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[[1983]] wurde Lehmanns Werk erstmals in einer Ausstellung des Landes Salzburg im [[Rupertinum]] gewürdigt.<ref>Salzburger Nachrichten, 2. Juli 1983, S. 5</ref> Im selben Jahr veröffentlichte [[Max Kaindl-Hönig]] seine Monographie über Arno Lehmann. [[2007]]-[[2008]] wurden zahlreiche seiner Werke in der Kunsthalle des [[Salzburg Museum]]s einer breiten Öffentlichkeit in einer weiteren Ausstellung zugänglich gemacht.  
 
[[1983]] wurde Lehmanns Werk erstmals in einer Ausstellung des Landes Salzburg im [[Rupertinum]] gewürdigt.<ref>Salzburger Nachrichten, 2. Juli 1983, S. 5</ref> Im selben Jahr veröffentlichte [[Max Kaindl-Hönig]] seine Monographie über Arno Lehmann. [[2007]]-[[2008]] wurden zahlreiche seiner Werke in der Kunsthalle des [[Salzburg Museum]]s einer breiten Öffentlichkeit in einer weiteren Ausstellung zugänglich gemacht.  
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Am [[31. Juli]] [[2024]] wurde die Bronzeplastik "Der große Stier oder Mühe des Weges" im [[Burghof (Festung Hohensalzburg)|Burghof]] der Festung aufgestellt. Er war in privatem Besitz gewesen, zuletzt von [[Trude Kaindl-Hönig]], Mitglied des Museumsvereins und ehemalige Gesellschafterin der "[[Salzburger Nachrichten]]", angekauft und an das Salzburg Museum verschenkt worden.
    
Arno Lehmann war mit Hertha Dick-Lehmann verheiratet und hatte zwei Töchter. Seine jüngste Tochter [[Ute Lehmann|Ute]] (*1960; +2015) war ebenfalls als Keramikerin tätig. Arno Lehmann ist am [[Aigner Friedhof]] begraben.<ref>Salzburger Nachrichten, 14. Mai 1973, S. 12</ref>
 
Arno Lehmann war mit Hertha Dick-Lehmann verheiratet und hatte zwei Töchter. Seine jüngste Tochter [[Ute Lehmann|Ute]] (*1960; +2015) war ebenfalls als Keramikerin tätig. Arno Lehmann ist am [[Aigner Friedhof]] begraben.<ref>Salzburger Nachrichten, 14. Mai 1973, S. 12</ref>