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Von [[1931]] bis 1936 war sie mit dem Ingenieur Leopold Teltscher verheiratet. In dieser Zeit gehörte sie zu den Freunden der [[Zinkenbacher Malerkolonie]]. Nach ihrer Scheidung übersiedelte Baudisch [[1936]] nach Berlin-Wilmersdorf ([[Deutschland]]). Dort lernte sie Karl Heinz Wittke (* [[1908]]; † [[1978]]) kennen, den sie am [[17. Dezember]] [[1940]] in zweiter Ehe heiratete.
 
Von [[1931]] bis 1936 war sie mit dem Ingenieur Leopold Teltscher verheiratet. In dieser Zeit gehörte sie zu den Freunden der [[Zinkenbacher Malerkolonie]]. Nach ihrer Scheidung übersiedelte Baudisch [[1936]] nach Berlin-Wilmersdorf ([[Deutschland]]). Dort lernte sie Karl Heinz Wittke (* [[1908]]; † [[1978]]) kennen, den sie am [[17. Dezember]] [[1940]] in zweiter Ehe heiratete.
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[[1944]] übersiedelte sie mit ihrem Mann nach [[Hallstatt]], wo sie seit [[1937]] ein Haus besaß, das ''Zoblische Wohnhaus'' in Hallstatt 16. Dort gründete Baudisch [[1946]] die Werkstätte ''"Keramik Hallstatt"'' und legte am [[30. Juni]] [[1947]] die Meisterprüfung für das Töpferhandwerk ab. [[1968]] gründete sie zusammen mit [[Johannes Hohenberg]] (* 1933; † 2003), der 1968 die ''Gmundner Keramik'' übernommen hatte, die Werkgemeinschaft ''"Gruppe H"''<ref>'''H''' steht für Hallstatt und Hohenberg.</ref> und eröffnete 1969 wurde das Verkaufslokal der ''"Gruppe H"'' in einem Durchhaus am Universitätsplatz 6<ref>Das Firmenschild ist aus nostalgischen Gründen immer noch am Haus zu finden, obwohl das Geschäft bereits [[1982]] eingestellt wurde.</ref>. [[1974]] übersiedelte sie mit ihrem Mann in die [[Stadt Salzburg]] in eine kleine Altstadtwohnung am [[Universitätsplatz]]. [[1977]] übergab sie ihre Werkstatt in [[Hallstatt]] an Erwin Gschwandtner.
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[[1944]] übersiedelte sie mit ihrem Mann nach Hallstatt, wo sie seit [[1937]] ein Haus besaß, das ''Zoblische Wohnhaus'' in Hallstatt 16. Dort gründete Baudisch [[1946]] die Werkstätte ''"Keramik Hallstatt"'' und legte am [[30. Juni]] [[1947]] die Meisterprüfung für das Töpferhandwerk ab. [[1968]] gründete sie zusammen mit [[Johannes Hohenberg]] (* 1933; † 2003), der 1968 die ''Gmundner Keramik'' übernommen hatte, die Werkgemeinschaft ''"Gruppe H"''<ref>'''H''' steht für Hallstatt und Hohenberg.</ref> und eröffnete 1969 wurde das Verkaufslokal der ''"Gruppe H"'' in einem Durchhaus am Universitätsplatz 6<ref>Das Firmenschild ist aus nostalgischen Gründen immer noch am Haus zu finden, obwohl das Geschäft bereits [[1982]] eingestellt wurde.</ref>. [[1974]] übersiedelte sie mit ihrem Mann in die [[Stadt Salzburg]] in eine kleine Altstadtwohnung am [[Universitätsplatz]]. [[1977]] übergab sie ihre Werkstatt in Hallstatt an Erwin Gschwandtner.
    
== Künstlerisches Schaffen ==
 
== Künstlerisches Schaffen ==

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