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Im November 2024 soll sich entscheiden, welches Architekturbüro beim Umbau der [[Alte Residenz|Alten Residenz]] zum Zug kommt. Dort wurde [[2014]] das [[DomQuartier Salzburg]] eröffnet, das u. a. die Residenz, den [[Dom]] und das [[Museum St. Peter]] miteinander verbindet. Ab 2026 soll das Domquartier einen neuen Eingang mit Besucherzentrum und Shop erhalten. Der Keller wird zur Ausstellungsfläche umgebaut und soll die archäologische Sammlung des Salzburg Museum beherbergen, für die bisher in der Neuen Residenz kein (dauerhafter) Platz war. Zudem soll das [[Domgrabungsmuseum]] über einen Gang barrierefrei angeschlossen werden. Es befindet sich vier Meter unter dem [[Domplatz]] und ist derzeit nur im Juli und August geöffnet. Laut Salzburg-Museum-Direktor [[Martin Hochleitner]] handelt es sich um "ein Herzensprojekt", das unter dem Arbeitstitel "Iuvavum Archäologiemuseum" läuft. Die Eröffnung ist für [[2028]] geplant, die Kosten stehen noch nicht fest.
 
Im November 2024 soll sich entscheiden, welches Architekturbüro beim Umbau der [[Alte Residenz|Alten Residenz]] zum Zug kommt. Dort wurde [[2014]] das [[DomQuartier Salzburg]] eröffnet, das u. a. die Residenz, den [[Dom]] und das [[Museum St. Peter]] miteinander verbindet. Ab 2026 soll das Domquartier einen neuen Eingang mit Besucherzentrum und Shop erhalten. Der Keller wird zur Ausstellungsfläche umgebaut und soll die archäologische Sammlung des Salzburg Museum beherbergen, für die bisher in der Neuen Residenz kein (dauerhafter) Platz war. Zudem soll das [[Domgrabungsmuseum]] über einen Gang barrierefrei angeschlossen werden. Es befindet sich vier Meter unter dem [[Domplatz]] und ist derzeit nur im Juli und August geöffnet. Laut Salzburg-Museum-Direktor [[Martin Hochleitner]] handelt es sich um "ein Herzensprojekt", das unter dem Arbeitstitel "Iuvavum Archäologiemuseum" läuft. Die Eröffnung ist für [[2028]] geplant, die Kosten stehen noch nicht fest.
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Neben dem Land und der Stadt Salzburg steuert auch der Bund viel Geld bei - zum Beispiel 40 Prozent bei den Festspielhäusern (Land und Stadt je 30 Prozent). Auch in [[Hallein]] beim Umbau des [[Keltenmuseum]]-Dachbodens, der rund fünf Millionen Euro kostet, trägt der Bund 25 Prozent (über das kommunale Investitionspaket). Das Land übernimmt 50 Prozent, den Rest die [[Stadtgemeinde Hallein]]. Bei der Neuen Residenz (Belvedere) steuert die Stadt Salzburg 14 Mill. Euro bei. Stadt und Land teilen sich auch die Kosten für die [[Orangerie Schloss Mirabell|Orangerie]] im [[Mirabellgarten]] (rund 6,9 Mill. Euro), wo bis 2026 das [[Sattler Panorama]] und das [[UNESCO-Welterbezentrum Salzburg|UNESCO-Welterbezentrum]] einziehen sollen. Ebenso 2026 soll das "[[The-Sound-of-Music-Museum]]" in den Pförtnerhäusern am Eingang zu [[Schloss Hellbrunn]] fertig werden (rund 5,5 Mill. Euro).
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Neben dem Land und der Stadt Salzburg steuert auch der Bund viel Geld bei - zum Beispiel 40 Prozent bei den Festspielhäusern (Land und Stadt je 30 Prozent). Auch in [[Hallein]] beim Umbau des [[Keltenmuseum]]-Dachbodens, der rund fünf Millionen Euro kostet, trägt der Bund 25 Prozent (über das kommunale Investitionspaket). Das Land übernimmt 50 Prozent, den Rest die [[Stadtgemeinde Hallein]]. Bei der Neuen Residenz (Belvedere) steuert die Stadt Salzburg 14 Mill. Euro bei. Stadt und Land teilen sich auch die Kosten für den Umbau des ehemaligen [[Salzburger Barockmuseum (Gebäude)|Gebäudes des ehemaligen Barockmuseums]] im [[Mirabellgarten]] (rund 6,9 Mill. Euro), wo bis 2026 das [[Sattler Panorama]] und das [[UNESCO-Welterbezentrum Salzburg|UNESCO-Welterbezentrum]] einziehen sollen. Ebenso 2026 soll das "[[The-Sound-of-Music-Museum]]" in den Pförtnerhäusern am Eingang zu [[Schloss Hellbrunn]] fertig werden (rund 5,5 Mill. Euro).
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==

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