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| | | Höhenlagen: || Täler 1 → [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] 3 798 [[m ü. A.]] | | | Höhenlagen: || Täler 1 → [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] 3 798 [[m ü. A.]] |
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| − | | Berggipfel über 3 000 m ü. A.: || 266 | + | | Berggipfel über 3 000 m ü. A.: || 266 |
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| − | | Wasser: || 551 Seen, 279 Bäche, 26 bedeutende Wasserfälle | + | | Wasser: || 551 Seen, 279 Bäche, 26 bedeutende Wasserfälle |
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| | | Parnterschaften: || Nationparks Triglav ([[Slowenien|SLO]], Les Ercins [[Frankreich|FRA]], [[Oesterreichischer Alpenverein]] | | | Parnterschaften: || Nationparks Triglav ([[Slowenien|SLO]], Les Ercins [[Frankreich|FRA]], [[Oesterreichischer Alpenverein]] |
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| | [[1914]] kündige ein Rheinländer an, er wolle 41 km² Bergland um die [[Pasterze]] beim [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] kaufen und ab [[1. August]] für den Touristenverkehr sperren. Er wollte [[Steinbock|Steinböcke]] zur Jagd ansiedeln. Drei Tage vor diesem Termin erledigte aber der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diese Sache von selbst. | | [[1914]] kündige ein Rheinländer an, er wolle 41 km² Bergland um die [[Pasterze]] beim [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] kaufen und ab [[1. August]] für den Touristenverkehr sperren. Er wollte [[Steinbock|Steinböcke]] zur Jagd ansiedeln. Drei Tage vor diesem Termin erledigte aber der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diese Sache von selbst. |
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| − | Aber schon [[1918]] klärte der Villacher Holzindustrielle [[Albrecht Wirth]] die Verhältnisse für die Zukunft. Er kaufte um knapp € 4.000.-- (Geldwert 2006) 41 km² Ödland um die Pasterze und schenkte sie dem [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein]] mit der Auflage, ''(...) für ewige Zeiten als Naturschutzgebiet der spekulativen alpinen [[Fremdenverkehr|Fremdenindustrie]] zu entziehen...''. | + | Aber schon [[1918]] klärte der Villacher Holzindustrielle [[Albrecht Wirth]] die Verhältnisse für die Zukunft. Er kaufte um knapp € 4.000.-- (Geldwert 2006) 41 km² Ödland um die Pasterze und schenkte sie dem [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein]] mit der Auflage, ''(...) für ewige Zeiten als Naturschutzgebiet der spekulativen alpinen [[Fremdenverkehr|Fremdenindustrie]] zu entziehen...''. |
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| − | [[1919]] wurde ein Teil der Hohen Tauern vom Land Salzburg vorerst als Pflanzenschutzgebiet ausgewiesen. Gleichzeitig übernahm der Salzburger Dr. [[Heinrich Medicus]] die Präsidentschaft für den österreichischen Anteil des Naturschutzpark-Vereines. Ein erster Entwurf eines ''Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern'' stammt aus dem Jahr [[1939]], nachdem schon Jahre vorher die Errichtung eines Tauernparkes vielfach diskutiert worden war. [[1929]] hatte anderseits der [[Salzburger Landtag]] beschlossen eine Studiengesellschaft zu gründen die das [[Tauernkraftwerk-Projekte der 1930er-Jahre|Tauernkraftwerk-Projekt]] prüfen sollte, das die Ableitung und energetische Nutzung aller Tauernbäche über insgesamt 1 000 km Hangkanälen vorsah. Zwei Stauwerke sollten im [[Kapruner Tal]] entstehen ([[Mooserboden]], [[Orglerboden]]) eine dritte riesige Stufe bei [[St. Johann im Pongau]]. Der Verein Naturschutzpark stellte damals fest, "dass unser Alpenpark durch das Tauernprojekt vernichtet wird und alle unsere Arbeit umsonst geleistet, das viele Geld vergebens aufgewendet wird." Dr. Heinrich Medicus berichtete als damaliger österreichischer Präsident des Vereins Naturschutzparke im Juli 1929 aber auch, dass dieser Plan in der österreichischen Bevölkerung auf massiven Widerstand stößt und nur die [[Arbeiterkammer]] den Plan unterstützt. Zwar waren von den folgenden konkreten Kraftwerksplanungen die Flächen des Vereines noch nicht unmittelbar betroffen, die Unberührtheit des Tales war aber schon mit dem für die Kraftwerksarbeiten erforderlichen Straßenbau durch den dortigen [[Wiegenwald]] verloren. | + | [[1919]] wurde ein Teil der Hohen Tauern vom Land Salzburg vorerst als Pflanzenschutzgebiet ausgewiesen. Gleichzeitig übernahm der Salzburger Dr. [[Heinrich Medicus]] die Präsidentschaft für den österreichischen Anteil des Naturschutzpark-Vereines. Ein erster Entwurf eines ''Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern'' stammt aus dem Jahr [[1939]], nachdem schon Jahre vorher die Errichtung eines Tauernparkes vielfach diskutiert worden war. [[1929]] hatte anderseits der [[Salzburger Landtag]] beschlossen eine Studiengesellschaft zu gründen die das [[Tauernkraftwerk-Projekte der 1930er-Jahre|Tauernkraftwerk-Projekt]] prüfen sollte, das die Ableitung und energetische Nutzung aller Tauernbäche über insgesamt 1 000 km Hangkanälen vorsah. Zwei Stauwerke sollten im [[Kapruner Tal]] entstehen ([[Mooserboden]], [[Orglerboden]]) eine dritte riesige Stufe bei [[St. Johann im Pongau]]. Der Verein Naturschutzpark stellte damals fest, "dass unser Alpenpark durch das Tauernprojekt vernichtet wird und alle unsere Arbeit umsonst geleistet, das viele Geld vergebens aufgewendet wird." Dr. Heinrich Medicus berichtete als damaliger österreichischer Präsident des Vereins Naturschutzparke im Juli 1929 aber auch, dass dieser Plan in der österreichischen Bevölkerung auf massiven Widerstand stößt und nur die [[Arbeiterkammer]] den Plan unterstützt. Zwar waren von den folgenden konkreten Kraftwerksplanungen die Flächen des Vereines noch nicht unmittelbar betroffen, die Unberührtheit des Tales war aber schon mit dem für die Kraftwerksarbeiten erforderlichen Straßenbau durch den dortigen [[Wiegenwald]] verloren. |
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| | Als [[1935]] die [[Großglockner Hochalpenstraße]] eröffnet wurde, tauchten Visionen auf: vom [[Wasserfallwinkel]] am Ende des [[Gamsgrubenweg]]es sollte eine Seilbahn auf den [[Fuscherkar-Kopf]] errichtet werden, ''(...) als österreichisches Gegenstück zur Bahn auf das Jungfraujoch (Schweiz)...''. Doch der Grundbesitzer, der Deutsche und Oesterreichische Alpenverein, gewann vor dem Höchstgericht gegen dieses Vorhaben und legte strenge Auflagen für den Bau des Gamsgrubenweges fest. | | Als [[1935]] die [[Großglockner Hochalpenstraße]] eröffnet wurde, tauchten Visionen auf: vom [[Wasserfallwinkel]] am Ende des [[Gamsgrubenweg]]es sollte eine Seilbahn auf den [[Fuscherkar-Kopf]] errichtet werden, ''(...) als österreichisches Gegenstück zur Bahn auf das Jungfraujoch (Schweiz)...''. Doch der Grundbesitzer, der Deutsche und Oesterreichische Alpenverein, gewann vor dem Höchstgericht gegen dieses Vorhaben und legte strenge Auflagen für den Bau des Gamsgrubenweges fest. |
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| | Formal wurde die Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern mit der Unterzeichnung der Dreiländer-Vereinbarung durch die drei Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und [[Tirol]] in [[Heiligenblut]] am ([[21. Oktober]] [[1971]]) beschlossen. Die einzelnen Umsetzungsschritte dauerten in den drei Ländern unterschiedlich lang und zogen sich zum Teil über mehrere Etappen hin: | | Formal wurde die Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern mit der Unterzeichnung der Dreiländer-Vereinbarung durch die drei Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und [[Tirol]] in [[Heiligenblut]] am ([[21. Oktober]] [[1971]]) beschlossen. Die einzelnen Umsetzungsschritte dauerten in den drei Ländern unterschiedlich lang und zogen sich zum Teil über mehrere Etappen hin: |
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| − | : [[1981]] begann Kärnten mit der Ausweisung von Gebieten in der [[Schobergruppe|Schober-]] und der [[Glocknergruppe]] - er war damit der erste Nationalpark Österreichs | + | : [[1981]] begann Kärnten mit der Ausweisung von Gebieten in der Schober- und der [[Glocknergruppe]] - er war damit der erste Nationalpark Österreichs |
| | : [[1984]] folgte Salzburg mit dem [[Pinzgau]] von [[Krimml]] bis [[Rauris]], weiters [[1986]] in Kärnten [[Mallnitz]] – Hochalmspitze | | : [[1984]] folgte Salzburg mit dem [[Pinzgau]] von [[Krimml]] bis [[Rauris]], weiters [[1986]] in Kärnten [[Mallnitz]] – Hochalmspitze |
| | : [[1991]] sogenannte Osterweiterung, in Salzburg kamen Teile von [[Bad Gastein]], [[Muhr]] und von [[Hüttschlag]] dazu | | : [[1991]] sogenannte Osterweiterung, in Salzburg kamen Teile von [[Bad Gastein]], [[Muhr]] und von [[Hüttschlag]] dazu |
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| | === Fakten === | | === Fakten === |
| − | In ihm befinden sich Österreichs höchste Berggipfel, 266 davon mit über 3 000 [[m ü. A.]], weite [[Gletscher]]flächen (130 Quadratkilometer, rund 250 Gletscher), alpine Rasen, Wasserfälle und Jahrhunderte alte Kulturlandschaften. Ein Drittel aller in Österreich vorkommenden Pflanzen und an die 10 000 Tierarten haben eine Heimat im Nationalpark Hohe Tauern. | + | In ihm befinden sich Österreichs höchste Berggipfel, 266 davon mit über 3 000 [[m ü. A.]], weite [[Gletscher]]flächen (130 Quadratkilometer, rund 250 Gletscher), alpine Rasen, Wasserfälle und Jahrhunderte alte Kulturlandschaften. Ein Drittel aller in Österreich vorkommenden Pflanzen und an die 10 000 Tierarten haben eine Heimat im Nationalpark Hohe Tauern. |
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| − | Die Ost-West-Erstreckung beträgt 100 km und die ''Nord-Süd-Erstreckung'' 40 km. Der höchste Gipfel ist der Großglockner mit 3 798 m ü. A. und der niedrigste Punkt im Schutzgebiet liegt auf 1 010 m ü. A.. | + | Die Ost-West-Erstreckung beträgt 100 km und die ''Nord-Süd-Erstreckung'' 40 km. Der höchste Gipfel ist der Großglockner mit 3 798 m ü. A. und der niedrigste Punkt im Schutzgebiet liegt auf 1 010 m ü. A.. |
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| − | 2008 waren rund elf Prozent oder 180 km³ des Nationalparks mit [[Gletscher]] vom ewigen Eis bedeckt. 285 Fließ- und 136 Stillgewässer wurden gezählt<ref>Quelle [[Nationalpark Hohe Tauern Magazin]], Ausgabe Frühjahr 2009</ref>. Er weist 551 Seen, 279 Bäche, 26 große Wasserfälle und zehn Klammen auf. | + | 2008 waren rund elf Prozent oder 180 km³ des Nationalparks mit [[Gletscher]] vom ewigen Eis bedeckt. 285 Fließ- und 136 Stillgewässer wurden gezählt<ref>Quelle [[Nationalpark Hohe Tauern Magazin]], Ausgabe Frühjahr 2009</ref>. Er weist 551 Seen, 279 Bäche, 26 große Wasserfälle und zehn Klammen auf. |
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| | In ihm gibt es 3 400 Kilometer Wanderwege und rund 60 Lehrwege. 63 Prozent der Fläche gehören Bauern und Waldbesitzern<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 10. Oktober 2009</ref> | | In ihm gibt es 3 400 Kilometer Wanderwege und rund 60 Lehrwege. 63 Prozent der Fläche gehören Bauern und Waldbesitzern<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 10. Oktober 2009</ref> |
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| | === Besucherzahlen === | | === Besucherzahlen === |
| − | 2010 nutzen 570 000 Menschen, davon allein 26 000 Schüler, die Nationalparkhäuser und -ausstellungen sowie die Winter- und Sommerprogramme der Nationalparkverwaltung. 2011 beschäftigte die [[Nationalparkverwaltung Hohe Tauern|Nationalparkverwaltung]] 41 Mitarbeiter und 28 Ferialpraktikanten aus der Region. Für die Geschäftsbereiche Naturraum-Management, Wissenschaft und Forschung, Bildung und Besucherinformation, Erhaltung der Kulturlandschaft, Regionalentwicklung und Fremdenverkehr wurden rund 4,5 Millionen Euro ausgegeben<ref>Quelle {{Quelle PiN|7. April 2011}}, im Internet ist der Tätigkeitbericht unter www.hohetauern.at unter online-service/download nachzulesen</ref>. | + | 2010 nutzen 570 000 Menschen, davon allein 26 000 Schüler, die Nationalparkhäuser und -ausstellungen sowie die Winter- und Sommerprogramme der Nationalparkverwaltung. 2011 beschäftigte die [[Nationalparkverwaltung Hohe Tauern|Nationalparkverwaltung]] 41 Mitarbeiter und 28 Ferialpraktikanten aus der Region. Für die Geschäftsbereiche Naturraum-Management, Wissenschaft und Forschung, Bildung und Besucherinformation, Erhaltung der Kulturlandschaft, Regionalentwicklung und Fremdenverkehr wurden rund 4,5 Millionen Euro ausgegeben<ref>Quelle {{Quelle PiN|7. April 2011}}, im Internet ist der Tätigkeitbericht unter www.hohetauern.at unter online-service/download nachzulesen</ref>. |
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| | 2011 wurden im Sommerhalbjahr 750 000 Besucher in den Einrichtungen und bei Programmen gezählt. Dabei halten die [[Krimmler Wasserfälle]] mit 355 000 Besuchern den Rekord. Der erst im August 2011 in Betrieb genommen Ausstellungspavillon [[Nationalpark Leben unter Wasser]] in [[Ferleiten]] wurde bereits von 16 000 Gästen besucht<ref>{{Quelle PiN|10. November 2011}}</ref>. | | 2011 wurden im Sommerhalbjahr 750 000 Besucher in den Einrichtungen und bei Programmen gezählt. Dabei halten die [[Krimmler Wasserfälle]] mit 355 000 Besuchern den Rekord. Der erst im August 2011 in Betrieb genommen Ausstellungspavillon [[Nationalpark Leben unter Wasser]] in [[Ferleiten]] wurde bereits von 16 000 Gästen besucht<ref>{{Quelle PiN|10. November 2011}}</ref>. |
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| − | Von den 1,6 Millionen Besuchern im Jahr 2015 wurden 1 200 000 in den Nationalparktälern zwischen [[Wildgerlostal|Wildgerlos]]- und [[Murtal]] gezählt, 400 .000 Besucher in den Nationalpark Erlebnisausstellungen in den Nationalparkgemeinden. 13 von Junior Rangern besetzte Infohütten an den Taleingängen, zehn Themenwege vom [[Rauriser Urwaldweg]] bis zum [[Gletscherlehrweg Ödenwinkelkees|Gletscherlehrweg]] und zehn Erlebnisausstellungen vom [[Nationalparkzentrum Hohe Tauern|Nationalparkzentrum]] in [[Mittersill]] bis zu den erst 2015 eröffneten Einrichtungen [[So schmeckt die Natur]] in [[Hollersbach im Pinzgau]] und Nationalpark Ausstellung [[Auf der Alm - Zwischen Himmel und Erde]] in [[Hüttschlag]], sowie 300 geführte Rangertouren sind das umfassende Angebot, welches der Nationalpark auf der anderen Seite zu bieten hat. | + | Von den 1,6 Millionen Besuchern im Jahr 2015 wurden 1 200 000 in den Nationalparktälern zwischen [[Wildgerlostal|Wildgerlos]]- und [[Murtal]] gezählt, 400 .000 Besucher in den Nationalpark Erlebnisausstellungen in den Nationalparkgemeinden. 13 von Junior Rangern besetzte Infohütten an den Taleingängen, zehn Themenwege vom [[Rauriser Urwald]]weg bis zum [[Gletscherlehrweg Ödenwinkelkees|Gletscherlehrweg]] und zehn [[Nationalpark Hohe Tauern Ausstellungen|Erlebnisausstellungen]] des [[Nationalparkzentrum Hohe Tauern|Nationalparkzentrums]] in [[Mittersill]] bis zu den erst 2015 eröffneten Einrichtungen "So schmeckt die Natur" in [[Hollersbach im Pinzgau]] und Nationalpark Ausstellung "Auf der Alm - Zwischen Himmel und Erde" in [[Hüttschlag]], sowie 300 geführte Rangertouren sind das umfassende Angebot, welches der Nationalpark auf der anderen Seite zu bieten hat. |
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| − | === Erlebnisausstellungen ===
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| − | :''Hauptartikel [[Nationalpark Hohe Tauern Ausstellungen]]''
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| | === Sonderschutzgebiete === | | === Sonderschutzgebiete === |
| − | Solche gibt es in Kärnten zwei: [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] mit [[Pasterze]] und [[Gamsgrube]] und in Salzburg drei: Inneres [[Untersulzbachtal]], [[Piffkar]] und [[Wandl]]; | + | Solche gibt es in Kärnten zwei: [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] mit [[Pasterze]] und [[Gamsgrube]] und in Salzburg drei: Inneres [[Untersulzbachtal]], [[Piffkar]] und [[Wandl]]; |
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| | === Nationalparkgemeinden === | | === Nationalparkgemeinden === |
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| | :In Kooperation mit den Nationalparkverwaltungen von Kärnten und Tirol wurde über den Kompass Verlag ein Kartenset zum Nationalpark Hohe Tauern im Maßstab 1:50 000 aufgelegt. Drei Kartenblätter - [[Venedigergruppe]], Großglocknergruppe und [[Ankogelgruppe]] – mit Blattschnitten entsprechen voll und ganz den Wünschen der BenutzerInnen. | | :In Kooperation mit den Nationalparkverwaltungen von Kärnten und Tirol wurde über den Kompass Verlag ein Kartenset zum Nationalpark Hohe Tauern im Maßstab 1:50 000 aufgelegt. Drei Kartenblätter - [[Venedigergruppe]], Großglocknergruppe und [[Ankogelgruppe]] – mit Blattschnitten entsprechen voll und ganz den Wünschen der BenutzerInnen. |
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| − | == Informationsstellen == | + | == Informationsstellen == |
| | :''Hauptartikel [[Nationalpark Hohe Tauern Informationsstellen ]]'' | | :''Hauptartikel [[Nationalpark Hohe Tauern Informationsstellen ]]'' |
| − | Auf Initiative und unter Mitwirkung des Österreichischen Alpenvereins wurde mit den modernen Möglichkeiten der geografischen Informationsverarbeitung, wie sie in der Nationalparkverwaltung zur Verfügung steht, wurden 16 Schutzhütten mit einem attraktivem dreiteiligem Informationsmedium ausgestattet. Ein Element der Informationsstelle widmet sich der Schutzhütte und seiner Geschichte und eines dem Nationalpark Hohe Tauern als Schutzgebiet. ''Highlight'' ist ein digital verarbeitetes Panorama, welches die Bergwelt in der Umgebung der Schutzhütte samt eingetragenen Tourenmöglichkeiten zeigt. | + | Auf Initiative und unter Mitwirkung des Österreichischen Alpenvereins wurde mit den modernen Möglichkeiten der geografischen Informationsverarbeitung, wie sie in der Nationalparkverwaltung zur Verfügung steht, wurden 16 Schutzhütten mit einem attraktivem dreiteiligem Informationsmedium ausgestattet. Ein Element der Informationsstelle widmet sich der Schutzhütte und seiner Geschichte und eines dem Nationalpark Hohe Tauern als Schutzgebiet. ''Highlight'' ist ein digital verarbeitetes Panorama, welches die Bergwelt in der Umgebung der Schutzhütte samt eingetragenen Tourenmöglichkeiten zeigt. |
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| | == Almsommer und Bauernherbst == | | == Almsommer und Bauernherbst == |
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| | == Karten == | | == Karten == |
| | * [[Datei:Hohe 20Tauern K500.pdf|Karte mit Einzeichnung der Grenzen des Nationalparks Hohe Tauern (PDF)]] | | * [[Datei:Hohe 20Tauern K500.pdf|Karte mit Einzeichnung der Grenzen des Nationalparks Hohe Tauern (PDF)]] |
| − | * [https://hohetauern.at/de/service/kartendienst.html hohetauern.at kartendienst] | + | * [https://hohetauern.at/de/service/kartendienst.html hohetauern.at kartendienst] |
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| | == Bilder == | | == Bilder == |
| | {{Commonscat|Nationalpark Hohe Tauern}} | | {{Commonscat|Nationalpark Hohe Tauern}} |
| − | == Weblinks == | + | == Weblinks == |
| | * [http://www.salzburg.gv.at/themen/nuw/nationalpark.htm www.salzburg.gv.at National Hohe Tauern Salzburg] | | * [http://www.salzburg.gv.at/themen/nuw/nationalpark.htm www.salzburg.gv.at National Hohe Tauern Salzburg] |
| | * [http://www.hohetauern.at Nationalpark Hohe Tauern] | | * [http://www.hohetauern.at Nationalpark Hohe Tauern] |
| | * [http://www.nationalparkzentrum.at Nationalparkzentrum] | | * [http://www.nationalparkzentrum.at Nationalparkzentrum] |
| | * [http://hohetauern.at/de/online-service/downloads/gesetze.html alle Gesetze als PDF-download] | | * [http://hohetauern.at/de/online-service/downloads/gesetze.html alle Gesetze als PDF-download] |
| − | * [http://www.hohetauern.at/images/dateien-archiv/2008_Dateien/Aktuelles/Salzburg/ttigkeitsbericht_2008_internet.pdf Tätigkeitsbericht 2008 des Salzburger Nationalparkfonds Hohe Tauern (PDF)] | + | * [http://www.hohetauern.at/images/dateien-archiv/2008_Dateien/Aktuelles/Salzburg/ttigkeitsbericht_2008_internet.pdf Tätigkeitsbericht 2008 des Salzburger Nationalparkfonds Hohe Tauern (PDF)] |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
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| | [[Kategorie:Landschaft]] | | [[Kategorie:Landschaft]] |
| | [[Kategorie:Nationalpark]] | | [[Kategorie:Nationalpark]] |
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| | [[Kategorie:Ostalpen]] | | [[Kategorie:Ostalpen]] |
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