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:→ Das Wetter: In den frühen Morgenstunden hat es zu regnen aufgehört und es ist stark bewölkt; Petes private Wetterstation hatte Montag von Mitternacht 21 Uhr rund 64 l/qm gemessen, heute waren es bis 13 Uhr acht Liter seit Mitternacht;
 
:→ Das Wetter: In den frühen Morgenstunden hat es zu regnen aufgehört und es ist stark bewölkt; Petes private Wetterstation hatte Montag von Mitternacht 21 Uhr rund 64 l/qm gemessen, heute waren es bis 13 Uhr acht Liter seit Mitternacht;
 
:→ In [[Seekirchen am Wallersee]] musste eine Wohnsiedlung am Inselweg geräumt werden. Ein Dutzend Häuser steht hier am Wallersee-Abfluss Fischach. Alle elf Jahre hat es hier Hochwasser gegeben: zuletzt [[2013]], davor im Jahr [[2002]] und auch im Jahr [[1991]], allerdings standen damals die meisten Gebäude noch nicht. Man werde immer wieder gefragt, wieso man sich ausgerechnet im Hochwassergebiet ein Haus gebaut bzw. gekauft habe, sagt eine Anrainerin. "Dazu muss man sagen: Irgendjemand hat das auch als Bauland gewidmet."
 
:→ In [[Seekirchen am Wallersee]] musste eine Wohnsiedlung am Inselweg geräumt werden. Ein Dutzend Häuser steht hier am Wallersee-Abfluss Fischach. Alle elf Jahre hat es hier Hochwasser gegeben: zuletzt [[2013]], davor im Jahr [[2002]] und auch im Jahr [[1991]], allerdings standen damals die meisten Gebäude noch nicht. Man werde immer wieder gefragt, wieso man sich ausgerechnet im Hochwassergebiet ein Haus gebaut bzw. gekauft habe, sagt eine Anrainerin. "Dazu muss man sagen: Irgendjemand hat das auch als Bauland gewidmet."
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:→ Blick nach Niederösterreich: Leichte Entspannung macht sich im Land bemerkbar. Am Stausee Ottenstein ist der Zulauf des Kamp am Dienstagnachmittag laut EVN-Sprecher Stefan Zach auf 170 Kubikmeter pro Sekunde zurückgegangen. Ein fünftes Hochwasser-Todesopfer ist zu beklagen. Seitens des Bundesheeres waren am Dienstag 600 Soldaten in Niederösterreich eingesetzt. Weitere 330 standen bereit, teilte das Verteidigungsministerium mit. Einer Bilanz zufolge sind bisher 300 Tonnen an Sandsäcken und "Big Bags" durch Hubschrauber und die Transportmaschine C-130 befördert worden. Laut LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) sind bisher 32 600 Einsatzkräfte aufgeboten worden. Allein am Dienstag seien es auch 1 300 aus anderen Bundesländern. 26 Gemeinden seien nicht erreichbar. Etwa 1 100 Objekte mit rund 2 200 Personen seien evakuiert worden, davon 49 Menschen mit Hubschraubern. 765 befanden sich dem Landesvize zufolge in organisierten Unterkünften, die Mehrzahl von ihnen in der Messe Tulln. Aus 13 Bezirken lagen Anforderungen für Assistenzeinsätze des Bundesheeres vor.
    
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2024_09_17_Wallersee_Hochwasser_Yachthafen_Neumarkt.jpg|Hier der unter Wasser stehende [[Yachthafen Wallersee-Ostbucht]] in [[Neumarkt am Wallersee]] am Dienstag, 17. September 2024, nach Aufhören der Niederschläge.
 
2024_09_17_Wallersee_Hochwasser_Yachthafen_Neumarkt.jpg|Hier der unter Wasser stehende [[Yachthafen Wallersee-Ostbucht]] in [[Neumarkt am Wallersee]] am Dienstag, 17. September 2024, nach Aufhören der Niederschläge.
 
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{{#ev:youtube|xsazcyNtP-4|280|right|Rundgang durch die überschwemmten Strandbäder und den Yachthafen mit Blicken in die unter Wasser stehenden Gärten in der Wallersee-Ostbucht in Neumarkt am Wallersee, 17 min Video}}
 
{{#ev:youtube|xsazcyNtP-4|280|right|Rundgang durch die überschwemmten Strandbäder und den Yachthafen mit Blicken in die unter Wasser stehenden Gärten in der Wallersee-Ostbucht in Neumarkt am Wallersee, 17 min Video}}

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