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Sie wurde vom SS-Mann, Lehrer und Schriftsteller [[Karl Springenschmid]], der auch als Redner auftrat, inszeniert. 1nbsp;200 Bücher wurden aus Leihbüchereien, Buchhandlungen und privaten Haushalten abgeliefert und verbrannt, darunter auch jene von [[Joseph August Lux]].
 
Sie wurde vom SS-Mann, Lehrer und Schriftsteller [[Karl Springenschmid]], der auch als Redner auftrat, inszeniert. 1nbsp;200 Bücher wurden aus Leihbüchereien, Buchhandlungen und privaten Haushalten abgeliefert und verbrannt, darunter auch jene von [[Joseph August Lux]].
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Springenschmids Aktion richtete sich - anders als die in Deutschland - nicht nur gegen Bücher jüdischer Schriftsteller und Künstler, sondern vor allem gegen Schriften katholischer Autoren und Politiker des Ständestaates.
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Springenschmids Aktion richtete sich - anders als die in Deutschland - nicht nur gegen Bücher jüdischer Schriftsteller und Künstler, sondern vor allem gegen Schriften katholischer Autoren und Politiker des Ständestaates.
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== Mahnmal ==
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Am 13. Jänner 2012 wird ein beim Haupteingang des Uniparkt Nonntal, im 1. Untergeschoss, im Innenhof der Fachbibliothek ein Mahnmal feierlich enthüllt. Die Enthüllung findet unter dem Beisein von Rektor Heinrich Schmidinger, LH Gabi Burgstaller und dem Künstler Zoltan Pap statt. Über das Werk spricht Werner Thuswaldner.
    
==Weblinks==
 
==Weblinks==
 
* [http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/559316.PDF Das Salzburger Autodafé]
 
* [http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/559316.PDF Das Salzburger Autodafé]
 
* [http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/559319.PDF Dort wo man Bücher verbrennt]
 
* [http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/559319.PDF Dort wo man Bücher verbrennt]
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* [https://www.facebook.com/#!/Salzburg.Altstadt Artikel auf der Seite der Salzburger Altstadt im Facebook, vom 11. Jänner 2012]
    
==Quelle==
 
==Quelle==