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[[Datei:Hallein, Alte Saline Veranstaltungsort 101.jpg|thumb|Alte Saline, Veranstaltungsort, Bild Kunstausstellung zu Advent 2009]]
 
[[Datei:Hallein, Alte Saline Veranstaltungsort 101.jpg|thumb|Alte Saline, Veranstaltungsort, Bild Kunstausstellung zu Advent 2009]]
'''Salinen''' in [[Hallein]] bestanden von [[1198]] bis [[1989]]. Die Hallen der letzten Saline dienen heute als Kultur- und Veranstaltungsstätte. Diese so genannte ''Alte Saline''  zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Hallein|denkmalgeschützten Objekten in Hallein]].
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Das historische Gebäude der '''Saline Hallein''' ist die letzte bestehende Saline in [[Hallein]] auf der [[Pernerinsel]] und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Hallein|denkmalgeschützten Objekten in Hallein]].
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
In den Salinen der Stadt Hallein wurde die Sole des [[Salzwelten Salzburg|Salzbergwerks Dürrnberg]] versotten. Die Sole wurde in großen Pfannen mittels Hitze verdampft und zurück blieb das Grobsalz.
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In mehreren Salinen in Hallein wurde [[1198]] bis [[1989]] die Sole des [[Salzbergwerk Dürrnberg|Salzbergwerks Dürrnberg]] versotten. Die Sole wurde in hölzernen Rohren vom Berg in die Stadt hinuntergeleitet, wo sie in den verschiedenen Sudhäusern in großen Pfannen mittels Hitze verdampft wurde. Zurück blieb das Grobsalz.
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Die Hallen der letzten Saline, der sogenannten "Alten Salinen", dienen heute als Kultur- und Veranstaltungsstätte. 
    
===Die Anfänge===
 
===Die Anfänge===
Eine Urkunde vom [[14. April]] [[1191]] bezeugt erstmals eine Saline im Bereich von [[Hallein]] am [[Tuval]]. Dann folgten in kurzen Abständen mehrere Urkunden mit Schenkungen von [[Salz]]<nowiki>anteilen</nowiki>. Durch immer neue Verleihungen von Pfannen (Sudhäusern, Salinen) nahm die Salzverarbeitung in Hallein einen großen Aufschwung. Es kamen Nutzungsrechte am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] hinzu, wo neben Klöstern auch die Geschlechter der [[Gutrater]] und [[Herren von Goldegg|Goldegger]] Pfannrechte erhielten.
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Eine Urkunde vom [[14. April]] [[1191]] bezeugt erstmals eine Saline am [[Tuval]] im Norden von Hallein. Dann folgten in kurzen Abständen mehrere Urkunden mit Schenkungen von [[Salz]]<nowiki>anteilen</nowiki>. Durch immer neue Verleihungen von Pfannen (Sudhäusern, Salinen) nahm die Salzverarbeitung in Hallein einen großen Aufschwung. Es kamen Nutzungsrechte am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] hinzu, wo neben Klöstern auch die Geschlechter der [[Gutrater]] und [[Herren von Goldegg|Goldegger]] Pfannrechte erhielten. [[1198]] wurde erstmals eine Salzpfanne in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen [[Kelten|keltischen]] Talsiedlung im heutigen Stadtgebiet von Hallein, urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des [[13. Jahrhundert]]s durch die Namen ''Salina'' und schließlich [[Hallein]] (''haellinum'' von Hall = Salz, kleines Hall) abgelöst.  
 
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[[1198]] wurde erstmals eine Salzpfanne in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen [[Kelten|keltischen]] Talsiedlung im heutigen Stadtgebiet von Hallein, urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des [[13. Jahrhundert]]s durch die Namen ''Salina'' und schließlich [[Hallein]] (haellinum von Hall = Salz, kleines Hall) abgelöst.  
      
===Sudhäuser in der Altstadt===
 
===Sudhäuser in der Altstadt===
Im Laufe der Jahrhunderte gab es viele Salinen in Hallein.  Selbstverständlich hatten die [[Erzbischöfe]] einige Sieden in Hallein. Das [[Domkapitel]] besaß ebenfalls Pfannen. Die Gutrater hatten wahrscheinlich auf der Pfanne Neusieden Rechte. Mitte des [[13. Jahrhundert]]s gab es neun Pfannen in Hallein. Dem Erzbischof gehörten "vier Sieden", die Haus, Zistel, Werch und Wieting.
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Selbstverständlich hatten die [[Erzbischöfe]] einige Pfannen in Hallein. Das [[Domkapitel]] besaß ebenfalls Pfannen. Die Gutrater hatten wahrscheinlich auf der Pfanne Neusieden Rechte. Mitte des [[13. Jahrhundert]]s gab es neun Pfannen in Hallein. Dem Erzbischof gehörten "vier Sieden", die Haus, Zistel, Werch und Wieting.
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* [[1198]] betrieb das [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg|Frauenkloster Nonnberg]] die Pfanne Abteß.
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* 1198 betrieb das [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg|Frauenkloster Nonnberg]] die Pfanne Abteß.
* [[1201]] eine Pfanne der Zisterzienserstifte Salmansweiler in Schwaben, das Pfannhaus Oberhof] in der heutigen [[Oberhofgasse (Hallein)|Oberhofgasse]].
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* [[1201]] eine Pfanne der Zisterzienserstifte Salmansweiler in Schwaben, das Pfannhaus Oberhof in der heutigen [[Oberhofgasse (Hallein)|Oberhofgasse]].
 
* [[1207]] betrieb das [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]] die Pfanne Niderhof an der heutigen [[Niederhofgasse (Hallein)|Niederhofgasse]].
 
* [[1207]] betrieb das [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]] die Pfanne Niderhof an der heutigen [[Niederhofgasse (Hallein)|Niederhofgasse]].
 
* [[1210]] erhielt das [[Benediktinerstift St. Peter]] die Genehmigung zum Betrieb einer zweiter Pfanne.
 
* [[1210]] erhielt das [[Benediktinerstift St. Peter]] die Genehmigung zum Betrieb einer zweiter Pfanne.
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Im Laufe der Jahrhunderte entstanden so mehrere Sudhäuser in der [[Halleiner Altstadt]] wie das [[Colloredo-Sudhaus]], Sudhaus Werch anstelle des heutigen [[Mathias Bayrhamer-Platz (Hallein)|Bayrhamerplatzes]] oder das [[Sudhaus Raitenau]]. Das Colloredo-Sudhaus war dann das letzte Sudhaus, bevor eine zentrale Saline auf der [[Pernerinsel]] errichtet wurde. Im Übrigen wurde das Colloredo-Sudhaus schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, weil es sich dabei um eine Fehlkonstruktion handelte.
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Im Laufe der Jahrhunderte entstanden so mehrere Sudhäuser in der [[Halleiner Altstadt]] wie das [[Colloredo-Sudhaus]], Sudhaus Werch anstelle des heutigen [[Mathias Bayrhamer-Platz (Hallein)|Bayrhamerplatzes]] oder das [[Sudhaus Raitenau]]. Das Colloredo-Sudhaus war dann das letzte Sudhaus, bevor eine zentrale Saline auf der [[Pernerinsel]] errichtet wurde, die heute "Alte Saline" genannt wird. Das Colloredo-Sudhaus aber schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, weil es sich dabei um eine Fehlkonstruktion handelte.  
 
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[[1850]] verloren die Salinen ihre obrigkeitlichen Befugnisse und wurden reine Wirtschaftskörper der Monarchie, zuletzt als k.u.k. alpenländische Salinen. Auf die alpenländischen Salinen entfielen in den letzten Jahren der österreichisch-ungarischen Monarchie mit 170&nbsp;000 t Salz rund 50 % der Salzproduktion der österreichischen Reichshälfte.
      
=== Produktion ===
 
=== Produktion ===
 
Im 15. und [[16. Jahrhundert]] erzeugte die Salinen in Hallein durchschnittlich 24&nbsp;000 bis 30&nbsp;000 Tonnen Salz pro Jahr. Davon gelangten etwa zwei Drittel, also zwischen 16&nbsp;000 und 20&nbsp;000 Tonnen auf der [[Salzach]] in den [[Salzhandel|Handel]], der Rest wurde zu Lande exportiert. Pro Jahr legten in Hallein zwischen 1&nbsp;300 und 1&nbsp;800 [[Salzschifffahrt|Salzschiffe]] ab, einschließlich der Schiffe, die vom Berchtesgadener Salzstadel in [[Rif]] oder von Salzburg abfuhren, passierten etwa 3&nbsp;000 bis 3&nbsp;500 Schiffe jährlich die Stadt [[Laufen]]. [[1590]] erreichte die Produktion in Hallein mit 39&nbsp;200 Tonnen den Spitzenwert.  
 
Im 15. und [[16. Jahrhundert]] erzeugte die Salinen in Hallein durchschnittlich 24&nbsp;000 bis 30&nbsp;000 Tonnen Salz pro Jahr. Davon gelangten etwa zwei Drittel, also zwischen 16&nbsp;000 und 20&nbsp;000 Tonnen auf der [[Salzach]] in den [[Salzhandel|Handel]], der Rest wurde zu Lande exportiert. Pro Jahr legten in Hallein zwischen 1&nbsp;300 und 1&nbsp;800 [[Salzschifffahrt|Salzschiffe]] ab, einschließlich der Schiffe, die vom Berchtesgadener Salzstadel in [[Rif]] oder von Salzburg abfuhren, passierten etwa 3&nbsp;000 bis 3&nbsp;500 Schiffe jährlich die Stadt [[Laufen]]. [[1590]] erreichte die Produktion in Hallein mit 39&nbsp;200 Tonnen den Spitzenwert.  
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[[1850]] verloren die Salinen ihre obrigkeitlichen Befugnisse und wurden reine Wirtschaftskörper der [[Habsburgermonarchie]], zuletzt als k.u.k. alpenländische Salinen. Auf die alpenländischen Salinen entfielen in den letzten Jahren der österreichisch-ungarischen Monarchie mit 170&nbsp;000 Tonnen Salz rund 50 % der Salzproduktion der österreichischen Reichshälfte.
    
===Neubau auf der Pernerinsel===
 
===Neubau auf der Pernerinsel===
Eine längst überfällige Rationalisierung wurde [[1854]]/[[1862|62]] mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage auf der Pernerinsel eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein versuchte man in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Es entstanden z. B. ein [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk]], eine [[Halleiner Zigarren- und Tabakfabrik|Tabak-]] und eine [[Halleiner Papierfabrik|Papierfabrik]].
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Eine längst überfällige Rationalisierung wurde in den Jahren [[1854]] und [[1862]] mit dem Bau einer zentralen leistungsfähigen Salinenanlage auf der Pernerinsel eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein versuchte man in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Es entstanden z. B. ein [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk]], eine [[Halleiner Zigarren- und Tabakfabrik|Tabak]]- und eine [[Halleiner Papierfabrik|Papierfabrik]].
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In der Alten Saline, die ursprünglich doppelt so groß war wie heute, wurde bis 1989 Salz produziert. Bis in die [[1950er]]-Jahre mit riesigen Sudpfannen aus Metall, die mit Holz befeuert wurden, das im benachbarten Ziegelstadl getrocknet und gelagert wurde.<ref name="SNJuli2024">[https://www.sn.at/salzburg/chronik/hallein-heiraten-salz-alten-saline-161881705 www.sn.at], 17. Juli 2024: "Hallein: Heiraten im Salz in der neuen Alten Saline", ein Beitrag von [[Karin Portenkirchner]]</ref>
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[[1954]]/[[1955|55]] erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub.
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[[1954]] und [[1955]] erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub.
    
===Veranstaltungsort Alte Saline===
 
===Veranstaltungsort Alte Saline===
Im Jahre [[1989]] endet dann die Jahrtausend alte Salzgewinnung mit der Schließung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion auf dem [[Dürrnberg]]. Kunst und Kultur erfüllen seither die zurückgelassenen Industriestätten mit Leben, u. a. mit Produktionen der [[Salzburger Festspiele]], der [[Internationale Sommerakademie|internationalen Sommerakademie]] und des [[Kulturforum Hallein|Halleiner Kulturforums]]. Zur Weihnachtszeit findet in Teilen der Gebäude der [[Original Halleiner Weihnachtsmarkt]] statt, alle zwei Jahre die [[Tennengauer Messetage]].
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Im Jahre [[1989]] endet dann die Jahrtausend alte Salzgewinnung mit der Schließung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion im [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]]. Kunst und Kultur erfüllen seither die zurückgelassenen Industriestätten mit Leben, u. a. mit Produktionen der [[Salzburger Festspiele]], der [[Internationale Sommerakademie|internationalen Sommerakademie]] und des [[Kulturforum Hallein|Halleiner Kulturforums]]. Zur [[Weihnachtszeit]] fanden in Teilen der Gebäude der [[Original Halleiner Weihnachtsmarkt]] statt, alle zwei Jahre die [[Tennengauer Messetage]]. Heute gibt es nur mehr den Halleiner Weihnachtsmarkt.
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Seit Sommer [[2024]] können nun künftig bis zu 1&nbsp;780 Personen können künftig laut Bescheid der [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]] in der Alten Saline auf der Halleiner Pernerinsel eine Veranstaltung besuchen. Bisher waren es mit rund 1&nbsp;200 um etwa ein Drittel weniger. Möglich macht das der Umbau der historischen Räumlichkeiten. Die Stadt Hallein, der die Pernerinsel seit [[1991]] gehört, hat 2,3 Millionen Euro investiert. Der Handlungsbedarf sei groß gewesen, aus statischen Gründen war der erste Stock seit Dezember [[2022]] behördlich gesperrt. Es wurde der Zustand aus der Zeit der Erbauung Ende des [[19. Jahrhundert]]s hergestellt plus etliche moderne Errungenschaften eingebaut: eine LED-Beleuchtung, eine moderne Brandmeldeanlage und Brandschutztüren sowie ein Lift und WC-Anlagen im Erdgeschoß.
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Die so neu geschaffenen Räume, die man mieten kann, tragen seit dem Umbau neue Namen: Franz-Kurz-Saal, Ritter-von-Schwind-Saal, Romed-Plank-Raum, [[Friedl Bahner|Friedl-Bahner]]-Salon und Barbara-Raum. Alle Personen haben etwas mit der Geschichte des Gebäudes zu tun. Weil die (Salinen-)Vergangenheit in Hallein eine Männerangelegenheit war, blieb als Frau nur die heilige [[Barbara von Nikomedien|Barbara]], Schutzpatronin der Knappen, übrig.
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<ref name="SNJuli2024" />
    
==Bilder ==
 
==Bilder ==
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==Quellen==
 
==Quellen==
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s031454.htm aeiou.encyclop]
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* [http://www.hallein.gv.at/de_hallein-geschichte.html Geschichte von Hallein]
   
* [https://www.anl.bayern.de/publikationen/spezialbeitraege/doc/lsb1999_05_007_dopsch_flusssystem_macht_geschichte.pdf Heinz Dopsch:Inn-Salzach Ein Flusssystem macht Geschichte]
 
* [https://www.anl.bayern.de/publikationen/spezialbeitraege/doc/lsb1999_05_007_dopsch_flusssystem_macht_geschichte.pdf Heinz Dopsch:Inn-Salzach Ein Flusssystem macht Geschichte]
* [[Ernst Penninger (Archäologe)|Penninger, Ernst]]; [[Georg Stadler (Lehrer)|Stadler, Georg]]: ''Hallein. Ursprung und Geschichte einer Salinenstadt.'', Salzburg, 1970, Seite 21f
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* [[Ernst Penninger (Archäologe)|Penninger, Ernst]]; [[Georg Stadler (Lehrer)|Stadler, Georg]]: "Hallein. Ursprung und Geschichte einer Salinenstadt." Salzburg, 1970, Seite 21f
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* [[Gertraud Steiner|Steiner, Getraud]]: "Salz als Attraktion. Der Dürrnberg in seiner Geschichte.", 1998, [[Otto Müller Verlag]]
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* "[[Salz (Begleitbuch der Landessausstellung 1994)|Salz]]",  Begleitbuch der Landessausstellung 1994
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* [https://www.sn.at/archivsn?img=SNAPkLFdvswjixn7rRbb3SgfUstpsDZYblYyHulZ9G4AsK2wHZlGQqtmV%2FtD3G9veoeb2vUcAtoZXwTnI2%2FHttTN3y3KlZjLXGmV7Pn164L%2B%2BUj1Tc4XbUSQIsbLOXP3&id1=19890616_20&q=%2522Saline%2520Hallein%2522#slide20 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 16. Juni 1986, Seite 20, über die bevorstehende Schließung
    
[[Kategorie:Tennengau]]
 
[[Kategorie:Tennengau]]

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