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Textersetzung - „Winter 2018/19“ durch „Winter 2018/2019“
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Auf einen Rekordwinter [[2017]]–[[2018]] mit knapp 253,5 Millionen Euro Umsatz und gut acht Millionen Ersteintritten für Österreichs größten Skiverbund "Ski amadé" folgte für die Saison 2018–[[2019]] laut Präsident [[enns:Georg Bliem]] eine Rekordinvestition. Im Verbund Ski Amadé flossen 108 Millionen Euro unter anderem in fünf neue Bahnen. Die Kartenpreise stiegen um 3,5 Prozent. Den Seilbahnern machte, wie auch dem Gastgewerbe, Personalmangel zu schaffen.  
 
Auf einen Rekordwinter [[2017]]–[[2018]] mit knapp 253,5 Millionen Euro Umsatz und gut acht Millionen Ersteintritten für Österreichs größten Skiverbund "Ski amadé" folgte für die Saison 2018–[[2019]] laut Präsident [[enns:Georg Bliem]] eine Rekordinvestition. Im Verbund Ski Amadé flossen 108 Millionen Euro unter anderem in fünf neue Bahnen. Die Kartenpreise stiegen um 3,5 Prozent. Den Seilbahnern machte, wie auch dem Gastgewerbe, Personalmangel zu schaffen.  
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Man peile für den Winter 2018/19 einen Umsatz von 250 Mio. Euro sowie 7,6 Mio. Ersteintritte an. Als erster Eintritt wurde der Durchgang durch die Schleuse an der Talstation gewertet. Die Kartenpreise wurden im Durchschnitt diese Saison um 3,5 Prozent erhöht. Eine Tageskarte in den größeren Skigebieten kostete dann zwischen 53 und 54 Euro.
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Man peile für den Winter 2018/2019 einen Umsatz von 250 Mio. Euro sowie 7,6 Mio. Ersteintritte an. Als erster Eintritt wurde der Durchgang durch die Schleuse an der Talstation gewertet. Die Kartenpreise wurden im Durchschnitt diese Saison um 3,5 Prozent erhöht. Eine Tageskarte in den größeren Skigebieten kostete dann zwischen 53 und 54 Euro.
    
Anfang Dezember 2018 wurden fünf neue Bahnen in Betrieb genommen. Die [[Schlossalmbahn]] in [[Bad Hofgastein]] ([[Pongau]]) mit Kabinen für je zehn Personen, zwei Umlaufkabinenbahnen in [[Maria Alm am Steinernen Meer]] ([[Pinzgau]]), ein Sessellift auf den [[Sonntagskogel]] sowie ein Schrägaufzug der <span style="color:green">Planai-Hochwurzen-Bahnen</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> im steirischen Ennstal als Verbindung der "Märchenwiesen" Richtung Bergstation Planai.
 
Anfang Dezember 2018 wurden fünf neue Bahnen in Betrieb genommen. Die [[Schlossalmbahn]] in [[Bad Hofgastein]] ([[Pongau]]) mit Kabinen für je zehn Personen, zwei Umlaufkabinenbahnen in [[Maria Alm am Steinernen Meer]] ([[Pinzgau]]), ein Sessellift auf den [[Sonntagskogel]] sowie ein Schrägaufzug der <span style="color:green">Planai-Hochwurzen-Bahnen</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> im steirischen Ennstal als Verbindung der "Märchenwiesen" Richtung Bergstation Planai.

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