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In dem Gebäude befand sich bis Mitte der [[2010er]]-Jahre der [[Käsehof GmbH|Käsehof Seekirchen]].  
 
In dem Gebäude befand sich bis Mitte der [[2010er]]-Jahre der [[Käsehof GmbH|Käsehof Seekirchen]].  
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Das Immobilienunternehmen [[IBT.AG]] aus der Stadt Salzburg hatte [[2016]] die Immobilie erworben und adaptierte sie [[2017}} um drei Millionen Euro. Seit [[2018]] stand dann die großzügig umgebaute und renovierte frühere Käserei Kothgumprechting leer. Es ging um die Flächenwidmung für das Grundstück an der [[Obertrumer Landesstraße]]. Sie lautete auf 'Sonderfläche Käserei' und war mit dem nunmehr geplanten gastronomischen Konzept der IBT.AG aber nicht vereinbar. [[2020]] folgte die nachträgliche Umwidmung durch die Stadtgemeinde. [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen am Wallersee|Bürgermeister]] [[Konrad Pieringer]] ([[ÖVP]]), sagte, dass eine Schaukäserei mit Gastronomie eingereicht worden war. Geworden sei es aber eher umgekehrt. Darum brauche es nun die Sonderwidmung Käserei/Gastronomie. Ortsplaner Mario Hayder habe dafür grünes Licht gegeben.
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Das Immobilienunternehmen [[IBT.AG]] aus der Stadt Salzburg hatte [[2016]] die Immobilie erworben und adaptierte sie [[2017]] um drei Millionen Euro. Seit [[2018]] stand dann die großzügig umgebaute und renovierte frühere Käserei Kothgumprechting leer. Es ging um die Flächenwidmung für das Grundstück an der [[Obertrumer Landesstraße]]. Sie lautete auf 'Sonderfläche Käserei' und war mit dem nunmehr geplanten gastronomischen Konzept der IBT.AG aber nicht vereinbar. [[2020]] folgte die nachträgliche Umwidmung durch die Stadtgemeinde. [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen am Wallersee|Bürgermeister]] [[Konrad Pieringer]] ([[ÖVP]]), sagte, dass eine Schaukäserei mit Gastronomie eingereicht worden war. Geworden sei es aber eher umgekehrt. Darum brauche es nun die Sonderwidmung Käserei/Gastronomie. Ortsplaner Mario Hayder habe dafür grünes Licht gegeben.
    
Die Widmungsfrage hatte in Seekirchen für viel Unmut gesorgt, auch innerhalb der Fraktionen. So hatte es harsche Kritik daran gegeben, dass der Investor sich beim Umbau nicht an die vorhandene Widmung gehalten habe. Davon war nun im Februar 2020 nichts mehr zu hören. Der Gutshof müsse endlich aufsperren, waren sich die Parteien im Großen und Ganzen einig. "Ist ja schade, wenn das Haus so lang leer steht", meinte etwa [[Gemeindevertreter]] Rupert Freundlinger ([[LESE]]), auch wenn die Vorgangsweise nicht korrekt gewesen sei. [[Stadtrat]] [[Hermann Kirchmeier]] ([[FPÖ]]) verwies darauf, dass der Investor der Gemeinde entgegengekommen sei. Er verwies auf die Tatsache, dass sich die IBT.AG am Bau eines Löschwasserteichs beim Gutshof finanziell beteilige. Auch die [[FWS]] hat ihre anfängliche Skepsis abgeschwächt. Gemeindevertreter Walter Huber-Braumann: "Uns gefällt das Ganze nicht, aber uns ist auch klar, dass wir das über kurz oder lang rechtlich nicht verhindern können."
 
Die Widmungsfrage hatte in Seekirchen für viel Unmut gesorgt, auch innerhalb der Fraktionen. So hatte es harsche Kritik daran gegeben, dass der Investor sich beim Umbau nicht an die vorhandene Widmung gehalten habe. Davon war nun im Februar 2020 nichts mehr zu hören. Der Gutshof müsse endlich aufsperren, waren sich die Parteien im Großen und Ganzen einig. "Ist ja schade, wenn das Haus so lang leer steht", meinte etwa [[Gemeindevertreter]] Rupert Freundlinger ([[LESE]]), auch wenn die Vorgangsweise nicht korrekt gewesen sei. [[Stadtrat]] [[Hermann Kirchmeier]] ([[FPÖ]]) verwies darauf, dass der Investor der Gemeinde entgegengekommen sei. Er verwies auf die Tatsache, dass sich die IBT.AG am Bau eines Löschwasserteichs beim Gutshof finanziell beteilige. Auch die [[FWS]] hat ihre anfängliche Skepsis abgeschwächt. Gemeindevertreter Walter Huber-Braumann: "Uns gefällt das Ganze nicht, aber uns ist auch klar, dass wir das über kurz oder lang rechtlich nicht verhindern können."

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