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Mit [[3. Juli]] [[2015]] wurde die [[Großglockner Hochalpenstraße unter Denkmalschutz und auf dem Weg zum Welterbe|Großglockner Hochalpenstraße unter Denkmalschutz]] gestellt und befindet sich seither auf dem Weg als [[UNESCO Weltkulturerbe|UNESCO Welterbe]] anerkannt zu werden.   
 
Mit [[3. Juli]] [[2015]] wurde die [[Großglockner Hochalpenstraße unter Denkmalschutz und auf dem Weg zum Welterbe|Großglockner Hochalpenstraße unter Denkmalschutz]] gestellt und befindet sich seither auf dem Weg als [[UNESCO Weltkulturerbe|UNESCO Welterbe]] anerkannt zu werden.   
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''Der heutige Tag ist damit auch der offizielle Startschuss für die Beantragung des Welterbe-Prädikates für die [[Großglockner Hochalpenstraße]]'' so [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]]. Univ.-Prof. Dr. Kurt Luger, UNESCO-Lehrstuhl "Kulturelles Erbe und Tourismus" an der [[Universität Salzburg]], erläuterte den Ablauf des Ansuchen. Die Vorschlagsliste muss jeweils ein Jahr vor einer möglichen Ernennung eingereicht werden. Das entscheidende Treffen der UNESCO-Kommission, bei dem die Auswahl neuer Welterbe-Projekte getroffen wird, findet alle Jahre im Februar statt. Bis Sommer [[2016]] wurde das entsprechende Dokument von der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] (GROHAG) ausgearbeitet und im Februar [[2017]] eingereicht. Dann wäre eine mögliche Ernennung zum Welterbe im Sommer [[2018]] möglich gewesen, was jedoch bis Stand Jänner [[2024]] noch nicht der Fall ist.
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''Der heutige Tag ist damit auch der offizielle Startschuss für die Beantragung des Welterbe-Prädikates für die [[Großglockner Hochalpenstraße]]'' so [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]]. Univ.-Prof. Dr. [[Kurt Luger]], UNESCO-Lehrstuhl "Kulturelles Erbe und Tourismus" an der [[Universität Salzburg]], erläuterte den Ablauf des Ansuchen. Die Vorschlagsliste muss jeweils ein Jahr vor einer möglichen Ernennung eingereicht werden. Das entscheidende Treffen der UNESCO-Kommission, bei dem die Auswahl neuer Welterbe-Projekte getroffen wird, findet alle Jahre im Februar statt. Bis Sommer [[2016]] wurde das entsprechende Dokument von der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] (GROHAG) ausgearbeitet und im Februar [[2017]] eingereicht. Dann wäre eine mögliche Ernennung zum Welterbe im Sommer [[2018]] möglich gewesen, was jedoch bis Stand Jänner [[2024]] noch nicht der Fall ist.
    
Mag. Bernd Paulowitz, ein gebürtiger Salzburger, Geschäftsführer von ''insitu World Heritage Consulting'' in Paris, [[Frankreich]], war mit der wissenschaftlichen Gesamtdokumentation und Erstellung des Antrags-Dossiers, welches in Paris bei der UNESCO offiziell eingereicht wurde, beauftragt. ''Die Chancen für die Großglockner Hochalpenstraße als Einzelstätte die erste Straße Europas und eine der ganz wenigen Straßen weltweit mit Welterbe-Status zu werden stehen sehr gut'', so Paulowitz.
 
Mag. Bernd Paulowitz, ein gebürtiger Salzburger, Geschäftsführer von ''insitu World Heritage Consulting'' in Paris, [[Frankreich]], war mit der wissenschaftlichen Gesamtdokumentation und Erstellung des Antrags-Dossiers, welches in Paris bei der UNESCO offiziell eingereicht wurde, beauftragt. ''Die Chancen für die Großglockner Hochalpenstraße als Einzelstätte die erste Straße Europas und eine der ganz wenigen Straßen weltweit mit Welterbe-Status zu werden stehen sehr gut'', so Paulowitz.

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