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Anlässlich einer Anwesenheit [[Kaiser Franz II./I.|Kaiser Franz’]] wagte die Mutter eine Audienz und erhielt die Aufnahme ihres Sohnes in eine Militärerziehungsanstalt zugesichert. So schlug Josef die Offizierslaufbahn ein.  
 
Anlässlich einer Anwesenheit [[Kaiser Franz II./I.|Kaiser Franz’]] wagte die Mutter eine Audienz und erhielt die Aufnahme ihres Sohnes in eine Militärerziehungsanstalt zugesichert. So schlug Josef die Offizierslaufbahn ein.  
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Einen Teil der Ausbildung absolvierte er in Wien, wo er nebenher zwei Kurse der höheren Kalligraphie an der Universität besuchte. [[1848]]/[[1849|49]] diente er dem Kaiser im Kampf gegen die aufständischen [[Ungarn]]. anschließend wurde er an das [[Reich#k._k.|k. k. ]] militärgeographische Institut in Wien berufen. Um 1870 oblag ihm die Aufnahme des [[Bayern|bayrisch-österreichischen Grenzgebietes, des [[Pinzgau]]s und des [[Pongau]]s. 1873 trat er als Major in den Ruhestand, den er in seiner Heimatstadt verbrachte.
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Einen Teil der Ausbildung absolvierte er in Wien, wo er nebenher zwei Kurse der höheren Kalligraphie an der Universität besuchte. [[1848]]/[[1849|49]] diente er dem Kaiser im Kampf gegen die aufständischen [[Ungarn]]. anschließend wurde er an das [[Reich#k._k.|k. k. ]] militärgeographische Institut in Wien berufen. Um 1870 oblag ihm die Aufnahme des [[Bayern|bayrisch]]-österreichischen Grenzgebietes, des [[Pinzgau]]s und des [[Pongau]]s. 1873 trat er als Major in den Ruhestand, den er in seiner Heimatstadt verbrachte.
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Hier nahm er sich in den Jahren 1873 bis 1875 auch des von [[Franz Keil (Geoplastiker)| Franz Keil]] krankheitshalber unvollendet gelassenen großen [[Salzburger Landesrelief|Alpenrelief]]s an. Zusammen mit Ministerialrat&nbsp;i.&nbsp;P. [[Rudolf Edler von Kendler]] fügte er den zehn<ref>Keil hatte zwölf Sektionen vollendet, wovon aber zwei weggelassen wurden, da die dargestellten Gebiete außerhalb des Landes Salzburg lagen.</ref> vorhandenen Sektionen zwei weitere, den Oberpinzgau und angrenzende Gebiete umfassende an.
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Hier nahm er sich in den Jahren 1873 bis 1875 auch des von [[Franz Keil (Geoplastiker)|Franz Keil]] krankheitshalber unvollendet gelassenen großen [[Salzburger Landesrelief|Alpenrelief]]s an. Zusammen mit Ministerialrat&nbsp;i.&nbsp;P. [[Rudolf Edler von Kendler]] fügte er den zehn<ref>Keil hatte zwölf Sektionen vollendet, wovon aber zwei weggelassen wurden, da die dargestellten Gebiete außerhalb des Landes Salzburg lagen.</ref> vorhandenen Sektionen zwei weitere, den Oberpinzgau und angrenzende Gebiete umfassende an.
    
1876 ernannte ihn die [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] zu ihrem Ehrenmitglied.
 
1876 ernannte ihn die [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] zu ihrem Ehrenmitglied.

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