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„Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er [[Ziege]] gehört dazu, das [[Steinschaf]] und das [[Haushuhn|Altsteirische Huhn]].
 
„Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er [[Ziege]] gehört dazu, das [[Steinschaf]] und das [[Haushuhn|Altsteirische Huhn]].
Doch das ist nur eine Facette aus der Welt des Ambros Aichhorn. Auch vom „Vogelpfarrer“ reden die Leute. Zu Recht: Wenn er predigt, kommt er immer wieder auch auf seinen Lieblingsvogel, den Schneefinken, zu sprechen. Jahrzehntelang hat er über ihn geforscht.  
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Doch das ist nur eine Facette aus der Welt des Ambros Aichhorn. Auch vom „Vogelpfarrer“ reden die Leute. Zu Recht: Wenn er predigt, kommt er immer wieder auch auf seinen Lieblingsvogel, den [[Schneefink]]en, zu sprechen. Jahrzehntelang hat er über ihn geforscht.  
 
Naturwissenschaft und Theologie – das ist kein Widerspruch für Ambros Aichhorn. Auf seinem [[Bauernhof|Bergbauernhof]] in Goldeggweng ist er umgeben von dem, was für ihn die Schöpfung ausmacht. Überall blökt, zwitschert und brummt es.
 
Naturwissenschaft und Theologie – das ist kein Widerspruch für Ambros Aichhorn. Auf seinem [[Bauernhof|Bergbauernhof]] in Goldeggweng ist er umgeben von dem, was für ihn die Schöpfung ausmacht. Überall blökt, zwitschert und brummt es.
 
Auch „Hummelpfarrer“ wird der alte Mann oft genannt. Seit seiner Kindheit schon beschäftigt er sich mit dem „Brummer im Pelzrock“, wie er die Hummeln liebevoll nennt. Sein Forscherdrang ist noch immer nicht befriedigt. „Ich habe einfach zu wenig Zeit“, sagt der Bergbauer und pensionierte Pfarrer.
 
Auch „Hummelpfarrer“ wird der alte Mann oft genannt. Seit seiner Kindheit schon beschäftigt er sich mit dem „Brummer im Pelzrock“, wie er die Hummeln liebevoll nennt. Sein Forscherdrang ist noch immer nicht befriedigt. „Ich habe einfach zu wenig Zeit“, sagt der Bergbauer und pensionierte Pfarrer.

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