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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Am [[19. Februar]] [[1999]] erfolgte der Spatenstich für das Seniorenwohnhaus St. Nikolaus. 2001 wurde es dann eröffnet.
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Am [[19. Februar]] [[1999]] erfolgte der Spatenstich für das Seniorenwohnhaus St. Nikolaus. [[2001]] wurde es dann eröffnet. Zum Zeitpunkt der Eröffnung handelte es sich um Wohnhaus, das von der [[Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee]] gemeinsam mit der Gemeinde [[Henndorf am Wallersee]] betrieben wurde. Es bietet Platz für 60 Personen und hat eine Pflegestation. [[2024]] waren jedoch zehn Betten aufgrund von Pflegepersonalmangel nicht belegt.
    
Der mit [[Holz]] verkleidete architektonisch ansprechende Bau befindet sich in ruhiger Lage am Rande des [[Kirchenbezirk von Neumarkt am Wallersee|Kirchenbezirks]] der Stadt. Zu Fuß und eben ist das Stadtzentrum mit seinen Geschäften für die Senioren erreichbar.
 
Der mit [[Holz]] verkleidete architektonisch ansprechende Bau befindet sich in ruhiger Lage am Rande des [[Kirchenbezirk von Neumarkt am Wallersee|Kirchenbezirks]] der Stadt. Zu Fuß und eben ist das Stadtzentrum mit seinen Geschäften für die Senioren erreichbar.
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Es bietet Platz für 60 Personen und hat eine Pflegestation.  
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In Henndorf, das seit Anfang [[2023]] ein eigenes Heim betreibt, hatte die Gemeindevertretung in der ersten Hälfte des September 2024 beschlossen, rund 580.000 Euro unverzinst innerhalb von 25 Jahren zu zahlen, damit man aus dem gemeinsamen Verband mit Neumarkt aussteigen kann. Noch hält Henndorf 25 Prozent. Der Beschluss fiel fast einstimmig (bei einer Enthaltung). Vorbehaltlich des Beschlusses des Stadtparlaments in Neumarkt bedeutet das die Auflösung dieses Gemeindeverbands mit [[31. Dezember]] 2024, bestätigt Henndorfs [[Bürgermeister der Gemeinde Henndorf am Wallersee|Bürgermeister]] [[Martin Köllersberger]] ([[ÖVP]]). Verbliebene vier Personen aus Henndorf können aber weiterhin im Neumarkter Haus wohnen. Die Bedingungen des Ausstiegs waren lange Zeit strittig. Sogar ein mögliches Schiedsgerichtsverfahren und eine Entscheidung der Landesregierung standen im Raum. Die Lösung mit dieser Summe sei ein Gesamtpaket. Darin ist nicht nur das Wohnbauförderungsdarlehen für den Heimbau, sondern es seien zum Beispiel auch anteilige Grundstückskosten und Rückstellungen für Personal genau berücksichtigt.
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Ein anderes im September 2024 akut gewordenes Problem war ein eskalierter Konflikt zwischen dem Heimleiter und einem Teil der Pflegekräfte. Bis zu zwölf Bedienstete gingen gleichzeitig in den Krankenstand. [[Bürgermeister der Stadt Neumarkt am Wallersee|Bürgermeister]] [[David Egger-Kranzinger]] ([[SPÖ]]) versicherte, dass der Betrieb vorerst gesichert sei und dass der Heimleiter nach wie vor sein Vertrauen habe. Egger-Kranzinger plant einen Neustart. Ein externer Betreiber komme allerdings nicht infrage. Neumarkt will sein Haus künftig allein und weiterhin selbst führen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/aus-notbetrieb-flachgauer-heim-neustart-165225958 www.sn.at], 18. September 2024: "Aus Notbetrieb in Flachgauer Heim soll ein Neustart werden"</ref>
    
== Photovolaik ==
 
== Photovolaik ==
Bereits seit Eröffnung des Hauses befindet sich am Dach eine Solaranlage mit ca. 60 m² Kollektorenfläche. Im Herbst 2014 wurde eine [[Photovoltaik]]-Anlage mit einer Leistung von 10 kWp errichtet. Der gesamte Strom, den die Anlage erzeugt, wird direkt im Seniorenwohnhaus selbst verbraucht<ref>Quelle [[Stadtinfo Neumarkt am Wallersee]], Ausgabe Jänner 2015</ref>
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Bereits seit Eröffnung des Hauses befand sich auf dem Dach eine Solaranlage mit ca. 60 m² Kollektorenfläche. Im Herbst [[2014]] wurde eine [[Photovoltaik]]-Anlage mit einer Leistung von 10 kWp errichtet. Der gesamte Strom, den die Anlage erzeugt, wird im Seniorenwohnhaus selbst verbraucht<ref>[[Stadtinfo Neumarkt am Wallersee]], Ausgabe Jänner 2015</ref>
    
== Leitung ==
 
== Leitung ==

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