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| | [[Datei:Arthurhaus-Panoramabild.JPG|thumb|Arthurhaus-Panoramabild]] | | [[Datei:Arthurhaus-Panoramabild.JPG|thumb|Arthurhaus-Panoramabild]] |
| | [[Datei:Arthurhaus Mandlwand 1933.jpg|thumb|Das Berghotel Arthurhaus mit Mandlwand, historische Ansichtskarte aus dem Jahr [[1933]], wahrscheinlich von [[Peter Radacher senior]].]] | | [[Datei:Arthurhaus Mandlwand 1933.jpg|thumb|Das Berghotel Arthurhaus mit Mandlwand, historische Ansichtskarte aus dem Jahr [[1933]], wahrscheinlich von [[Peter Radacher senior]].]] |
| − | Das drei-Sterne '''Berghotel Arthurhaus''' liegt am Fuße der [[Mandlwand]] an der Südostflanke des [[Hochkönigstock]]s nahe des [[Dientner Sattel]]s auf 1 505 [[m ü. A.]] in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Mühlbach am Hochkönig]]. | + | Das drei-Sterne '''Berghotel Arthurhaus''' liegt am Fuße der [[Mandlwand]] an der Südostflanke des [[Hochkönigstock]]s auf 1 505 [[m ü. A.]] im Norden der [[Pongau]]er Gemeinde [[Mühlbach am Hochkönig]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Die Geschichte des Arthurhauses begann im Jahr [[1866]], als die [[Kupfer-Bergbaugesellschaft|Kupfer-Bergbaugesellschaft]] die [[Mitterbergalm|Mitterberg Alpe]] kaufte und eine Gaststätte errichtete, die "Alpenwirtschaft Mitterberg". Schon die ersten Urlauber schätzten das Panorama der Mandlwände, die schneesicheren Winter und die vielen Wanderwege am Hochkönig. [[1894]] pachteten die Urgroßeltern der heutigen (2021) Besitzerfamilie Radacher die Alpenwirtschaft, die sich im Laufe der Jahre über eine kleine Gaststätte in einen Hotelbetrieb gewandelt hat. Diese Entwicklung geht einher mit dem Aufschwung und Fall des Mühlbacher [[Kupferbergbau]]es und der anschließenden Entwicklung der Fremdenverkehr in Mühlbach am Hochkönig. | + | Die Geschichte des Arthurhauses begann im Jahr [[1866]], als die [[Mitterberger Kupferbergbau (Unternehmen)|Mitterberger Kupferbergbau]] die [[Mitterbergalm|Mitterberg Alpe]] kaufte und eine Gaststätte errichtete, die "Alpenwirtschaft Mitterberg". Schon die ersten Urlauber schätzten das Panorama der Mandlwände, die schneesicheren Winter und die vielen Wanderwege am Hochkönig. [[1894]] pachteten die Urgroßeltern der heutigen (2021) Besitzerfamilie Radacher die Alpenwirtschaft, die sich im Laufe der Jahre über eine kleine Gaststätte in einen Hotelbetrieb gewandelt hat. Diese Entwicklung geht einher mit dem Aufschwung und Fall des Mühlbacher [[Kupferbergbau]]es und der anschließenden Entwicklung der Fremdenverkehr in Mühlbach am Hochkönig. |
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| | [[Peter Radacher junior|Peter Radacher]] war in den Jahren [[1960]] bis [[1995]] Wirt im Berggasthof Arthurhaus. | | [[Peter Radacher junior|Peter Radacher]] war in den Jahren [[1960]] bis [[1995]] Wirt im Berggasthof Arthurhaus. |
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| | Das Skigebiet südlich des Arthurhauses liegt am Hochkeil. Es ist ein kleines Skigebiet mit vielen Möglichkeiten. Pisten von blau bis schwarz, Sprungschanze, Langlaufloipe und zehn Kilometer Tourenabfahrt "Knappensteig bis in die Stadt [[Bischofshofen]]. | | Das Skigebiet südlich des Arthurhauses liegt am Hochkeil. Es ist ein kleines Skigebiet mit vielen Möglichkeiten. Pisten von blau bis schwarz, Sprungschanze, Langlaufloipe und zehn Kilometer Tourenabfahrt "Knappensteig bis in die Stadt [[Bischofshofen]]. |
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| | + | [[Starkregenfälle und Schneefall Mitte September 2024]]: Der starke Schneefall hatte dazu geführt, dass der erste Skilift aufsperrt: Auf dem 1 782 Meter hohen [[Hochkeil]] in [[Mühlbach am Hochkönig]] öffnete Peter Radacher, dessen Familie das Berghotel Arthurhaus in fünfter Generation führt, am Sonntag, den [[15. September]] [[2024]], den hauseigenen Schlepplift, da bereits am Vormittag der Parkplatz voll war; Radacher hatte die Idee am Samstagnachmittag und verbreitete die geplante Öffnung über Medien; mitten auf der Piste stand kurioserweise ein fast bis zum Dach eingeschneites Auto; Radacher: "Das gehört dem Hüttenwirt vom [[Matrashaus]] auf dem [[Hochkönig]]. Normalerweise ist da die Straße und von hier starten die Versorgungsflüge zum Matrashaus. Wir haben das Auto extra mit einem Zaun geschützt." Improvisieren musste man auch bei den Tickets. Das Kassensystem von Ski amadé läuft noch nicht, der Saisonkartenverkauf hat noch nicht begonnen und das Zutrittssystem ist nicht installiert. Also gab Manuel Meilinger an der Kassa kopierte Zettel als Tickets aus. Erwachsene zahlten 15, Kinder acht Euro. Wer sich später eine Saisonkarte kauft, bekommt das Geld zurück. Bis elf Uhr hatte er nur 97 Tickets verkauft, obwohl offensichtlich Hunderte Skifahrer auf der Piste waren. Die Familie Radacher führt seit [[1901]] Aufzeichnungen über die Schneefälle. Dass es auf 1500 Metern Seehöhe um diese Zeit mal schneie, sei nicht ungewöhnlich, sagt Peter Radacher. "Aber dass es im September so viel Neuschnee gegeben hat, ist mir nicht bewusst. 2013 haben wir den Lift im Oktober aufgesperrt, aber im September gab es das noch nie." Da das Skigebiet Hochkeil mit seinen fünf Liften, zu dem der Arthurhauslift gehört, auf technische Beschneiung verzichtet, wird es wohl bald wieder grün sein.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/arthurhaus-schlepplift-september-165111259 www.sn.at], 16. September 2024</ref> |
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| | ==Bilder== | | ==Bilder== |
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| | == Quelle == | | == Quelle == |
| | {{homepage|https://www.arthurhaus.at/}} | | {{homepage|https://www.arthurhaus.at/}} |
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| | <references/> | | <references/> |
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| | [[Kategorie:Mühlbach am Hochkönig]] | | [[Kategorie:Mühlbach am Hochkönig]] |
| | [[Kategorie:Tourismus]] | | [[Kategorie:Tourismus]] |
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| | [[Kategorie:Übernachtung]] | | [[Kategorie:Übernachtung]] |
| | [[Kategorie:Berggasthof]] | | [[Kategorie:Berggasthof]] |