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, 21:58, 11. Mai 2007
Die beiden Wanderpreise direkt nebeneinander: Oberhalb die Wandergoaßl der Jungen, die sich seit 1940 im Besitz der Siezenheimer Schnalzer befindet und unterhalb die Wandergoaßl der Alten, um die noch heute beim Rupertigau-Preisschnalzen gekämpft wird. Die obige Goaßl trägt wahrscheinlich noch den original Poschn aus „Ausschußseide“ , weil dies damals – neben Bast – für die Herstellung des Poschns verwendet wurde.