| | :'''1982''': Das neue Verbandsheim in der Riedenburg (Leopoldskronstrasse) wird bezogen. Im Juni wird in Salzburg eine große Katastrophenschutzübung –''Koordinierte Übung Lage Flachgau'' - abgehalten. Dankschreiben des Bundeskanzleramtes Zl.150.708/52-I/5/82 vom 29.6.1982. | | :'''1982''': Das neue Verbandsheim in der Riedenburg (Leopoldskronstrasse) wird bezogen. Im Juni wird in Salzburg eine große Katastrophenschutzübung –''Koordinierte Übung Lage Flachgau'' - abgehalten. Dankschreiben des Bundeskanzleramtes Zl.150.708/52-I/5/82 vom 29.6.1982. |
| − | '''18. bis 20. November 1983''': In Salzburg wird wieder eine koordinierte Übung, diesmal mit dem Untertitel ''Lage Salzburg Stadt'', durchgeführt. Es ist dies die erste derartige Übung in einer österreichischen Landeshauptstadt und gleichzeitig die bisher größte Übung im gesamten Bundesgebiet. Über ''2000 direkt oder indirekt Mitwirkende'' sind an der ULV-Übung (Umfassende Landesverteidigung) unter der Leitung des Bundeskanzleramtes, Abteilung Koordination der umfassenden Landesverteidigung beteiligt. Von einer ''Leitstelle im Schloss Mirabell'', dem Sitz des Magistrates der Stadt Salzburg, und einer weiteren Feststation in einem ''Presse-und Informationszentrum im Kongresshaus'' werden Verbindungen zu drei Bussen (Übungsleitungs-, Besucher- und Figurantenbus) sowie zu ''17 Ereignisorten in Salzburg'' hergestellt. Es kommen dabei insgesamt ''25 Funkamateure zum Einsatz''. Die beiden Hauptstellen sowie alle wichtigen Ereignisorte sind mit je zwei Funkern, Posten von geringerer Bedeutung mit nur einem Funker besetzt. Drei weitere Funker halten sich zusätzlich für eventuelle Ausfälle in Bereitschaft - eine Maßnahme, die sich als sehr sinnvoll erweist, nachdem zwei der eingesetzten Funker vorzeitig ihren Einsatz beenden müssen. So kann ohne irgendwelche Umstände sofort ein Ersatzmann einspringen. In einer abschließenden Pressekonferenz am 20. November 1983, erklärt der Leiter der Übung ''dass die Übung wertvolle Erfahrungen'' gebracht habe. Dabei wird auch ''Lob'' über das Zusammenwirken der einzelnen, an dieser Übung beteiligten Einsatzorganisationen, freiwilligen Organisationen, wie auch der Funkamateure ausgesprochen. | + | '''18. bis 20. November 1983''': In Salzburg wird wieder eine [[Umfassende Landesverteidigungs-Übung|koordinierte Übung]], diesmal mit dem Untertitel ''Lage Salzburg Stadt'', durchgeführt. Es ist dies die erste derartige Übung in einer österreichischen Landeshauptstadt und gleichzeitig die bisher größte Übung im gesamten Bundesgebiet. Über ''2000 direkt oder indirekt Mitwirkende'' sind an der ULV-Übung (Umfassende Landesverteidigung) unter der Leitung des Bundeskanzleramtes, Abteilung Koordination der umfassenden Landesverteidigung beteiligt. Von einer ''Leitstelle im Schloss Mirabell'', dem Sitz des Magistrates der Stadt Salzburg, und einer weiteren Feststation in einem ''Presse-und Informationszentrum im Kongresshaus'' werden Verbindungen zu drei Bussen (Übungsleitungs-, Besucher- und Figurantenbus) sowie zu ''17 Ereignisorten in Salzburg'' hergestellt. Es kommen dabei insgesamt ''25 Funkamateure zum Einsatz''. Die beiden Hauptstellen sowie alle wichtigen Ereignisorte sind mit je zwei Funkern, Posten von geringerer Bedeutung mit nur einem Funker besetzt. Drei weitere Funker halten sich zusätzlich für eventuelle Ausfälle in Bereitschaft - eine Maßnahme, die sich als sehr sinnvoll erweist, nachdem zwei der eingesetzten Funker vorzeitig ihren Einsatz beenden müssen. So kann ohne irgendwelche Umstände sofort ein Ersatzmann einspringen. In einer abschließenden Pressekonferenz am 20. November 1983, erklärt der Leiter der Übung ''dass die Übung wertvolle Erfahrungen'' gebracht habe. Dabei wird auch ''Lob'' über das Zusammenwirken der einzelnen, an dieser Übung beteiligten Einsatzorganisationen, freiwilligen Organisationen, wie auch der Funkamateure ausgesprochen. |
| | :'''1984''': Einem Beschluss der Jahreshauptversammlung 1983 folgend, führt der Landesverband Salzburg des Österr. Versuchssenderverbandes ab 1. Jänner 1984 den Namen: '''AMATEURFUNKVERBAND SALZBURG (Landes-verband des ÖVSV)'''. | | :'''1984''': Einem Beschluss der Jahreshauptversammlung 1983 folgend, führt der Landesverband Salzburg des Österr. Versuchssenderverbandes ab 1. Jänner 1984 den Namen: '''AMATEURFUNKVERBAND SALZBURG (Landes-verband des ÖVSV)'''. |
| | :'''März 1985''': Neues Verbandsheim fertiggestellt. Mit der Errichtung eines Teleskopgittermastes neben dem neuen Verbandsheim des Salzburger Amateurfunkverbandes findet die Adaptierung des Gebäudes in der Leopoldskronstrasse ihren Abschluss. In der neuen Unterkunft stehen acht Räume zur Verfügung: zwei Geräteabstellräume, ein Bibliotheks- und Büroraum, der Clubraum, die Funkwerkstätte, das Stationszimmer, der Sanitärraum sowie der Lehrsaal. | | :'''März 1985''': Neues Verbandsheim fertiggestellt. Mit der Errichtung eines Teleskopgittermastes neben dem neuen Verbandsheim des Salzburger Amateurfunkverbandes findet die Adaptierung des Gebäudes in der Leopoldskronstrasse ihren Abschluss. In der neuen Unterkunft stehen acht Räume zur Verfügung: zwei Geräteabstellräume, ein Bibliotheks- und Büroraum, der Clubraum, die Funkwerkstätte, das Stationszimmer, der Sanitärraum sowie der Lehrsaal. |