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Da die hofeigene Alm auf etwa 50 ha Weidefläche neben den Schafen noch andere Tiere „verträgt“, sind neben Schafen anderer Bauern auch die Pferde des Unterhausreithofes im Sommer auf der Alm. Es handelt sich aber nicht um das im [[Pinzgau]] heimische [[Noriker Pferd]], das für die steilen Almhänge der zum Unterhausreitgut gehörenden Alm zu schwer ist, sondern um zwei trittsichere Huzulenpferde, eine urtümliche und ebenfalls hoch gefährdete Pferderasse aus den Karpaten. Es ist – wenn man die Pinzgauer Rinder außer Acht lässt - die dritte von Maria Hauser gezüchtete bedrohte Nutztierrasse.
 
Da die hofeigene Alm auf etwa 50 ha Weidefläche neben den Schafen noch andere Tiere „verträgt“, sind neben Schafen anderer Bauern auch die Pferde des Unterhausreithofes im Sommer auf der Alm. Es handelt sich aber nicht um das im [[Pinzgau]] heimische [[Noriker Pferd]], das für die steilen Almhänge der zum Unterhausreitgut gehörenden Alm zu schwer ist, sondern um zwei trittsichere Huzulenpferde, eine urtümliche und ebenfalls hoch gefährdete Pferderasse aus den Karpaten. Es ist – wenn man die Pinzgauer Rinder außer Acht lässt - die dritte von Maria Hauser gezüchtete bedrohte Nutztierrasse.
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Dem Huzulenpferd sind aber noch einige gescheiterte Experimente voraus gegangen, die nicht unerwähnt bleiben sollen. Maria Hauser versuchte es mit [[Haushuhn|Hühnern]], mit [[Hausente|Enten]] und mit [[Hausgans|Gänsen]], die aufgrund der exponierten Hoflage freilaufend über kurz oder lang allesamt dem Appetit des [[Rotfuchs]]es zum Opfer fielen.
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Dem Huzulenpferd sind aber noch einige gescheiterte Experimente voraus gegangen, die nicht unerwähnt bleiben sollen. Maria Hauser versuchte es mit [[Haushuhn|Hühnern]], mit [[Hausente|Enten]] und mit [[Hausgans|Gänsen]], die aber aufgrund der exponierten Hoflage freilaufend über kurz oder lang allesamt dem Appetit des [[Rotfuchs]]es zum Opfer fielen.
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Die Huzulenpferde überwintern in einem nach einer Seite offenen Stall mit freiem Auslauf, der allerdings – wie es im Pinzgau außer bei den „Talbauern“ üblich ist - eine Hanglage aufweist und bei Tiefschnee wie auch für die Mangalitzaschweine nicht wirklich „frei“ ist. Die beiden Huzulen-Stuten sind etwa so groß wie das [[Haflinger Pferd]], jedoch leichter zu handhaben und eignen sich daher gut als Therapiepferde. Gegenwärtig werden in Österreich 84 Huzulen-Stuten gehalten.
 
Die Huzulenpferde überwintern in einem nach einer Seite offenen Stall mit freiem Auslauf, der allerdings – wie es im Pinzgau außer bei den „Talbauern“ üblich ist - eine Hanglage aufweist und bei Tiefschnee wie auch für die Mangalitzaschweine nicht wirklich „frei“ ist. Die beiden Huzulen-Stuten sind etwa so groß wie das [[Haflinger Pferd]], jedoch leichter zu handhaben und eignen sich daher gut als Therapiepferde. Gegenwärtig werden in Österreich 84 Huzulen-Stuten gehalten.
  
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