinde Gnigl]] nach [[Stadt Salzburg|Salzburg]] [[1933]] blieb die Feuerwehr Guggenthal bis zu ihrer Eingliederung in die Freiwillige Feuerwehr Koppl eigenständig. Sie verfügte sogar über eine Motorspritze. Löschzugskommandant war Gutsverwalter [[Paul Schilt]]. |
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| | Am [[8. Dezember]] [[1946]] wurde beim Reitnerwirt ein 4. [[Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Ladau|Löschzug]] für [[Ladau]] gegründet. Dieser fand seine Zeugstätte in einem Raum der Thomanbauer-Hütte. | | Am [[8. Dezember]] [[1946]] wurde beim Reitnerwirt ein 4. [[Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Ladau|Löschzug]] für [[Ladau]] gegründet. Dieser fand seine Zeugstätte in einem Raum der Thomanbauer-Hütte. |
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| − | [[1950]] besorgte die Gemeinde Koppl zwei Steyr-Lastkraftwagen für die, von denen einer beim Löschzug Koppl blieb (der zweite kam nach [[Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Guggenthal|Guggenthal]]). Dieser wurde im Oktober [[1958]] durch einen angekauften Mercedes-[[Unimog]] ersetzt. Zum Transport der Gerätschaften konstruierte man einen Rüstanhänger. | + | [[1950]] besorgte die Gemeinde Koppl zwei Steyr-Lastkraftwagen, von denen einer beim Löschzug Koppl blieb (der zweite kam nach [[Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Guggenthal|Guggenthal]]). Dieser wurde im Oktober [[1958]] durch einen angekauften Mercedes-[[Unimog]] ersetzt. Zum Transport der Gerätschaften konstruierte man einen Rüstanhänger. |
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| | Im März [[1963]] wurde auf dem Gemeindehaus in Koppl eine Sirene montiert. | | Im März [[1963]] wurde auf dem Gemeindehaus in Koppl eine Sirene montiert. |
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| | Am [[8. Mai]] [[1966]] wurden drei neue VW-Motorspritzen eingeweiht und an die Löschzüge verteilt. | | Am [[8. Mai]] [[1966]] wurden drei neue VW-Motorspritzen eingeweiht und an die Löschzüge verteilt. |
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| − | [[1968]] erfolgte der Austausch des Unimogs durch einen neuen, stärkeren Unimog. Dieser erhielt [[1977]] eine Seilwinde. [[1971]] konnten die ersten Funkgeräte in Betrieb genommen werden. | + | [[1968]] erfolgte der Austausch des Unimogs gegen einen neuen, stärkeren Unimog. Dieser erhielt [[1977]] eine Seilwinde. [[1971]] konnten die ersten Funkgeräte in Betrieb genommen werden. |
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| − | Bald darauf wurden für die Löschzüge Guggenthal und Ladau von der Gemeinde Koppl gebrauchte Kleintransporter angeschafft und durch die Löschzüge zu Feuerwehr- bzw. Kleinlöschfahrzeuge umgebaut. | + | Bald darauf wurden für die Löschzüge Guggenthal und Ladau von der Gemeinde Koppl gebrauchte Kleintransporter angeschafft und durch die Löschzüge zu Feuerwehr- bzw. Kleinlöschfahrzeugen umgebaut. |
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| | Der Löschzug Guggenthal richtete [[1980]] eine Jugendfeuerwehr ein. | | Der Löschzug Guggenthal richtete [[1980]] eine Jugendfeuerwehr ein. |
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| | * [[1936]]–1938: [[Johann Fuchsberger (Feuerwehr)|Johann Fuchsberger]], Pfaffenschwandtbauer | | * [[1936]]–1938: [[Johann Fuchsberger (Feuerwehr)|Johann Fuchsberger]], Pfaffenschwandtbauer |
| | * [[1938]]–1946: [[Kaspar Fuchs junior]], Sperneggbauer | | * [[1938]]–1946: [[Kaspar Fuchs junior]], Sperneggbauer |
| − | * [[1946]]–1948: [[ohann Schmitzberger II. (Schusterbauer)|Johann Schmitzberger]], Schusterbauer | + | * [[1946]]–1948: [[Johann Schmitzberger II. (Schusterbauer)|Johann Schmitzberger]], Schusterbauer |
| | * [[1948]]–1952: Kaspar Fuchs junior erneut | | * [[1948]]–1952: Kaspar Fuchs junior erneut |
| | * [[Freiwillige Feuerwehr Koppl#Ortskommandant|Ortskommandant]] : [[Franz Fuchs (Koppl)|Franz Fuchs]], Zehentbauer | | * [[Freiwillige Feuerwehr Koppl#Ortskommandant|Ortskommandant]] : [[Franz Fuchs (Koppl)|Franz Fuchs]], Zehentbauer |