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| | ===== Samstag, [[12. Jänner]] ===== | | ===== Samstag, [[12. Jänner]] ===== |
| − | Die [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sströme</nowiki> am Wochenende werden zur Herausforderung: Die [[Salzburger Land Tourismus Gesellschaft m.b.H.|Salzburger Land Tourismus]] rechnet mit zirka 200 000 Gästebewegungen. Schnee- und Regenfälle könnten den Urlauberschichtwechsel aber beeinträchtigen.<ref>[[Salzburg24.at]] online, abgefragt am 12. Jänner 2019</ref> | + | Die [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sströme</nowiki> am Wochenende werden zur Herausforderung: Die [[Salzburger Land Tourismus Gesellschaft m.b.H.|Salzburger Land Tourismus]] rechnet mit zirka 200 000 Gästebewegungen. Schnee- und Regenfälle könnten den Urlauberschichtwechsel aber beeinträchtigen.<ref>[[SALZBURG24]] online, abgefragt am 12. Jänner 2019</ref> |
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| | ===== Sonntag, [[13. Jänner]] ===== | | ===== Sonntag, [[13. Jänner]] ===== |
| | [[Datei:Gaisberg-Plateau Jänner 2019.jpg|thumb|Das [[Gaisberg-Plateau]] am 13. Jänner 2019.]] | | [[Datei:Gaisberg-Plateau Jänner 2019.jpg|thumb|Das [[Gaisberg-Plateau]] am 13. Jänner 2019.]] |
| − | Während es im Flachgau bei leichten Plusgraden regnete sorgte [[Innergebirg]] höchste Lawinengefahr für Probleme. Die Lawinengefahr hatte sich am Sonntag in Salzburg wieder verschärft. Es galt Warnstufe 4 der fünfteiligen Skala. In [[Rauris]] waren 3 000 Einheimische und 2 000 Gäste von der Außenwelt abgeschnitten. Insgesamt waren gegen Abend rund 11 000 Menschen aufgrund der Witterungsverhältnisse von ihrer Umwelt abgeschlossen.<ref>Quelle [[Salzburg24.at]]</ref> | + | Während es im Flachgau bei leichten Plusgraden regnete sorgte [[Innergebirg]] höchste Lawinengefahr für Probleme. Die Lawinengefahr hatte sich am Sonntag in Salzburg wieder verschärft. Es galt Warnstufe 4 der fünfteiligen Skala. In [[Rauris]] waren 3 000 Einheimische und 2 000 Gäste von der Außenwelt abgeschnitten. Insgesamt waren gegen Abend rund 11 000 Menschen aufgrund der Witterungsverhältnisse von ihrer Umwelt abgeschlossen.<ref>Quelle [[SALZBURG24]]</ref> |
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| − | Aufgrund der anhaltenden Lawinengefahr waren im Bundesland Salzburg am Sonntag einige Bahnstrecken unterbrochen. So war zwischen [[Saalfelden am Steinernen Meer]] ([[Pinzgau]]) und Hochfilzen ([[Bezirk Kitzbühel]]), [[Bischofshofen]] ([[Pongau]]) und Stainach-Irdning ([[Bezirk Liezen]]) und am [[Pass Lueg]] kein Zugverkehr möglich.<ref>Quelle [[Salzburg24.at]]</ref> | + | Aufgrund der anhaltenden Lawinengefahr waren im Bundesland Salzburg am Sonntag einige Bahnstrecken unterbrochen. So war zwischen [[Saalfelden am Steinernen Meer]] ([[Pinzgau]]) und Hochfilzen ([[Bezirk Kitzbühel]]), [[Bischofshofen]] ([[Pongau]]) und Stainach-Irdning ([[Bezirk Liezen]]) und am [[Pass Lueg]] kein Zugverkehr möglich.<ref>Quelle [[SALZBURG24]]</ref> |
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| | Gegen Abend verschärfte sich die Lawinengefahr wieder. Es galt Warnstufe 4 der fünfteiligen Skala. Im [[Saalachtal]], in Obertauern und in Rauris waren rund 17 000 Personen nicht mit Fahrzeugen erreichbar. | | Gegen Abend verschärfte sich die Lawinengefahr wieder. Es galt Warnstufe 4 der fünfteiligen Skala. Im [[Saalachtal]], in Obertauern und in Rauris waren rund 17 000 Personen nicht mit Fahrzeugen erreichbar. |