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| − | '''Alexander Pichler''' (*[[1. Oktober]] [[1969]] in [[Salzburg]]) ist der erste Salzburger Snookerspieler. | + | {{Quellenangabe}}'''Alexander Pichler''' (*[[1. Oktober]] [[1969]] in [[Salzburg]]) ist der erste Salzburger Snookerspieler. |
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| − | Angefangen hat die sportliche Laufbahn von Alexander Pichler Ende der 80er Jahre als er begann, Snooker als Sport zu betreiben. Zusammen mit Erwin Scherer begann er als erster Salzburger Billardspieler Snooker zu trainieren und vereinsmäßig zu organisieren − damit stellen Scherer und Pichler die Pioniere im Salzburger Snookersport dar. Zusammen mit vier weiteren Snookerspielern gründeten sie in der Folge [[1993]] den Verein "The Snooker Bulls Salzburg" − den Vorläufer des BSLZ Salzburg ([[Billard Sport- und Leistungszentrum Salzburg]]). | + | == Leben== |
| | + | Angefangen hat die sportliche Laufbahn von Alexander Pichler Ende der [[1980er]] Jahre als er begann, Snooker als Sport zu betreiben. Zusammen mit Erwin Scherer begann er als erster Salzburger Billardspieler Snooker zu trainieren und vereinsmäßig zu organisieren − damit stellen Scherer und Pichler die Pioniere im Salzburger Snookersport dar. Zusammen mit vier weiteren Snookerspielern gründeten sie in der Folge [[1993]] den Verein "The Snooker Bulls Salzburg" − den Vorläufer des BSLZ Salzburg ([[Billard Sport- und Leistungszentrum Salzburg]]). |
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| | Der sportliche Werdegang Pichlers ist aus zwei Blickwinkeln zu betrachten, dem des Sportlers und des Funktionärs. | | Der sportliche Werdegang Pichlers ist aus zwei Blickwinkeln zu betrachten, dem des Sportlers und des Funktionärs. |
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| | Als Spieler schaffte es Pichler 1997 erstmals als Nr. 1 der österreichischen Rangliste aufzuscheinen (als erster nicht Wiener Snookerspieler). Ebenfalls als erster Spieler aus den Bundesländern gelang es Pichler zusammen mit Thomas Dostal im Jahr 2000 erstmals österreichischer Meister in einer Disziplin des Snooker zu werden (Doppelbewerb). Nach seinem Erfolg 2008 als Vizestaatsmeister im Snooker musste Pichler seiner Spielerkarierre auf Grund eines Bandscheibenvorfalles beenden. Seit dieser Zeit nimmt er nur noch sporadisch an Ranglistenturnieren (Mastersbewerbe) teil und konzentriert sich hauptsächlich auf seine Tätigkeiten als Funktionär. | | Als Spieler schaffte es Pichler 1997 erstmals als Nr. 1 der österreichischen Rangliste aufzuscheinen (als erster nicht Wiener Snookerspieler). Ebenfalls als erster Spieler aus den Bundesländern gelang es Pichler zusammen mit Thomas Dostal im Jahr 2000 erstmals österreichischer Meister in einer Disziplin des Snooker zu werden (Doppelbewerb). Nach seinem Erfolg 2008 als Vizestaatsmeister im Snooker musste Pichler seiner Spielerkarierre auf Grund eines Bandscheibenvorfalles beenden. Seit dieser Zeit nimmt er nur noch sporadisch an Ranglistenturnieren (Mastersbewerbe) teil und konzentriert sich hauptsächlich auf seine Tätigkeiten als Funktionär. |
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| | Parelell zur sportlichen Laufbahn war Pichler von Beginn an immer Funktionär. Zuerst alleine im BSLZ Salzburg (Gründungsmitglied) und später im ÖSBV (Österreichischer Snooker- und Billiards Verband) bzw. war und ist er Gründungsmitglied der Österreichischen Billardunion (OBU) in dessen Präsidium er bis heute (2012) ebenso tätig ist. | | Parelell zur sportlichen Laufbahn war Pichler von Beginn an immer Funktionär. Zuerst alleine im BSLZ Salzburg (Gründungsmitglied) und später im ÖSBV (Österreichischer Snooker- und Billiards Verband) bzw. war und ist er Gründungsmitglied der Österreichischen Billardunion (OBU) in dessen Präsidium er bis heute (2012) ebenso tätig ist. |
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| | Unter der Führung von Pichler wurde das BSLZ zum Traininsstützpunkt des Österreichischen Snooker Nationalteams ausgebaut und entwickelte sich zum größten österreichischen Billardvereinsheim. | | Unter der Führung von Pichler wurde das BSLZ zum Traininsstützpunkt des Österreichischen Snooker Nationalteams ausgebaut und entwickelte sich zum größten österreichischen Billardvereinsheim. |
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| | Auch der ÖSBV konnte unter der Führung von Pichler professionalisiert werden. Alleine das Budget des Verbandes wurde durch das Engagement Pichlers in den letzten Jahren fast verzehnfacht womit ein Ausbau der Jugendarbeit und -betreuung und ein entsprechendes Trainingsumfeld im Snookersport geschaffen werden konnten. | | Auch der ÖSBV konnte unter der Führung von Pichler professionalisiert werden. Alleine das Budget des Verbandes wurde durch das Engagement Pichlers in den letzten Jahren fast verzehnfacht womit ein Ausbau der Jugendarbeit und -betreuung und ein entsprechendes Trainingsumfeld im Snookersport geschaffen werden konnten. |
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