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Textersetzung - „Brauerei Zipf“ durch „Brauerei Zipf“
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=== Das Hofbräu im 21. Jahrhundert ===
 
=== Das Hofbräu im 21. Jahrhundert ===
2010 stellte die Brauerei mit Ende des Jahres die Produktion der Biersorten "Kaiser" und "Edelweiß" in Kaltenhausen ein. Die Produktion wurde in die [[Brauerei Zipf]] und die Brauerei Wieselburg verlagert. In Kaltenhausen hingegen entstand eine Art "Bier-Superministerium"<ref>Zitat [[Salzburger Nachrichten]], 6. Juli 2010</ref> unter Leitung von Braumeister [[Günther Seeleitner]]. Er betreut seither die Bereiche Tradition, Moderne und Produktion. Es wird weiterhin Bier gebraut, wenn auch in kleinen Mengen (zwölf Hektoliter pro Sud entspricht dann einer Kleinstbrauerei). Allein [[Die Weisse]] in der Stadt Salzburg braut doppelt so viel (Datenstand Sommer 2010).
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2010 stellte die Brauerei mit Ende des Jahres die Produktion der Biersorten "Kaiser" und "Edelweiß" in Kaltenhausen ein. Die Produktion wurde in die Brauerei Zipf und die Brauerei Wieselburg verlagert. In Kaltenhausen hingegen entstand eine Art "Bier-Superministerium"<ref>Zitat [[Salzburger Nachrichten]], 6. Juli 2010</ref> unter Leitung von Braumeister [[Günther Seeleitner]]. Er betreut seither die Bereiche Tradition, Moderne und Produktion. Es wird weiterhin Bier gebraut, wenn auch in kleinen Mengen (zwölf Hektoliter pro Sud entspricht dann einer Kleinstbrauerei). Allein [[Die Weisse]] in der Stadt Salzburg braut doppelt so viel (Datenstand Sommer 2010).
    
Zu diesem neuen Zweck kaufte Braumeister  [[Günther Seeleitner]] um 650.000 Euro eine neue, maßgeschneiderte Brauerei(anlage) von Caspary, einem Hersteller von Innovations- und Gasthausbrauereien im bayerischen Chieming. Mit dem Herzstück, zwei Kupfergefäße, die im [[Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen]] aufgestellt werden, sollen dann ab Juni 2011 20 Hektoliter pro Sud produziert werden können. Im Bergkeller unter den [[Barmsteine]]n werden vier große und vier kleine Gär- und Lagertanks errichtet. Drei Biersorten werden gebraut werden, daneben soll es auch Sorten mit limitierter Menge gegen<ref>{{Quelle SN|23. Dezember 2010}}</ref>.
 
Zu diesem neuen Zweck kaufte Braumeister  [[Günther Seeleitner]] um 650.000 Euro eine neue, maßgeschneiderte Brauerei(anlage) von Caspary, einem Hersteller von Innovations- und Gasthausbrauereien im bayerischen Chieming. Mit dem Herzstück, zwei Kupfergefäße, die im [[Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen]] aufgestellt werden, sollen dann ab Juni 2011 20 Hektoliter pro Sud produziert werden können. Im Bergkeller unter den [[Barmsteine]]n werden vier große und vier kleine Gär- und Lagertanks errichtet. Drei Biersorten werden gebraut werden, daneben soll es auch Sorten mit limitierter Menge gegen<ref>{{Quelle SN|23. Dezember 2010}}</ref>.