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Intensiv nachgedacht wurde auch über Streckenverlängerungen. So war zum Beispiel geplant, die Linie {{Symbol-Obuslinie|4}} nach [[Esch (Hallwang)|Esch]] (was auch realisiert wurde), eventuell sogar nach [[Eugendorf]] zu verlängern (das kam jedenfalls bis [[2021]] noch nicht zustande). Dazu müsste aber die Marktgemeinde Eugendorf einen Teil der Kosten aufbringen.
 
Intensiv nachgedacht wurde auch über Streckenverlängerungen. So war zum Beispiel geplant, die Linie {{Symbol-Obuslinie|4}} nach [[Esch (Hallwang)|Esch]] (was auch realisiert wurde), eventuell sogar nach [[Eugendorf]] zu verlängern (das kam jedenfalls bis [[2021]] noch nicht zustande). Dazu müsste aber die Marktgemeinde Eugendorf einen Teil der Kosten aufbringen.
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Für den Fahrplanwechsel [[2017]] wurde die Linie {{Symbol-Obuslinie|3}} in der HVZ jeweils nach [[Landstraße]] unter der [[Wienerdammbrücke]] der Eisenbahn verlängert, gleichzeitig fuhr dafür in der HVZ die Linie {{Symbol-Obuslinie|5}} Itzling-[[Pflanzmannstraße|Pflanzmann]] wieder an. In der sonstigen Zeit fuhr die Linie {{Symbol-Obuslinie|3}} abwechselnd Itzling-Pflanzmann bzw Landstraße an. Weiters wurde die Linie {{Symbol-Obuslinie|1}} ab [[Fasaneriestraße]] über den Streckenast der Linie {{Symbol-Obuslinie|7}} bis zur Kreuzung [[Bessarabierstraße]] umgelegt und von dort mit neuer Leitung zur [[Messezentrum Salzburg|Messe]] und der regulären Endstation geführt. Dafür übernahm die Linie {{Symbol-Obuslinie|8}} den Streckenteil der Linie {{Symbol-Obuslinie|1}}.
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Für den Fahrplanwechsel [[2018]] war unter der Voraussetzung der Finanzierung, die Verlängerung der Linie {{Symbol-Obuslinie|5}} bis nach [[Grödig]]-[[Marktgemeindeamt Grödig|Gemeindezentrum]] und weiter bis zur [[Untersbergbahn]] geplant. 2019 wurde die Obusflotte durch die neuen [[Hess lighTram 19 DC|eObusse der Firma HESS]] erweitert. Dieser Obustyp kann aufgrund seiner neuen Technik von der Oberleitung abdocken und nur mit Batterie fahren. Sein Energiemanagementsystem sammelt mittels GPS positionsbasierte Streckeninformationen, wie z. B. Geschwindigkeit, Steigungen, das Gewicht oder auch Wetterbedingungen. Mit diesen Daten steuert das Energiemanagementsystem das Ladeverhalten der Batterie und ermöglicht es, rund zehn Kilometer nach Grödig und zurück ohne Oberleitung zurückzulegen.
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Für den Fahrplanwechsel [[2018]] war unter der Voraussetzung der Finanzierung, die Verlängerung der Linie {{Symbol-Obuslinie|5}} bis nach [[Grödig]]-[[Marktgemeindeamt Grödig|Gemeindezentrum]] und weiter bis zur [[Untersbergbahn]] geplant. 2019 wurde die Obusflotte durch die neuen [[Hess lighTram 19 DC|eObusse der Firma HESS]] erweitert. Dieser Obustyp kann aufgrund seiner neuen Technik von der Oberleitung abdocken und nur mit Batterie fahren. Sein Energiemanagementsystem sammelt mittels GPS positionsbasierte Streckeninformationen, wie z. B. Geschwindigkeit, Steigungen, das Gewicht oder auch Wetterbedingungen. Mit diesen Daten steuert das Energiemanagementsystem das Ladeverhalten der Batterie und ermöglicht es, rund zehn Kilometer nach Grödig und zurück ohne Oberleitung zurückzulegen.  [[2021]] betrug die Fahrzeit vom [[Kommunalfriedhof]] bis zur Untersbergbahn 14 Minuten.
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Von Herbst [[2022]] bis Herbst [[2024]] konnte der zehn-Minuten-Fahrplantakt im Stadtgebiet von Salzburg [[Obus#2022: Ausdünnung der Fahrintervalle aufgrund von Fahrermangel|mangels entsprechender Anzahl von Busfahrern]] nicht aufrecht erhalten werden konnte. Mit Fahrplanwechsel am [[10. Dezember]] [[2023]] konnte die [[Obuslinie 2]] wieder zum zehn-Minuten-Fahrplantakt zurückkehren. Aber erst mit [[9. September]] 2024 fuhren dann wieder fast alle Linien im zehn-Minuten-Fahrplantakt. [[Sebastian Krackowizer]] (ein Neffe von [[Peter Krackowizer]]), ein Experte für den Salzburger Stadtverkehr, analysierte die neuen Fahrpläne im online-[[InfoMediaWorx]]-Nachrichtendienst.<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=936048471662850&set=a.168626818405023 www.facebook.com]</ref>. Seine Kernaussage: "Schön, dass der 10-Minuten-Takt wieder da ist, geplant wurde aber schlecht und vor allem in den Tagesrandlagen doch einiges verschlechtert."
 
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Dann kamen ein paar Jahren, in denen der zehn-Minuten-Fahrplantakt im Stadtgebiet von Salzburg mangels genügend Busfahrer nicht aufrecht erhalten werden konnte. Erst mit [[9. September]] [[2024]] konnte großteils zum zehn-Minuten-Fahrplantakt zurückgekehrt werden. [[Sebastian Krackowizer]] (ein Neffe von [[Peter Krackowizer]]), ein Experte für den Salzburger Stadtverkehr, analysierte die neuen Fahrpläne im online-[[InfoMediaWorx]]-Nachrichtendienst.<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=936048471662850&set=a.168626818405023 www.facebook.com]</ref>. Seine Kernaussage: "Schön, dass der 10-Minuten-Takt wieder da ist, geplant wurde aber schlecht und vor allem in den Tagesrandlagen doch einiges verschlechtert."
      
== Die Geschwindigkeiten im Vergleich ==
 
== Die Geschwindigkeiten im Vergleich ==

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