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aktualisiert, Hinweis auf Teilsperrung wegen Steinschlag, Abschnitt "Gaststätten-Projekt" gekürzt, da es dazu mittlerweile einen Hauptartikel,
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== Einleitung ==
 
== Einleitung ==
 
Der Gamsgrubenweg führt von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] am Endpunkt [[Gletscherstraße]], einer Stichstraße der [[Großglockner Hochalpenstraße]] vom [[Kreisverkehr Guttal]] auf [[Kärntner]] Seite, in Richtung [[Oberwalderhütte]] durch das Sonderschutzgebiet [[Gamsgrube]]. Erhalter ist die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]].
 
Der Gamsgrubenweg führt von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] am Endpunkt [[Gletscherstraße]], einer Stichstraße der [[Großglockner Hochalpenstraße]] vom [[Kreisverkehr Guttal]] auf [[Kärntner]] Seite, in Richtung [[Oberwalderhütte]] durch das Sonderschutzgebiet [[Gamsgrube]]. Erhalter ist die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]].
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Seit [[2020]] ist Gamsgrubenweg aufgrund von Steinschlaggefahr nur bis zum Tunnel 6 für Besucher geöffnet. Nur erfahrene Alpinisten dürfen den Weg weitergehen zB. Zur [[Oberwalderhütte]].<ref>Information der GROHAG auf Nachfrage von [[Peter Krackowizer]] am 3. Juli 2024</ref>
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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==== "Gaststätten-Projekt" im Schutzgebiet ====
 
==== "Gaststätten-Projekt" im Schutzgebiet ====
Im Frühjahr [[2022]] klagte der [[Alpenverein]] die Grohag, den Erhalter des Naturlehrwegs. Der Umweltdachverband und der Naturschutzbund fordern eine sofortige Absage des "Gaststätten-Projekts" der Grohag im Sonderschutzgebiet Gamsgrube. Es geht um ein [[1936]] enteignetes Grundstück im Nationalpark. Die Ursache ist aber der geplante Bau einer Schutzhütte im Sonderschutzgebiet. Die Bezeichnung für das Projekt lautet "Schutzhütte Gamsgrube".  
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:'' Hauptartikel [[Projekt Sepp-Forcher-Hütte]]
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Im Frühjahr [[2022]] klagte der [[Alpenverein]] die Grohag, den Erhalter des Naturlehrwegs. Der Umweltdachverband und der Naturschutzbund fordern eine sofortige Absage des "Gaststätten-Projekts" der Grohag im Sonderschutzgebiet Gamsgrube. Es geht um ein [[1936]] enteignetes Grundstück im Nationalpark. Die Ursache ist aber der geplante Bau einer Schutzhütte im Sonderschutzgebiet. Die Bezeichnung für das Projekt lautete ursprünglich "Schutzhütte Gamsgrube".  
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Der größte Teil der Schutzhütte soll aus optischen Gründen und um vor Steinschlag sicher zu sein, in den Hang hineingebaut werden. Neben einer Informationsstelle des Nationalparks sind Toilettenanlagen, je 25 Sitzplätze innen und auf der Terrasse sowie acht Notbetten vorgesehen. Grohag-Direktor Johannes Hörl sagt, von einem Ausflugsgasthaus könne keine Rede sein. Es werde höchstens eine kleine Karte geben. Bei der Schutzhütte handle es sich um einen Ersatz für die alte [[Hofmannshütte]] des Alpenvereins, die nur 50 Meter entfernt stand und [[2016]] abgerissen wurde. Bis dahin hatte der Alpenverein selbst versucht, einen Neubau auf die Beine zu stellen. Als die Finanzierung nicht gelang, entschied man sich, die Fläche "der Natur zurückzugeben".
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== Beschreibung ==
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Der wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im [[Nationalpark Hohe Tauern]] ist der Naturlehr- und Sagenweg [[Gamsgrube]] auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.
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In der Schutzhütte sollen die Wanderer bei einem Schlechtwettereinbruch unterkommen. Zu diesem Zweck sei laut Kärntner Nationalparkgesetz auch ein Bau im Sonderschutzgebiet möglich, ebenso wie für die Besucherlenkung und -information.  
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Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der [[Pasterze]], genau gegenüber des alles überragenden [[Großglockner (Berg)|Großglockners]].  Der Wegbeginn liegt auf 2&nbsp;369 [[m ü. A.]], das Wegende im [[Wasserfallwinkel]] auf 2&nbsp;542 m ü. A. Die Weglänge beträgt 2,43 Kilometer, die durchschnittliche Steigung 7,1 %. Unmittelbar nach dem Besucherzentrum durchstoßen zwei Stollen von 78 m und 42 m Länge eine aus Grünschiefer ([[Serpentinit]]) bestehende Felsrippe. Die Innenabmessungen der Stollen betrugen im Jahr der Eröffnung 2,50 mal 2,50 Meter.  
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Der Alpenverein ist der Meinung, dass das Grundstück, auf dem die Grohag bauen will, dem ÖAV gehört, obwohl die Grohag im Grundbuch steht, und hat geklagt.
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Anschließend an die beiden Stollen führt der Weg am Südwesthang der Freiwand oberhalb der Randmoräne des Pasterzengletschers entlang und erreicht eine Zone kahler Plattenschüsse. Ein Weg zweigt zu der im September 2016 abgerissenen [[Hofmannshütte]] ab. Weiter führt der Weg zur Randmoräne des Wasserfallwinkelkessels.  
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Der Präsident des ÖAV Andreas Ermacora sagt, der ÖAV sei 1936 enteignet worden. "In den Urkunden war zunächst nur von 11&nbsp;000 Quadratmetern die Rede, ins Grundbuch kamen dann aber 36&nbsp;000. Auch die Grohag konnte keine Urkunde vorlegen, die die 36&nbsp;000 belegen. Das wollen wir gerichtlich klären lassen."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/gaststaetten-projekt-im-schutzgebiet-alpenverein-klagt-die-glocknerstrassen-ag-117946990 www.sn.at], 4. März 2022</ref>
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Am  Ende des Weges, nach knapp einer Stunde Wanderung, kann man eine  außerordentliche Rarität in den Alpen bestaunen: Gigantische  [[Gletscherschliff]]e. Das sind auffallend glatte Felsen, die der  mittlerweile abgeschmolzene Wasserfallwinkel-[[Gletscher]] einst regelrecht poliert hatte. Denn ein Kubikmeter Eis wiegt fast eine Tonne. Ein langsam gleitender  Gletscher von zehn Meter Dicke fräst somit den Fels mit fast zehn Tonnen  Gewicht je Quadratmeter ab.
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== Beschreibung ==
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Das Hochalpinzentrum [[Oberwalderhütte]] ist ebenfalls über den bestens markierten alpinen Steig Gamsgrubenweg inklusive kurzem Gletscherübergang in rund 2,5 Stunden zu erreichen (vom Wasserfallwinkel etwa 400 Höhenmeter). <u>Aktuell (2024) ist der Aufstieg über den Gamsgrubenweg aber nur für erfahrene Alpinisten möglich.</u> Die Oberwalderhütte kann bis zu 120 Besucher bewirten und beherbergen. [[Sepp Forcher]] (* [[1930]]; † [[2021]]) arbeitete schon vor über 60 Jahren als Lastenträger auf der Oberwalderhütte und hatte dort nicht nur die Großglockner Hochalpenstraße ("meine Traumstraße") sondern auch seine  Ehefrau "Helli" (* 1930; † 2021) kennen und lieben gelernt.
Der wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im [[Nationalpark Hohe Tauern]] ist der Naturlehr- und Sagenweg [[Gamsgrube]] auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.
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Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der [[Pasterze]], genau gegenüber des alles überragenden [[Großglockner (Berg)|Großglockners]]. 
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Am  Ende des Weges, nach knapp einer Stunde Wanderung, kann man eine  außerordentliche Rarität in den Alpen bestaunen: Gigantische  [[Gletscherschliff]]e. Das sind auffallend glatte Felsen, die der  mittlerweile abgeschmolzene Wasserfallwinkel-[[Gletscher]] einst regelrecht poliert hatte. Denn ein Kubikmeter Eis wiegt fast eine Tonne. Ein langsam gleitender  Gletscher von zehn Meter Dicke fräst somit den Fels mit fast zehn Tonnen  Gewicht je Quadratmeter ab.
   
[[Datei:Promenadenweg zum Wasserfallwinkel Gamsgrube.jpg|thumb|Am ''Promenadenweg zum Wasserfallwinkel'', historische Ansichtskarte [[1938]].]]
 
[[Datei:Promenadenweg zum Wasserfallwinkel Gamsgrube.jpg|thumb|Am ''Promenadenweg zum Wasserfallwinkel'', historische Ansichtskarte [[1938]].]]
 
Unterhalb  des Gamsgrubenweges fällt eine eigenartige Linie auf. Oberhalb Bewuchs mit Gras und Blumen, unterhalb nichts als glatter Fels. Diese Linie markiert den Höchststand der [[Pasterze]] um 1856, als Kaiser [[Franz Joseph I.]] bis zu der nach ihm benannten Höhe aufgestiegen ist.
 
Unterhalb  des Gamsgrubenweges fällt eine eigenartige Linie auf. Oberhalb Bewuchs mit Gras und Blumen, unterhalb nichts als glatter Fels. Diese Linie markiert den Höchststand der [[Pasterze]] um 1856, als Kaiser [[Franz Joseph I.]] bis zu der nach ihm benannten Höhe aufgestiegen ist.
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=== Verlauf ===
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Der Wegbeginn liegt auf 2&nbsp;369 [[m ü. A.]], das Wegende im Wasserfallwinkel auf 2&nbsp;542 m ü. A. Die Weglänge beträgt 2,43 Kilometer, die durchschnittliche Steigung 7,1 %. Unmittelbar nach dem Besucherzentrum durchstoßen zwei Stollen von 78 m und 42 m Länge eine aus [[Grünschiefer]] bestehende Felsrippe. Die Innenabmessungen der Stollen betrugen im Jahr der Eröffnung 2,50 mal 2,50 Meter.
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Anschließend an die beiden Stollen führt der Weg am Südwesthang der Freiwand oberhalb der Randmoräne des Pasterzengletschers entlang und erreicht eine Zone kahler Plattenschüsse. Ein Weg zweigt zu der im September 2016 abgerissenen [[Hofmannshütte]] ab. Weiter führt der Weg zur Randmoräne des Wasserfallwinkelkessels.
      
===Bergkristall, ewiges Eis und verschwundene Hochalm ===
 
===Bergkristall, ewiges Eis und verschwundene Hochalm ===
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Der Wanderer sieht nun Firndome und Gletscherbrüche, an den Berghängen Felsgrate, tief unten den Pasterzengletscher und gegenüber Österreichs höchsten Gipfel, den Großglockner. Blickt er nach vorne, so sieht er den 3&nbsp;453 [[m ü. A.|Meter]] hohen [[Johannisberg]], der sich auf der Grenze [[Osttirol]]-[[Kärnten]] befindet. Vorbei am Sonderschutzgebiet [[Gamsgrube]], Lebensraum für einige der seltensten Pflanzen in ganz Europa, wird zuletzt sogar der Rand des ewigen Eises, das Wasserfallwinkel Kees erreicht.  
 
Der Wanderer sieht nun Firndome und Gletscherbrüche, an den Berghängen Felsgrate, tief unten den Pasterzengletscher und gegenüber Österreichs höchsten Gipfel, den Großglockner. Blickt er nach vorne, so sieht er den 3&nbsp;453 [[m ü. A.|Meter]] hohen [[Johannisberg]], der sich auf der Grenze [[Osttirol]]-[[Kärnten]] befindet. Vorbei am Sonderschutzgebiet [[Gamsgrube]], Lebensraum für einige der seltensten Pflanzen in ganz Europa, wird zuletzt sogar der Rand des ewigen Eises, das Wasserfallwinkel Kees erreicht.  
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==Gamsgrubenweg führt auch zur Oberwalderhütte ==
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Manche schaffen es bis zum Hochalpinzentrum [[Oberwalderhütte]], das über den bestens markierten alpinen Steig Gamsgrubenweg inklusive kurzem Gletscherübergang in rund 2,5 Stunden auch für Gäste mit weniger alpiner Erfahrung zu erreichen ist (vom Wasserfallwinkel etwa 400 Höhenmeter). Der Wirt der Oberwalderhütte, Wolfgang Hackl, freut sich bis zu 120 Besucher zu bewirten und zu beherbergen. Auch [[Sepp Forcher]] arbeitete schon vor über 60 Jahren als Lastenträger auf der Oberwalderhütte und hat dort nicht nur die Großglockner Hochalpenstraße ("meine Traumstraße") sondern auch seine  Ehefrau "Heli" kennen und lieben gelernt.
      
==Infos zur Wanderung ==
 
==Infos zur Wanderung ==
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:Gehzeit: drei bis vier Stunden (hin und retour)
 
:Gehzeit: drei bis vier Stunden (hin und retour)
 
:Höhendifferenz: ca. 200 m
 
:Höhendifferenz: ca. 200 m
:Schwierigkeit: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände
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:Schwierigkeit: leichte Wanderung (aktuell - 2024 - nur bis Tunnel 6!) im hochalpinen Gelände
 
:Charakteristik: Breiter, nahezu ebener Weg   
 
:Charakteristik: Breiter, nahezu ebener Weg   
:Familientauglicher Wanderweg
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:Familientauglicher Wanderweg (aktuell - 2024 - nur bis Tunnel 6!)
 
:Beste Jahreszeit: Juli–Oktober
 
:Beste Jahreszeit: Juli–Oktober
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{{Bildkat|Gamsgrubenweg}}
 
{{Bildkat|Gamsgrubenweg}}
 
== Weblink ==
 
== Weblink ==
* [https://grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com/2017/07/15/1937-2017-80-jahre-gamsgrubenweg-und-warum-es-dorthin-keine-strasse-gibt/ 1937 – 2017: 80 Jahre Gamsgrubenweg und warum es dorthin keine Straße gibt], ein Beitrag von [[Peter Krackowizer]] im [[80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße (Blog)]]
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* [https://grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com/2017/07/15/1937-2017-80-jahre-gamsgrubenweg-und-warum-es-dorthin-keine-strasse-gibt/ grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com] "1937–2017: 80 Jahre Gamsgrubenweg und warum es dorthin keine Straße gibt", ein Beitrag von [[Peter Krackowizer]] im Blog "[[80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße (Blog)|80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße]]"
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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