Um [[970]] gab Kaiser Otto der I. das Gebiet zwischen Sulm und Laßnitz dem [[Erzbistum Salzburg]] als Lehen. Der Sausal gehörte ab dann zu den [[Auswärtige Herrschaften|Auswärtigen Herrschaften]] des Erzbistums Salzburg. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem die Bezeichnung Sausal erstmals in einer Urkunde verwendet wird. Der bis dahin eher menschenleere Landstrich – es liegen so gut wie keine archäologischen Funde aus früherer Zeit vor - wurde nun von "Deutschen Bauern" besiedelt. Diese rodeten das Waldland und brachten in der Folge auch den [[Weinbau]], der bis heute hier betrieben wird, in den Sausal. Mittlerweile spielen neben dem Weinbau auch Obst- und Kürbiskulturen und vor allem der Fremdenverkehr eine wirtschaftlich wichtige Rolle. | Um [[970]] gab Kaiser Otto der I. das Gebiet zwischen Sulm und Laßnitz dem [[Erzbistum Salzburg]] als Lehen. Der Sausal gehörte ab dann zu den [[Auswärtige Herrschaften|Auswärtigen Herrschaften]] des Erzbistums Salzburg. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem die Bezeichnung Sausal erstmals in einer Urkunde verwendet wird. Der bis dahin eher menschenleere Landstrich – es liegen so gut wie keine archäologischen Funde aus früherer Zeit vor - wurde nun von "Deutschen Bauern" besiedelt. Diese rodeten das Waldland und brachten in der Folge auch den [[Weinbau]], der bis heute hier betrieben wird, in den Sausal. Mittlerweile spielen neben dem Weinbau auch Obst- und Kürbiskulturen und vor allem der Fremdenverkehr eine wirtschaftlich wichtige Rolle. |