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Am 20. Jänner 2012 verstrich  schließlich auch die zweite Frist, der Deal war somit endgültig  geplatzt. Für Buseck ist Wendt ein Hochstapler und Betrüger. Dieser  verlange für Buchungen bereits Akonto-Zahlungen, die Firmen habe er für  die Gartenarbeiten immer noch nicht bezahlt. Die Herzogs erstatteten  Anzeige wegen des Verdachts des schweren Betruges, die am 16. Jänner bei  der Staatsanwaltschaft einlangte. Diese hat die Polizei mit Erhebungen  beauftragt, so Feichtinger.
 
Am 20. Jänner 2012 verstrich  schließlich auch die zweite Frist, der Deal war somit endgültig  geplatzt. Für Buseck ist Wendt ein Hochstapler und Betrüger. Dieser  verlange für Buchungen bereits Akonto-Zahlungen, die Firmen habe er für  die Gartenarbeiten immer noch nicht bezahlt. Die Herzogs erstatteten  Anzeige wegen des Verdachts des schweren Betruges, die am 16. Jänner bei  der Staatsanwaltschaft einlangte. Diese hat die Polizei mit Erhebungen  beauftragt, so Feichtinger.
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Laut Wendt sind die  Buchungsplattformen längst gelöscht. „Ich habe die Forderungen des  Rechtsanwaltes komplett erfüllt.“ Für ihn ist einzig die  Eigentümerfamilie schuld am gescheiterten Investment. So habe es zum  Beispiel im Vorvertrag geheißen, dass sämtliche gewerberechtlichen  Bewilligungen erteilt seien, tatsächlich habe aber für den Großteil die  Betriebsstätten-Genehmigung gefehlt. Er spricht von „betrügerischen  Absichten im Kaufvertrag“. Vor allem aber sei er im Internet wiederholt  beleidigt, vernadert, und als Betrüger diffamiert worden, sodass  letztlich sein Investor zwölf Stunden vor Ablauf des Ultimatums die  Notbremse gezogen und sich vom Kobenzl in Salzburg verabschiedet habe.
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=== Stefan Wendt kein unbeschriebenes Blatt ===
Laut Wendt sind die  Buchungsplattformen längst gelöscht. „Ich habe die Forderungen des  Rechtsanwaltes komplett erfüllt.“ Für ihn ist einzig die  Eigentümerfamilie schuld am gescheiterten Investment. So habe es zum  Beispiel im Vorvertrag geheißen, dass sämtliche gewerberechtlichen  Bewilligungen erteilt seien, tatsächlich habe aber für den Großteil die Betriebsstätten-Genehmigung gefehlt. Er spricht von „betrügerischen  Absichten im Kaufvertrag“. Vor allem aber sei er im Internet wiederholt beleidigt, vernadert, und als Betrüger diffamiert worden, sodass letztlich sein Investor zwölf Stunden vor Ablauf des Ultimatums die  Notbremse gezogen und sich vom Kobenzl in Salzburg verabschiedet habe.        
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Bei Recherchen über Wendt<ref>Kreditauskunft [https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2596265590841&set=a.2558995539113.114599.1380762116&type=1&theater Teil 1] und [https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2596259670693&set=a.2558995539113.114599.1380762116&type=1&theater Teil 2]</ref> im Internet stößt man auf bereits 2007 auf seine ''Masche mit dem nicht existierenden Investor''. Mit WiT Reisen, einem Busunternehmen, erlitt er Schiffbruch<ref>Quelle [http://www.fvw.de/index.cfm?event=page.index&cid=11113&searchterm=wendt%20christian WIT-Reisen: Busreiseveranstalter stellt Betrieb ein]</ref>. 2011 musste er nach zwei Investoren-Erfindungen wiederum zwei Konkurse anmelden, einen für Herodot Reisen<ref>siehe auch [http://touristik.amplify.com/2011/07/14/httpfacebooktouristikerde-fvw-blog-herodot-tours-schwerer-wechsel-in-die-realitat/ touristik.amplify.com]</ref> und einen für Hotel Kobenzl.  
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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