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''P. fagivora'' ist in Salzburg in der collinen und montanen Zone von 400 - 1050 m weit verbreitet (Kurz & Kurz 2012) und nach Embacher et al. (2011) bisher aus den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) nachgewiesen worden. Lebensraum der Art sind Buchen- und Buchenmischwälder, sowie Waldränder. Die Generationsfolge in Salzburg ist nicht ausreichend belegt. Imagines werden für Mai und Juni, Raupen für den September angegeben (Kurz & Kurz 2012).
 
''P. fagivora'' ist in Salzburg in der collinen und montanen Zone von 400 - 1050 m weit verbreitet (Kurz & Kurz 2012) und nach Embacher et al. (2011) bisher aus den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) nachgewiesen worden. Lebensraum der Art sind Buchen- und Buchenmischwälder, sowie Waldränder. Die Generationsfolge in Salzburg ist nicht ausreichend belegt. Imagines werden für Mai und Juni, Raupen für den September angegeben (Kurz & Kurz 2012).
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
Über die Biologie der Imagines ist nichts bekannt. Die Raupen fressen monophag und erzeugen an den Blättern der Rotbuche (''[[Fagus sylvatica]]'') große Faltenminen, in denen sie ihre Entwicklung auch vollenden und sich darin verpuppen. Die Puppe überwintert und schiebt sich vor dem Schlüpfen des Falters zur Hälfte durch die Blatthaut aus der Mine heraus. ''P. fagivora'' ist in Salzburg wegen der weiten Verbreitung und ausreichenden Verfügbarkeit von Lebensräumen und Futterpflanzen ungefährdet, auch wenn sie in den [[Hohen Tauern|Hohe Tauern]] und im Lungau weitgehend fehlen dürfte.
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Über die Biologie der Imagines ist nichts bekannt. Die Raupen fressen monophag und erzeugen an den Blättern der Rotbuche (''[[Fagus sylvatica]]'') große Faltenminen, in denen sie ihre Entwicklung auch vollenden und sich darin verpuppen. Die Puppe überwintert und schiebt sich vor dem Schlüpfen des Falters zur Hälfte durch die Blatthaut aus der Mine heraus. ''P. fagivora'' ist in Salzburg wegen der weiten Verbreitung und ausreichenden Verfügbarkeit von Lebensräumen und Futterpflanzen ungefährdet, auch wenn sie in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] und im Lungau weitgehend fehlen dürfte.
 
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
 
{{NKIS | taxonid=1249}}
 
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