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Von seinem Stammverein [[Oberndorfer SK]] wechselte das Stürmertalent Hermann Stadler [[1979]]  zu [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] und debütierte bei einem 2:0-Auswärtssieg bei Sturm Graz in der ersten Runde. [[1983]] folgte Stadler seinem langjährigen Weggefährten [[Leo Lainer]] zu Rapid Wien. Im starken Kader des Rekordmeisters entwickelte sich Stadler immer mehr zum Edelreservisten, dazu kam Verletzungspech: In einem Probespiel mit dem Nationalteam zog sich Stadler [[1984]] einen Schienbeinbruch zu, in einem offiziellen Länderspiel sollte er nie den Teamdress tragen. Im Herbst [[1985]] gab Stadler ein kurzes Gastspiel bei VOEST Linz.  
 
Von seinem Stammverein [[Oberndorfer SK]] wechselte das Stürmertalent Hermann Stadler [[1979]]  zu [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] und debütierte bei einem 2:0-Auswärtssieg bei Sturm Graz in der ersten Runde. [[1983]] folgte Stadler seinem langjährigen Weggefährten [[Leo Lainer]] zu Rapid Wien. Im starken Kader des Rekordmeisters entwickelte sich Stadler immer mehr zum Edelreservisten, dazu kam Verletzungspech: In einem Probespiel mit dem Nationalteam zog sich Stadler [[1984]] einen Schienbeinbruch zu, in einem offiziellen Länderspiel sollte er nie den Teamdress tragen. Im Herbst [[1985]] gab Stadler ein kurzes Gastspiel bei VOEST Linz.  
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[[1987]] holte Trainer [[Hannes Winklbauer]] Stadler zurück zur mittlerweile zweitklassigen [[SV Austria Salzburg|Austria]]. Als vielseitiger Allrounder bewährte sich Stadler in den folgenden Erfolgsjahren. Sein wichtigster Beitrag in der Erfolgssaison [[1993]]/[[1994|94]] war das Auswärtstor im Halbfinale des UEFA-Cups beim 1:1 gegen den SC Karlsruhe. [[1996]] beendete Stadler seine aktive Karriere nach 380 Bundesligaspielen (323 für Salzburg, 48 für Rapid, 9 für VOEST).   
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[[1987]] holte Trainer [[Hannes Winklbauer]] Stadler zurück zur mittlerweile zweitklassigen [[SV Austria Salzburg|Austria]]. Als vielseitiger Allrounder bewährte sich Stadler in den folgenden Erfolgsjahren. Sein wichtigster Beitrag in der Erfolgssaison [[1993]]/[[1994|94]] war das Auswärtstor im Halbfinale des UEFA-Cups beim 1:1 gegen den SC Karlsruhe. [[1996]] beendete Stadler seine aktive Karriere nach 380 Bundesligaspielen (323 für Salzburg, 48 für Rapid, 9 für VOEST) und 38 Toren (36 Salzburg, 2 Rapid).   
    
Als Trainer widmet sich Hermann Stadler der Nachwuchsarbeit. Nach mehreren Jahren bei Austria Salzburg, u. a. als Coach der Amateurmannschaft ist er nun beim Österreichischen Fußballbund (ÖFB) für das Unter-19-Team verantwortlich.
 
Als Trainer widmet sich Hermann Stadler der Nachwuchsarbeit. Nach mehreren Jahren bei Austria Salzburg, u. a. als Coach der Amateurmannschaft ist er nun beim Österreichischen Fußballbund (ÖFB) für das Unter-19-Team verantwortlich.
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