Franz Anton Spangler starb [[1784]] im Alter von 79 Jahren, ohne ein Testament hinterlassen zu haben. Er hinterließ immerhin ein Gesamtvermögen von mehr als 200.000 Gulden.<ref>Reinhold Reith et al., Das Verlassenschaftsinventar des Salzburger Tuch- und Seidenhändlers Franz Anton Spängler von 1784. Einführung und kommentierte Edition in Verbindung mit Andreas Zechner, Luisa Pichler, Doris Hörmann, Jürgen Wöhry und Florian Angerer, Salzburg 2015.</ref> In der Folge kam es zu einem Erbstreit zwischen seinen Kindern und den Tiroler Verwandten. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] erhielt, nachdem er schon zu Lebzeiten seines Vaters im Unternehmen mitgearbeitet hatte, [[1823]] nach gerichtlicher Schätzung sowohl das Haus am Marktplatz (für 8.750 fl) wie auch die "Tuch- und Seiden[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]]" (für 600 fl) als Eigentum zugewiesen. | Franz Anton Spangler starb [[1784]] im Alter von 79 Jahren, ohne ein Testament hinterlassen zu haben. Er hinterließ immerhin ein Gesamtvermögen von mehr als 200.000 Gulden.<ref>Reinhold Reith et al., Das Verlassenschaftsinventar des Salzburger Tuch- und Seidenhändlers Franz Anton Spängler von 1784. Einführung und kommentierte Edition in Verbindung mit Andreas Zechner, Luisa Pichler, Doris Hörmann, Jürgen Wöhry und Florian Angerer, Salzburg 2015.</ref> In der Folge kam es zu einem Erbstreit zwischen seinen Kindern und den Tiroler Verwandten. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] erhielt, nachdem er schon zu Lebzeiten seines Vaters im Unternehmen mitgearbeitet hatte, [[1823]] nach gerichtlicher Schätzung sowohl das Haus am Marktplatz (für 8.750 fl) wie auch die "Tuch- und Seiden[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]]" (für 600 fl) als Eigentum zugewiesen. |